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  • 27.09.2015, 09:16h           1      Teilen:   |

LGBT-Journalismus hat seinen Preis

Holger Evang-Lorenz & Gunnar Evang: Wir zahlen für queer.de, weil...



Guter Online-Journalismus kostet Geld, allein aus Werbeerlösen lässt er sich nicht finanzieren. In dieser Serie erklären Leserinnen und Leser, warum sie queer.de mit einem freiwilligen Abo unterstützen.

Nach LSVD-Bundesvorstand Manfred Bruns, dem Leiter der Akademie Waldschlösschen Ulli Klaum und der Geschäftsführerin der LAG Lesben in NRW Gabriele Bischoff begründen heute der Kölner Ruhestandspfarrer Holger Evang-Lorenz (auf dem Foto rechts) und sein Lebenspartner Gunnar Evang ihr Engagement:

Mein Mann und ich zahlen für queer.de, weil wir in keinem anderen Print- oder Online-Medium detaillierter und zuverlässiger über kirchliche Diskriminierung hierzulande sowie über die Kriminalisierung und Verfolgung von Lesben, Schwulen und Transsexuellen vor allem in Osteuropa und den Ländern Subsahara-Afrikas informiert werden. Das ist für solidarisches Engagement eine immense Hilfe..


Holger Evang-Lorenz beriet jahrzehntelang u.a. kirchlich diskriminierte Lesben und Schwule sowie LGBT-Flüchtlinge und setzt sich derzeit für die Wahrnehmung von verfolgten Lesben und Schwulen in afrikanischen Ländern ein, zu deren protestantischen Kirchen seine Evangelische Kirche im Rheinland Partnerschaften pflegt. Er engagiert sich außerdem im Netzwerk Kirchliche Aids-Seelsorge.

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Tags: holger evang-lorenz, gunnar evang, abo, freiwilliges bezahlen
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Reaktionen zu "Holger Evang-Lorenz & Gunnar Evang: Wir zahlen für queer.de, weil..."


 1 User-Kommentar
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Die ersten:   
#1
27.09.2015
10:46:34


(+2, 4 Votes)

Von Informatiker


Es wäre doch sicher auch schon ein finanzieller Erfolg für queer.de, wenn die meisten User bei ihren Werbeblockern (ohne die man heute teilweise kaum noch das Netz vernünftig nutzen kann) queer.de auf die Ausnahmeliste setzen würden.

Dazu rufe ich alle User von queer.de auf. So kann man queer.de unterstützen, ohne selbst einen einzigen Cent zahlen zu müssen (was vielleicht auch nicht jeder kann, weil man selbst wenig Kohle hat).

ABER:
auch umgekehrt wird ein Schuh draus:
Dann erwarte ich auch von queer.de, dass sie auf aufdringliche Werbung verzichten, wegen derer vieler überhaupt erst Werbeblocker verwenden.

Das betrifft zum Beispiel die folgenden Werbearten (jetzt mal ganz allgemein, nicht speziell auf queer.de bezogen):

- Werbung, die Inhalte überlagert oder sich sogar über die Seite bewegt
- Werbung, die ungefragt Sound abspielt
- Werbung, die besonders aggresiv blinkt und damit stört (wenn Animation, dann besonders unauffällig)
- Werbung, die den User ausspioniert oder Sicherheitslecks beinhaltet (häufig bei Flash-Werbung der Fall, wobei Flash glücklicherweise eh im Niedergang begriffen ist)
- Werbung, die besonders groß ist (Datenmenge, nicht räumliche Ausdehnung), so dass sie das Laden der Seite verlangsamt und bei der Mobilnutzung zu viel Inklusiv-Volumen verbraucht

Das betrifft nicht nur queer.de. Aber wenn bei Online-Werbung kein Umdenken stattfindet, werden immer mehr Leute auf Adblocker setzen. (Und auch wenn es immer neue Wege gibt, Adblocker zu umgehen, so werden auch die dann wieder kurz danach doch einen Weg finden auch das zu blockieren. Den Wettkampf gegen die Werbehacker kann man nicht gewinnen.) Und darunter leiden dann auch Angebote wie queer.de und viele weitere Angebote.

Damit Nutzer wenigstens auf queer.de die Werbung anzeigen lassen, sollte queer.de nur solche Werbung nutzen, die nicht unter die oben genannten Kategorien fällt.


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