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LGBT-Journalismus hat seinen Preis

Daniela Zysk: Ich zahle für queer.de, weil...

  • 5. Oktober 2015, 05:25h, Noch kein Kommentar



Guter Online-Journalismus kostet Geld, allein aus Werbeerlösen lässt er sich nicht finanzieren. In dieser Serie erklären Leserinnen und Leser, warum sie queer.de mit einem freiwilligen Abo unterstützen.

Nach LSVD-Bundesvorstand Manfred Bruns, dem Leiter der Akademie Waldschlösschen Ulli Klaum, der Geschäftsführerin der LAG Lesben in NRW Gabriele Bischoff, dem Ruhestandspfarrer Holger Evang-Lorenz und seinem Lebenspartner Gunnar Evang, dem Journalisten und Autor Elmar Kraushaar, dem "Teilzeitblogger" Marcel Dams sowie dem Berliner Linke-Abgeordneten Carsten Schatz begründet heute Daniela Zysk, Co-Herausgeberin des lesbischen Onlinemagazins phenomenelle.de, ihr Engagement:

Ich zahle für queer.de, weil mir guter politischer Journalismus sehr viel wichtiger ist als unreflektierte Meinungsmache in den sozialen Netzwerken. Die Sichtbarkeit von LGBTTI*-Themen sind auch im Jahr 2015 noch ein wichtiges Thema. Nicht über uns sollte geschrieben werden, sondern wir schreiben für uns. Ich bin immer wieder positiv überrascht, wie schnell queer.de aktuelle Themen publiziert und gut recherchierte Hintergrundinfos bietet.

Daniela Zysk, Jahrgang 1975, ist seit über 20 Jahren lesbische Aktivistin und war u.a. als Vorstandsfrau tätig für LSVD OV Köln, KLuST e.V. (ColognePride) und den Verein homochrom. Im Jahr 2012 gründete sie zusammen mit Sabine Arnolds das Portal phenomenelle.de.

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