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Kommentare zu:
CSU einstimmig gegen Ehe für alle


#19 Patroklos
#18 Peter 1Anonym
#17 LebenskuenstlerProfil
#16 WaehlerAnonym
#15 LebenskuenstlerProfil
  • 05.10.2015, 10:50hBerlin
  • Das ist sehr bedauerlich.
    Wir werden aber dennoch nicht umhin kommen, auch das direkte Gespräch mit der CSU zu suchen. Immer und immer wieder.

    In den nächsten Jahren wird das "Migrationsthema" das Thema Nr. 1 sein.

    Diesbezüglich bietet die CSU vielen Wählern (nicht ausschließlich Konservativen) eine neue politische Heimat.

    Es ist wahrscheinlich, dass die CSU in Bayern bei den nächsten Wahlen wieder die absolute Mehrheit erreichen wird.

    Das mag viele erschrecken. Wird sich aber kaum vermeiden lassen.

    Deshalb muss man "an die ran" und immer wieder "nerven".
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#14 TheDadProfil
  • 02.10.2015, 19:51hHannover
  • Antwort auf #4 von Blutmond
  • ""Die SPD behauptet ständig sie will die Ehe öffnen, stimmt im Bundestag aber ständig dagegen.""..

    Wie, ständig ?
    Bei welcher Gelegenheit zuletzt soll das denn der Fall gewesen sein ?

    Es gab im Bundestag noch gar keine Abstimmung zur Ehe-Öffnung, also kann die SPD auch nicht dagegen gestimmt haben !

    Was soll also diese unsinnige Behauptung ?
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#13 userer
#12 ach herrjeAnonym
#11 David77Anonym
  • 30.09.2015, 20:08h
  • So also stellt sich die CSU als Vorbild dar. Diese Politiker der CSU sind doch die Gleichen, die von Flüchtlingen die Akzeptanz westlicher Werte einfordern, aber selber nicht einhalten können und wollen. Aber so kennt man halt die CSU.
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#10 NicoAnonym
  • 30.09.2015, 19:53h

  • Obwohl es eine Mehrheit links der Union gibt, hält die SPD lieber die Union an der Macht und ermöglicht ihr uns weiter zu diskriminieren.

    Und das alles nach dem Versprechen von "100 Prozent Gleichstellung".

    Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!
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#9 Patroklos
#8 blahblahblahAnonym
  • 30.09.2015, 18:34h
  • Antwort auf #4 von Blutmond
  • "Realitätscheck: Die SPD behauptet ständig sie will die Ehe öffnen, stimmt im Bundestag aber ständig dagegen"

    Der Bundestag stimmte bislang nur *einmal* über die Eheöffnung ab - im Sommer 2012 - und die SPD stimmte dafür.

    Deine "Realität" ist doch für'n Popo.
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#7 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 30.09.2015, 18:34h
  • "sollte sich die CSU in Bayern ernsthaft fragen, ob nicht auch ihre Wähler längst umgedacht haben"

    Was kann man von fana...en Fa...en anders erwarten?
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#6 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 30.09.2015, 18:31h
  • "Die SPD wird sich für die Rechte gleichgeschlechtlicher Paare weiterhin mit aller Kraft einsetzen."

    Lieber Herr Förster, von der "Kraft" hab ich leider, in den letzten Jahren nicht viel bis gar nicht gesehen.
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#5 SPDsichertMachtAnonym
#4 BlutmondAnonym
  • 30.09.2015, 15:37h
  • Realitätscheck:

    Die SPD behauptet ständig sie will die Ehe öffnen, stimmt im Bundestag aber ständig dagegen.

    So sieht es aus.
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#3 AnstandAnonym
  • 30.09.2015, 14:55h
  • Antwort auf #2 von Heiner
  • Tja, die SPD will uns halt weiterhin vorgaukeln, dass sie ja eigentlich gerne würde, aber an der Union scheitert.

    Aber Fakt ist:
    wenn die SPD wirklich würde, könnte sie auch.

    Denn das, worauf sich die SPD im Bund immer beruft (Koalitionsfrieden) ist eine Erfindung, um die Wähler zu verarschen.

    Fakt ist:
    laut Artikel 38 des deutschen Grundgesetz gilt das freie Mandat: jeder Abgeordnete ist nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet und nicht an Aufträge oder Weisungen dritter gebunden.

    Wenn die SPD also dennoch im Bundestag gegen die Eheöffnung stimmt, missachten sie entweder das deutsche Grundgesetz oder sie diskriminieren uns aus tiefster Überzeugung. Beides ist untragbar.

    Im übrigen hat die Union auch schon mehrere Dinge getan, die nicht im Koalitionsvertrag stehen. Das hat die SPD auch jedes mal geschluckt.

    Dann sollte die SPD sich bei dieser zentralen Menschenrechtsfrage auch mal daran erinnern, was sie vor der Wahl versprochen haben und was auch mehr als Zwei Drittel der Bürger wollen...
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#2 HeinerAnonym
  • 30.09.2015, 14:37h
  • Diese Meldung zeigt zweierlei:

    1. Wie sehr die CSU vom Hass zerfressen ist.

    2. Wie sehr die SPD immer noch versucht, uns zu verarschen, um unsere Stimmen zu bekommen:
    dort wo die SPD weiß, dass das eh keinen Erfolg haben wird, gibt sie sich angeblich homofreundlich und fortschrittlich. Aber da, wo sie wirklich etwas ändern könnten (und dafür nur dem Grundgesetz gemäß handeln müssten und ihr freies Mandat ausüben müssten), gehorchen sie brav der CDU/CSU und beschließen gemeinsam mit denen unsere weitere Diskriminierung.

    Die SPD hat nur vergessen, dass diese Taktik längst durchschaut ist, weil sie diese Taktik ein paar mal zu oft angewendet haben...
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#1 FelixAnonym
  • 30.09.2015, 14:17h
  • Das wundert doch niemanden:
    die Union wird sich niemals ändern. Auch die CDU ist genauso homophob wie die CSU.

    Das ist so tief im Markenkern dieser Parteien verwurzelt, dass sich das auch nicht ändern wird.
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