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Kommentare zu:
Callboy wegen Erpressung zu Haftstrafe verurteilt


#1 no_name_01
  • 05.10.2015, 13:44h
  • Ein offener Umgang mit diesem Thema hätte weder die Polizei, die Justiz noch die Presse involviert. Selbst Schuld, sag ich da nur. Haha
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#2 BarryAnonym
#3 LaurentAnonym
#4 no_name_01
  • 05.10.2015, 15:57h
  • Antwort auf #3 von Laurent
  • Wie näher erläutern? Hätte er von Anfang an seine Frau darin eingeweiht und wäre offen mit seiner "Neigung" umgegangen, würde er keine Angriffsfläche bieten.
    Zudem wusste der Geschäftsmann , worauf er sich da einlässt...wenn man Diskretion sucht, geht man zu einer Escort-Agentur, und nicht zu einem Stricher.
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#5 LaurentAnonym
  • 05.10.2015, 16:20h
  • Antwort auf #4 von no_name_01
  • So meinst du das.

    Na ja, wenn man sich über 6000 EUR abpressen lässt, dürfte die Furcht vor der Ehefrau bzw. deren Reaktion schon ziemlich massiv sein.
    Er hätte bei einer Offenbarung zwar keine Angriffsfläche mehr geboten, wäre aber vermutlich die Gattin los.
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#6 no_name_01
#7 Patroklos
  • 05.10.2015, 17:10h
  • Diese männliche Edelnutte hat das bekommen, was sie verdient hat! Erpressung lohnt sich nicht!
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#8 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 05.10.2015, 17:32h
  • Antwort auf #4 von no_name_01
  • Machst Du es Dir nicht ein wennig zu einfach?
    Die meiste schuld hat die Gesellschaft, weil sie "Minderheiten" diskriminiert.
    Wenn Du jetzt ein Freund/Partner eines bisexuellen bist, der Bisexuelle Dich und seine Freundin/Partnerin/Frau abgöttisch liebt, aber nur zu Dir offen sein kann, weil, vielleicht die Frau erzkonservativ, homophob ist, Du liebst Ihn genau so abgöttisch, was würdest Du machen?
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#9 SideFX23
#10 no_name_01
  • 05.10.2015, 18:15h
  • Antwort auf #8 von hugo1970
  • "Machst Du es Dir nicht ein wennig zu einfach? Die meiste schuld hat die Gesellschaft, weil sie "Minderheiten" diskriminiert."
    Machst Du es Dir nicht zu einfach, indem Du die Gesellschaft als einzige relevante Ursache in Geiselhaft nimmst? Für mich ist die Gesellschaft ein Faktor unter vielen! Ein wesentlicher Faktor ist für mich die fehlende Selbstakzeptanz/ der Selbsthass, der dieses Klima der Angst und Unsicherheit verstärkt. Daher werdet sichtbar!

    "Wenn Du jetzt ein Freund/Partner eines bisexuellen bist, der Bisexuelle Dich und seine Freundin/Partnerin/F rau abgöttisch liebt, aber nur zu Dir offen sein kann, weil, vielleicht die Frau erzkonservativ, homophob ist, Du liebst Ihn genau so abgöttisch, was würdest Du machen?"

    Wie kann man jemanden abgöttisch lieben und dennoch ihm gegenüber nicht offen sein? Klar könnte man sagen, dass er sie mit seiner Offenheit nicht verletzten möchte...ABER, sollte sie ihn auch wirklich lieben, wird sie auf seine Offenheit mit Akzeptanz reagieren... andernfalls liebt sie ihn nicht! Einer liebenden Person entgegnet man nicht mit Hass, sondern baut sogar vorhandene Vorurteile ab!

    Und überhaupt, Leute, die auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen, kämen mir nicht ins Haus. Man kann zwei Personen nicht gleichwertig partnerschaftlich lieben. Bin der altmodische Typ .
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#11 Dont_talk_aboutProfil
  • 05.10.2015, 18:24hFrankfurt
  • Antwort auf #1 von no_name_01
  • Thema verfehlt.

    Der wesentliche Punkt ist hier doch, dass es kaum Leute gibt, die es gut finden, wenn sich ihr Partner (m/w) andere Leute für Sex kauft. Das hat mit der sexuellen Orientierung eher wenig zu tun.

    Allerdings finde ich die Erpressungssumme in Relation zum regulären Liebeslohn ziemlich gering. Ich schließe daraus, dass der Sex mit dem Kunden extrem unangenehm gewesen sein muss. Ansonsten wäre es geschickter gewesen, eine Stammkundschaft aufzubauen
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#12 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 05.10.2015, 18:33h
  • Antwort auf #10 von no_name_01
  • "Für mich ist die Gesellschaft ein Faktor unter vielen!"

    Richtig, aber einer der wichtigsten.

    "Wie kann man jemanden abgöttisch lieben und dennoch ihm gegenüber nicht offen sein?"

    Man kann aber die Gefühle nicht einfach, wie bei einem Schalter ausknipsen.

    "Und überhaupt, Leute, die auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen, kämen mir nicht ins Haus. Man kann zwei Personen nicht gleichwertig partnerschaftlich lieben"

    Also für Dich gibt es wie bei den hetzern (keine Homos) keine Bisexuelle?
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#13 hugo1970Ehemaliges Profil
#14 LaurentAnonym
#15 no_name_01
  • 05.10.2015, 18:51h
  • Antwort auf #12 von hugo1970
  • "Man kann aber die Gefühle nicht einfach, wie bei einem Schalter ausknipsen." Das nicht, aber letztlich bleibt einer auf der Strecke oder man verliert Beide. Der Mensch ist, zumindest wenn es den Partner betrifft, nicht zum Teilen fähig!

    "Also für Dich gibt es wie bei den hetzern (keine Homos) keine Bisexuelle?" Habe ich das gesagt? Ich bezog mich auf Personen, die zwei oder mehr Beziehungen am laufen haben und angeblich alle gleichwertig lieben.
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#16 hugo1970Ehemaliges Profil
#17 no_name_01
#18 hugo1970Ehemaliges Profil
#19 no_name_01
  • 05.10.2015, 19:33h
  • Antwort auf #18 von hugo1970
  • Nö, absolut inakzeptabel.

    Und überhaupt, wie soll das ganze ablaufen? Die Hälfte der Woche bei der einen Person, der Rest bei der anderen?

    Klar, wäre dieses Arrangement bei einer "Offenen Beziehung" logisch, aber wenn nur einer diese "Vorzüge" genießt, entsteht ein Missverhältnis.

    Aber wer weiß, vllt. ändert sich meine Meinung ja diesbezüglich mit der Zeit. Auszuschließen ist nichts
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#20 TheDadProfil
#21 hugo1970Ehemaliges Profil
#22 TheDadProfil
  • 05.10.2015, 19:51hHannover
  • Antwort auf #17 von no_name_01
  • Mit Polyamorie hat das nix zu tun..

    Das wären dann drei gleichberechtigte Partner die sich vor allem kennen..

    Der Rest ist pure Eifersucht, entstanden aus einem Besitzanspruch an den Partner, der niemandem zusteht..
    Frei nach dem Motto "der gehört mir, mit dem ficke nur ich"..

    Hier kann man doch nur spekulieren warum der Kerl seine Frau nicht eingeweiht hat..
    Entweder weiß die gar nichts von seiner Bisexualität, oder er hat Angst, sie sucht ihm dann noch zur täglichen Kleidung die Kerle aus..
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#23 TheDadProfil
#24 no_name_01
#25 LaurentAnonym
#26 hugo1970Ehemaliges Profil
#27 TheDadProfil
#28 no_name_01
#29 LaurentAnonym
#30 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 05.10.2015, 20:36h
  • Antwort auf #10 von no_name_01
  • "Machst Du es Dir nicht ein wennig zu einfach? Die meiste schuld hat die Gesellschaft, weil sie "Minderheiten" diskriminiert."
    -----
    Machst Du es Dir nicht zu einfach, indem Du die Gesellschaft als einzige relevante Ursache in Geiselhaft nimmst? Für mich ist die Gesellschaft ein Faktor unter vielen! Ein wesentlicher Faktor ist für mich die fehlende Selbstakzeptanz/ der Selbsthass, der dieses Klima der Angst und Unsicherheit verstärkt. Daher werdet sichtbar!"

    Kommentar (1)
    "Ein offener Umgang mit diesem Thema hätte weder die Polizei, die Justiz noch die Presse involviert."
    Warum gehen Menschen nicht offen um?, eben, wegen der Gesellschaft: zB: Mobing von schwulen jugendlichen an Schulen und dann sind hochrangige Politiker gegen moderne Schulbildung

    Kommentar (4)
    "Hätte er von Anfang an seine Frau darin eingeweiht und wäre offen mit seiner "Neigung" umgegangen, würde er keine Angriffsfläche bieten. "
    Warum gehen Menschen nicht offen um?, eben, wegen der Gesellschaft:
    zB. Am Arbeitsplatz werden schwulenwitze erzählt, schwule ins lächerliche gezogen etc

    Kommentar (6)
    "denn eine Beziehung fundiert auf Ehrlichkeit und Treue"
    Warum gehen viele Menschen mit Ihrer Sexualität (egal was für eine) nicht offen um?, eben, wegen der Gesellschaft:
    zB.Wieviele Partner (egal die Konstellation) gehen nicht fremd und machen tagsdarauf auf korrekt?
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#31 no_name_01
  • 05.10.2015, 20:38h
  • Antwort auf #26 von hugo1970
  • Und inwiefern ist denn der Kommentar intollerant? Er hat doch dieses unehrliche und betrügerische Spiel gespielt und hat in Kauf genommen, dass er damit jemand anderen verletzt, jedoch geglaubt, dass sein "Fehlverhalten" im Geheimen bleibt. Kurz: Er hat es selbst verschuldet.

    Aber der Täter wurde auch zurecht für sein Tat verurteilt. Nur ums richtig zu stllen.
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#32 TheDadProfil
  • 05.10.2015, 20:47hHannover
  • Antwort auf #28 von no_name_01
  • Führst du hier jetzt ein Anbahnungsgespräch ?
    -lol-

    NICHTS in einer Beziehung, egal welcher Ausrichtung, ist wirklich "zwangsläufig"..

    Alles ist eine Frage der Absprache..
    Selbst dann wenn ein Partner gar nichts sagt, und sich damit in betreutes Wohnen begibt..
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#33 hugo1970Ehemaliges Profil
#34 no_name_01
  • 05.10.2015, 21:04h
  • Antwort auf #30 von hugo1970
  • Leider vergisst Du hierbei, dass eine Wechselbeziehung existiert. Ein offener Umgang, Sichtbarkeit wirkt sich positiv auf die Gesellschaft aus ( Vater, Mutter, Freunde, Bekannte, Nachbarn kennen Schwule und dies fördert den positiven Blick auf Homosexuelle). Dies schafft natürlich ein positives Klima in der Gesellschaft, was andere Schwule zur Offenheit und Sichtbarkeit ermuntert und so weiter.

    Indem man die Schuld nur bei der Gesellschaft sucht, macht man es sich zu einfach und rückt von der eigenen Verantwortung ab.
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#35 hugo1970Ehemaliges Profil
#36 Dont_talk_aboutProfil
  • 05.10.2015, 21:41hFrankfurt
  • Es ist schon interessant, dass Leute wie hugo1970
    und Kollege TheDad einfach ALLES auf die Diskriminierung Homosexueller zurückführen wollen.

    Beim P6 geht es in der Regel darum, dass sich sexuell weniger attraktive Leute (weil z.B. älter oder dick/häßlich) sexuell attraktivere Leute kaufen. Ich habe damit keine persönlichen Erfahrungen, kenne mich aber wegen diverser Hetero-Freier-Foren sehr gut damit aus. Dass Leute unterschiedlich attraktiv sind, kann man nun auch durch die Homo-Ehe und die vollständige gesellschaftliche Akzeptanz von Schwulen nicht aus der Welt schaffen. Also Thema verfehlt.
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#37 no_name_01
  • 05.10.2015, 21:44h
  • Antwort auf #32 von TheDad
  • Doch, wenn zwei Menschen um eine Person buhlen, kommt eine Person ZWANGSLÄUFIG zu kurz, trotz aller Beteuerungen, beide gleich zu behandeln, gleichviel Zeit zu nehmen etc.

    "es ist eine Frage der Absprache.. Selbst dann wenn ein Partner gar nichts sagt, und sich damit in betreutes Wohnen begibt.."
    Schafft bestimmt eine emotionale Bindung...
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#38 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 05.10.2015, 22:01h
  • Antwort auf #36 von Dont_talk_about
  • "dass Leute wie hugo1970
    und Kollege TheDad einfach ALLES auf die Diskriminierung Homosexueller zurückführen wollen."

    Dann hast du entweder meine Kommentare, nicht nur hier bei disem Kommentar, nicht gelesen, oder du hast gar nichts verstanden oder willst nicht verstehen und ich glaub, bei dir wird es eher das Letztere sein.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#39 Dont_talk_aboutProfil
  • 05.10.2015, 22:34hFrankfurt
  • Antwort auf #38 von hugo1970
  • Wo bitte hast Du den entscheidenden Punkt des Paysex, dass sich weniger attraktive Leute attraktive Leute kaufen, thematisiert ? Der beschriebene Ehemann hätte ja wahrscheinlich gar kein Interesse an einer gleichberechtigten homosexuellen Partnerschaft mit einem Partner, die ähnlich attraktiv ist wie er selber.

    Du hast stattdessen die üblichen Bi-Argumente aufgefahren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#40 TheDadProfil
  • 05.10.2015, 23:10hHannover
  • Antwort auf #36 von Dont_talk_about
  • ""Es ist schon interessant, dass Leute wie hugo1970
    und Kollege TheDad einfach ALLES auf die Diskriminierung Homosexueller zurückführen wollen.""..

    Dann benenne doch einmal die wirklichen Gründe warum sich ein Bisexueller Mann aus Deiner Sicht nicht als solcher seiner Frau gegenüber outet und zu seinen Schwulen Bedürfnissen steht ?

    ""Ich habe damit keine persönlichen Erfahrungen, kenne mich aber wegen diverser Hetero-Freier-Foren sehr gut damit aus.""..

    Das diese "Erfahrungen" aus irgendwelchen Foren in denen Du dich herumtreibst um Dir Sex-Erlebnisse anderer Männer reinzuziehen, überhaupt nichts mit der Realität zu tun haben müssen, haben wir hier schon ausführlich diskutiert..

    Du denkst wirklich, Du hättest dadurch eine Ahnung was in solchen Männern vorgeht ?

    Du weißt NÜSCHT !
    Oder genausoviel wie der Pfaffe, dem bei der Beichte die Hucke voll gelogen wird, damit man sich sein monatliches MARS abholt..

    ""Dass Leute unterschiedlich attraktiv sind, kann man nun auch durch die Homo-Ehe und die vollständige gesellschaftliche Akzeptanz von Schwulen nicht aus der Welt schaffen.""..

    Wer hat dich denn sozialisiert, so dass Du sämtliche Beziehungs-Möglichkeiten ausschließlich von körperlichen "Attraktivitäten" abhängig siehst ?

    Was für ein Unsinn..
    Männer die Dir gefallen mögen, kommen mir aus völlig anderen Gründen nicht ins Haus, denn da gibt es viel mehr, als nur "gutes Aussehen"..

    Im Übrigem "beleidigst" Du hier den "Freier", ohne überhaupt etwas über sein Äußeres zu wissen, indem Du sämtliche Kunden von Sexarbeitern zu "hässlichen Menschen" erklärst..

    Was für eine arrogante Dummheit..

    Und was soll die "Homo-Ehe" damit zu tun haben ?
    Die ELP hat als bestehende "Homo-Ehe" damit überhaupt nichts zu tun, denn der Typ ist mit einer Frau verheiratet, und holt sich seinen Schwulen Sex bei einem Sex-Arbeiter, wie andere Ehe-Männer regelmäßig in den Puff gehen, weil die Ehe-Frau sich vor dem Blasen ekelt, oder keinen Anal-Sex mag, oder sonst irgendwas..
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#41 TheDadProfil
  • 05.10.2015, 23:14hHannover
  • Antwort auf #37 von no_name_01
  • ""Doch, wenn zwei Menschen um eine Person buhlen, kommt eine Person ZWANGSLÄUFIG zu kurz, trotz aller Beteuerungen, beide gleich zu behandeln, gleichviel Zeit zu nehmen etc. ""..

    Menschen die für Polyamorie offen sind, denken nicht in solchen Kategorien..
    Es gibt dort keine "Zwangsläufigkeiten" die in Buhlen oder zu kurz kommen enden könnten..

    Dazu gehört es aber eben sich von Besitzansprüchen die zu Eifersüchteleien führen, zu verabschieden..
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#42 Harry1972Profil
  • 06.10.2015, 05:28hBad Oeynhausen
  • Gerade eben habe ich noch eine Doku über das Mittelalter gesehen und da wurde am Rande kurz angesprochen, mit welcher Selbstverständlichkeit sich die Herrscher damals oft mehrere Frauen "hielten", obwohl sie bereits getauft waren.
    In der Doku wurde fast wörtlich gesagt, daß die christliche Kirche erst sehr viel später ihre Idee von der Zweierbeziehung, die bis zum Tod bestehen sollte, durchsetzen konnte.

    Ich selbst bin eher der Typ "Bratkartoffel-Beziehung". Für mich muss es auch einen Nutzen geben, sonst brauche ich mich nicht binden.
    Lieben kann ich auch ohne Bindung und Liebe ist für mich sowas wie eine sehr innige Freundschaft und nicht diese verkitschte Disney-Zauberwelt.

    Ich will aber keinem Katholiken oder sonstwie wahnhaft Gestörten vorschreiben, wie er Liebe definiert. Vielleicht gehört es zur Psyche von gläubigen Menschen, daß sie auch ihre Paarbindungen wahnhaft erleben müssen, Eifersuchtsdrama inklusive.
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#43 LaurentAnonym
#44 andreMucAnonym
  • 06.10.2015, 07:57h
  • Gibts den jetzt "for free" die nächsten 2,5 Jahre? Aber vielleicht ist er ja clever und zieht auch ein Geschäft auf. Es gibt viel zu tun.
  • Antworten » | Direktlink »
#45 Harry1972Profil
#46 MikeschAdrienAnonym
  • 06.10.2015, 08:15h
  • Vielleicht war die Ehefrau nicht behaart genug, wer weiß?

    Erpressung ist immer schlecht und im Unterschied zu Ehebruch ein Straftatbestand. Das gilt unabhängig von der Frage Bi/Schwul/Hetero.
  • Antworten » | Direktlink »
#47 LaurentAnonym
#48 David77Anonym
#49 David77Anonym
  • 06.10.2015, 09:02h
  • Antwort auf #47 von Laurent
  • "Die Zweierbeziehung bis zum Tod wird auch von anderen Menschen gelebt."

    Aber von Manchen doch bitte nicht öffentlich, sondern nur insgeheim! Denkt doch jemand mal an die Kinder oder an die vielen armen einsamen Zölibatären, denen man das doch bitte nicht unter die Nase reiben muss!
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#50 Harry1972Profil
  • 06.10.2015, 09:47hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #47 von Laurent
  • Mit Deiner Lesekompetenz ist es auch nicht wirklich weit her, oder?

    Ich habe doch geschrieben, daß eine "Bindung" für mich einen Nutzen mitbringen muss, ich "Liebe" jedoch auch ohne Bindung empfinden kann.

    Ich möchte gar nicht wissen, was dabei heraus kommt, wenn Du mal komplexe Texte lesen und den Inhalt später wiedergeben musst.
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#51 LaurentAnonym
  • 06.10.2015, 10:27h
  • Antwort auf #50 von Harry1972
  • So eindeutig ist das nicht. Vielleicht liegt das daran, dass mir eine solche egoistische Denk- und auch Lebensweise fremd ist.

    "Bindung muss Nutzen bringen."

    Eine Bindung ohne Liebe ist vielleicht ein Zweckbündnis, mehr nicht. Ich glaube kaum, dass solche Bindungen bzw. "Beziehungen" auf Dauer, im Idealfall bis zum Tod gelebt werden (können). Nur darum ging's mir.
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#52 Harry1972Profil
  • 06.10.2015, 11:25hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #51 von Laurent
  • Ich sage ja... Lesekompetenz.
    Natürlich habe ich eindeutig formuliert und ich habe auch von "Bratkartoffel-Beziehung" gesprochen, was nichts anderes als ein Zweckbündnis ist. Eine solche Beziehung muss nicht zwangsläufig Liebe beinhalten, sie ist jedoch auf beiderseitigen Nutzen ausgelegt, womit Dein Egoismus-Vorwurf auch ins Leere läuft.

    Was Du hingegen glaubst oder nicht, ist nicht wirklich relevant. Ich habe bereits erlebt, daß Verliebtheit zu einer zweckmäßigen Bindung geführt hat, die Verliebtheit zu Liebe wurde und bis zum Tod des einen Partners anhielt.

    Wenn ich mich recht entsinne, hatten wir das Thema "Tellerrand" schon ein paar Mal und Dir wurde nicht nur einmal dringend empfohlen, Deinen Horizont mal etwas zu erweitern.
    Da draussen ist Vieles möglich, was Du Dir offensichtlich nicht vorstellen kannst und angesichts dieses eklatanten Mangels an Vorstellungskraft, stünde Dir ein bisschen Demut gut zu Gesicht, statt andere Menschen vorschnell innerhalb Deiner arg begrenzten Parameter selbstgefällig abzuurteilen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #51 springen »
#53 LaurentAnonym
  • 06.10.2015, 11:56h
  • Antwort auf #52 von Harry1972
  • "... und dir wurde nicht nur einmal dringend empfohlen..."

    Dieser belehrende Ton kommt mir irgendwie sehr bekannt vor; auf entsprechende Ratschläge bin ich nicht wirklich scharf.

    Ansonsten werde ich nicht erneut in eine entsprechende Diskussion eintreten; das Thema ist für mich abgeschlossen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #52 springen »
#54 no_name_01
  • 06.10.2015, 12:14h
  • Antwort auf #41 von TheDad
  • Ja, in der Theorie hört sich das alle schön an, aber Du vergisst dabei, dass der Mensch, das irrationalste Wesen überhaupt, Ausgangspunkt des Ganzen ist. Er ist instinkgesteuert, ist egoistisch, neigt zur Eifersucht etc. Dies kann und wird er trotz Abmachungen nicht einhalten können. Dazu ist er in seinem Wesen zu komplex.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#55 no_name_01
  • 06.10.2015, 12:21h
  • Antwort auf #42 von Harry1972
  • "Ich will aber keinem Katholiken oder sonstwie wahnhaft Gestörten vorschreiben, wie er Liebe definiert. Vielleicht gehört es zur Psyche von gläubigen Menschen, daß sie auch ihre Paarbindungen wahnhaft erleben müssen, Eifersuchtsdrama inklusive."

    Vielleicht solltest Du mal Deine eigenen Worte zu Herzen nehmen:
    "Da draussen ist Vieles möglich, was Du Dir offensichtlich nicht vorstellen kannst und angesichts dieses eklatanten Mangels an Vorstellungskraft, stünde Dir ein bisschen Demut gut zu Gesicht, statt andere Menschen vorschnell innerhalb Deiner arg begrenzten Parameter selbstgefällig abzuurteilen."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#56 Harry1972Profil
#57 Harry1972Profil
  • 06.10.2015, 12:36hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #55 von no_name_01
  • Mit "Da draussen ist Vieles möglich", meine ich ganz sicher keinen unsichtbaren allmächtigen Typen, der verbranntes Fleisch als Wohlgeruch empfindet und gerne mal ein paar Millionen Menschen abmurkst, wenn ihm danach ist.

    Ich bezog mich auf das Liebesempfinden und wenn gläubige Menschen auf diese 50 Shades Of Bible Paarbindungen stehen und eifersüchtig ihren Partner wie persönlichen Besitz begreifen, dann sollen sie das meinetwegen tun.
    Ich kann mir durchaus vorstellen, wie solche Leute ticken. Deshalb kann ich mir auch ein Urteil erlauben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #55 springen »
#58 no_name_01
  • 06.10.2015, 13:08h
  • Antwort auf #57 von Harry1972
  • "Mit "Da draussen ist Vieles möglich", meine ich ganz sicher keinen unsichtbaren allmächtigen Typen [...]
    Das ist auch klar. Ist ganz klar aus dem Kontext herauszulesen.

    "Ich bezog mich auf das Liebesempfinden und wenn gläubige Menschen auf diese 50 Shades Of Bible Paarbindungen stehen und eifersüchtig ihren Partner wie persönlichen Besitz begreifen, dann sollen sie das meinetwegen tun. Ich kann mir durchaus vorstellen, wie solche Leute ticken. Deshalb kann ich mir auch ein Urteil erlauben."
    Seit wann hat die Paarbindung ein Exklusivrecht laut der Bibel? Es finden viele Formen der Beziehungen Erwähnung. In vielen monotheistischen Religionen wird die Vielweiberei gelebt, bei Naturvölkern auch. Aber ebenso existiert die Paarbindung in vielen Kulturen.
    Natürlich ist mir bewusst, dass die Bindung zu mehr als einem Menschen (dazu zählt auch Fremdgehen etc) ein menschlicher Urinstinkt ist, der allein den Zweck der Reproduktion hat. Aber ist es etwa verwerflich, wenn der moderne Mensch sich von seinen Vorfahren, den Affen , etwas loslöst und eine monogame, weniger instinktgesteuerte (widernatürliche ) Bindung eingeht? Die, die das schaffen, haben meinen größten Respekt

    Deine Unfähigkeit zur Paarbindung äußert sich leider in Neid und Missgunst. Schade
  • Antworten » | Direktlink » | zu #57 springen »
#59 Dont_talk_aboutProfil
  • 06.10.2015, 13:39hFrankfurt
  • Antwort auf #40 von TheDad
  • > Dann benenne doch einmal die wirklichen
    > Gründe warum sich ein Bisexueller Mann aus
    > Deiner Sicht nicht als solcher seiner Frau
    > gegenüber outet und zu seinen Schwulen
    > Bedürfnissen steht ?

    Nehmen wir mal eine gedankliche Sekunde an, Homo/Bisexualität wäre ab morgen genauso akzeptiert wie Heterosexualität. Die Menschen würden keinen Unterschied machen.

    An dem Problem des Kunden des Sexworkers würde dies wahrscheinlich ziemlich wenig ändern.
    Das Problem wird nämlich sein, dass er SEINE schwulen Bedürfnisse nur mit einem jüngeren/attraktiveren Partner ausleben kann, für den er dann bezahlt. Partner, die so attraktiv wie er selber sind, werden ihn nicht interessieren. Dies ist (wenn der Fall typisch ist) der entscheidende Punkt und nicht die Frage, ob sein Sexobjekt männlich oder weiblich ist
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#60 Homonklin44Profil
  • 06.10.2015, 13:43hTauroa Point
  • Hmmm, im Knast muss er jedenfalls deutlich kleinere Beträge nehmen, sonst wird er maximal beim Bücken nach der Seife mal bedient.

    Na ja, aber es geht um Erpressung, da ist der Umstand für das Motiv reichlich egal.

    Schade ist nur, dass solche gierigen Mistkerle die Escort-Szenerie in ein schlechtes Licht rücken.
  • Antworten » | Direktlink »
#61 ursus
  • 06.10.2015, 14:50h
  • Antwort auf #54 von no_name_01
  • >"Er ist instinkgesteuert, ist egoistisch, neigt zur Eifersucht etc. Dies kann und wird er trotz Abmachungen nicht einhalten können."

    und die erfahrungen der menschen, die das sehr wohl können, was ist mit denen? sind die nicht typisch? nicht natürlich? nicht real, weil es nicht deine eigenen sind?

    was du da über "den menschen" sagst, stimmt sicherlich. "der mensch" ist aber eben auch manchmal rational, ist auch oft altruistisch und auch fähig, sich über das (liebes)glück geliebter menschen mitzufreuen. alle möglichkeiten sind angelegt, du erklärst hier aber nur die jeweils eine seite zur "natur" des menschen. mir ist nicht klar, weshalb du das tust.

    ich erlebe dich hier sonst als einen diskutanten, der nicht so schnell zu pauschalurteilen oder verallgemeinerungen der eigenen lebenserfahrungen neigt. wieso ist das bei diesem thema hier plötzlich anders?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #54 springen »
#62 no_name_01
#63 Harry1972Profil
  • 06.10.2015, 18:45hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #58 von no_name_01
  • Oha...

    Du keilst aber ziemlich aus. Nein, ich bin nicht unfähig zur Paarbindung. Hatte ich schon, war schön und damit ist dann wohl auch das Thema Neid und Missgunst vom Tisch.
    Im Gegenteil, bin ich sogar äusserst großzügig und missgönne niemandem sein Glück oder seinen Besitz.

    So, Bindungen zu mehr als einem Menschen (dazu zählst Du auch das Fremdgehen) sind also ein Urinstinkt und dienen "allein dem Zweck der Reproduktion"? Ernsthaft?
    Jetzt klingst Du fast wie so ein Gegner der Eheöffnung. Die kommen auch immer mit Reproduktion.
    Als nächstes bezeichnest Du Instinkte als widernatürlich, was völlig plem ist und stellst Monogamie als etwas dar, was uns quasi vom Affen unterscheidet. Viel vermurkster kann eine Argumentation nicht sein.
    Offenbar bist Du nur ein weiterer Beweis dafür, wie bei Katholiken die Synapsen durchschmoren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #58 springen »
#64 TheDadProfil
#65 TheDadProfil
#66 TheDadProfil
  • 06.10.2015, 19:36hHannover
  • Antwort auf #59 von Dont_talk_about
  • ""Das Problem wird nämlich sein, dass er SEINE schwulen Bedürfnisse nur mit einem jüngeren/attraktiveren Partner ausleben kann, für den er dann bezahlt""..

    Ist das so ?

    Es gibt also Deiner Meinung nach keine jüngeren Kunden von älteren Sex-Arbeitern ?
    Deine Vorurteile scheinen überall durch..

    Wenn es akzeptiert wäre, bestünde dann nicht auch die Möglichkeit einer "doppelten partnerschaft", weil doch dann auch die Gattin die Bedürfnisse des Gatten akzeptieren würde ?

    Erspare Dir doch Utopien aufzuzeigen deren Konsequenzen Du nicht überblicken kannst..
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#67 no_name_01
  • 06.10.2015, 23:02h
  • Antwort auf #63 von Harry1972
  • "So, Bindungen zu mehr als einem Menschen (dazu zählst Du auch das Fremdgehen) sind also ein Urinstinkt und dienen "allein dem Zweck der Reproduktion"? Ernsthaft? Jetzt klingst Du fast wie so ein Gegner der Eheöffnung. Die kommen auch immer mit Reproduktion." Natürlich ist Schnakseln etwas, was mit dem Urinstinkt der Fortpflanzung einhergeht. Das steckt auch in einem Homosexuellen drin, oha! Dennoch stellt dies aber die Homosexualität nicht infrage. Daher ist der unsägliche Vergleich mit Gleichstellungsgegnern deplatziert.

    "Als nächstes bezeichnest Du Instinkte als widernatürlich" Vielleicht solltest Du aufmerksamer lesen. Das habe ich nie und nimmer behauptet. Ich habe klargestellt, dass Monogamie etwas widernatürliches ist, was nicht der Natur des Menschen entspricht.

    "was völlig plem ist und stellst Monogamie als etwas dar, was uns quasi vom Affen unterscheidet."
    Nicht nur, aber Monogamie es ist etwas, was in der Natur nicht vorkommt. Ein allzu menschliches Beziehungs"Experiment".
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#68 Dont_talk_aboutProfil
  • 06.10.2015, 23:28hFrankfurt
  • Antwort auf #66 von TheDad
  • Werter Kollege TheDad

    Meinst Du mit "es akzeptiert wäre", dass Prostitution akzeptiert wäre ?

    Du forderst also, dass es die Leute gut finden sollen, wenn ihre Partner Paysex in Anspruch nehmen. Du kannst hier ja alles fordern, die Leute sind aber nicht so

    Ausnahmen gibt es natürlich immer. Selbst einen jungen Schnuckel, der sich einen alternden Callboy bucht
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#69 Harry1972Profil
  • 07.10.2015, 00:02hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #67 von no_name_01
  • "Vielleicht solltest Du aufmerksamer lesen. Das habe ich nie und nimmer behauptet."

    Nicht? Und wie kommt dann dieser Satz zustande?
    "Aber ist es etwa verwerflich, wenn der moderne Mensch sich von seinen Vorfahren, den Affen , etwas loslöst und eine monogame, weniger instinktgesteuerte (widernatürliche ) Bindung eingeht?"
    Hier entsteht doch eindeutig der Eindruck, daß das in Klammern angeführte Wort "widernatürliche" auf "instinktgesteuerte" bezieht.
    "... und eine monogame, weniger widernatürliche Bindung eingeht?"

    Wie man es auch dreht. Ob Du nun Instinkte oder Monogamie als widernatürlich bezeichnest, es bleibt Unfug, denn auch Monogamie wird im Tierreich von nicht wenigen Arten gelebt.
    Alleine schon der Begriff des Widernatürlichen ist grenzwertig.
    Der Hammer ist aber, daß Du Monogamie für ein rein menschliches Konstrukt hältst. Allgemeinbildung gleich null?
    Auch, daß Du offensichtlich meinst, Sex sei vorrangig ein Ding der Fortpflanzung, welches auch den Homosexuellen antreibe, ist ein Armutszeugnis.
    Menschen und auch einige Tierarten haben Sex aus reinem Vergnügen oder als Ausdruck der sozialen Interaktion, um Vertrauen und Bindungen zu stärken.
    Vielleicht solltest Du einfach mal weniger in der Bibel schmökern und dafür öfter zu Biologiebüchern greifen. Unfassbar.
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#70 David77Anonym
#71 stromboliProfil
  • 07.10.2015, 09:07hberlin
  • Antwort auf #59 von Dont_talk_about
  • na ich würde den betroffen erpressten mal nicht bisexuell nennen, weil ja nicht offen seine sexualität reflektiert mit der gesellschaft teilend. Auch die altersfrage ist nicht der entscheidende punkt.
    Da organisiert sich wer sein "privatleben" nach den geringstmöglichen reibungspunkten.
    Eher so was wie ein schranksexueller!

    Von dem kleinen unterschied ausgehend, können wir dann die folgenden gesellschaftlichen implikationen verfolgen..erpressbarkeit, ehedrama in einer hetereosexuellen(!) beziehung.. zahlzwänge um den homosexuellen trieb auszuleben.. etc.
    Macht unter dem strich sicher kein bisexuelles profil aus.

    Wenn wir erst mal akzeptieren wollen, dass es den BISEXUELLEN gibt und der als dritte geschlechtsform nicht nur die unleidige buchstabenansammlung glb.. usw. mit seinem symbol bereichert, muss der auch seiner gesellschaftlichen verantwortung sich stellen und STELLUNG beziehen.. also in jede/r richtung!

    Die frage ist also nicht, ob schon eine angenommene bi-akzeptanz gesellschaftlich vorhanden sei, sondern wie sie vom bisexuellen gelebt-transportiert wird.
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#72 Dont_talk_aboutProfil
  • 07.10.2015, 13:48hFrankfurt
  • Antwort auf #71 von stromboli
  • Ich werde mich aus der Diskussion zu den Artikeln hier verabschieden.

    Offenbar wird von den Usern alles auf das Geschlecht des Sexualpartners reduziert. Damit kann der Kern des Problems aus diesem Artikel nicht mehr sauber herausgearbeitet werden. Eine intellektuell ansprechende Diskussion ist einfach nicht möglich, wenn ALLES nur unter einem einzigen Aspekt gesehen wird, auch wenn dieser wichtig ist und bei einigen Problemen auch zur Erhellung beiträgt
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#73 TheDadProfil
  • 07.10.2015, 20:45hHannover
  • Antwort auf #68 von Dont_talk_about
  • Les doch mal Deine eigenen Kommentare, dann erschließt sich Dir auch der Kontext..

    ""Nehmen wir mal eine gedankliche Sekunde an, Homo/Bisexualität wäre ab morgen genauso akzeptiert wie Heterosexualität.""..

    In diesem Fall würde die Ehe-Frau also doch eine Neben-Beziehung akzeptieren, egal ob die nun gegen Geld stattfindet, oder nicht..

    ""Du forderst also, dass es die Leute gut finden sollen, wenn ihre Partner Paysex in Anspruch nehmen.""..

    WO steht das ?

    Ich fordere hier gar nichts !

    Außer das man die Menschen die als Sex-Arbeiter arbeiten als Menschen behandelt !

    Dir zu erklären das Bigotterie und verklemmte Lebensweise UND vor allem der Neid den anderen neben sich "befriedigt" zu sehen PaySex geradezu fördert, ist müßig..

    Mit jeder "Liberalisierung eines Tabu's" geht eine signifikante Veränderung auf dem Markt der Prostitution einher..
    Eine Ausweitung der Akzeptanz von Bi's wirkt sich massiv auf den Markt der Stricher aus, und die Öffnung der Ehe hat wieder andere Auswirkungen..

    Was denkst Du eigentlich, wie groß hier der Markt für lesbische Call-Girls ist, die frustrierte Bisexuelle Ehefrauen bedienen ?

    Ebenso groß wie die Callboy-Szene für Männer oder die Escort-Szene für Frauen ?

    Es gibt sie praktisch nicht, weil lesbischer Sex nie "verboten" war, und lange nicht so stigmatisiert ist, wie sich der "Schmuddelmarkt" für Bisexuelle Männer darstellt, oder dargestellt wird..

    ""Selbst einen jungen Schnuckel, der sich einen alternden Callboy bucht""..

    Dein Gefasel von "Attraktivität" und "alternden Callboys" offenbart nur Deine eigenen Präferenzen, und Deine "Alters-Diskriminierung", die Du hierbei "kultivierst"..

    Erfrag doch mal in Deinen komischen Foren die Altersunterschiede zwischen den Kerlen und den sich anbietenden Damen..
    Und mach Dich auf Überraschungen gefasst..
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#74 TheDadProfil
  • 07.10.2015, 20:50hHannover
  • Antwort auf #72 von Dont_talk_about
  • ""Offenbar wird von den Usern alles auf das Geschlecht des Sexualpartners reduziert. Damit kann der Kern des Problems aus diesem Artikel nicht mehr sauber herausgearbeitet werden.""..

    Auch ich möchte in diese Zusammenhang an DEINEN Kommentar erinnern, in dem Du gefordert hast, das sich Studenten zur Finanzierung ihres Studiums als Callboys verdingen sollten..

    Welches "Kern-Problem" des Artikels ?
    Der Kern, von dem Du seit Anfang an ablenken willst ?
    Denn das lautet immer noch "erpressbarkeit durch stigmatisierung durch die gesellschaft" !
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