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LGBT-Journalismus hat seinen Preis

Manuel Izdebski: Ich zahle für queer.de, weil...



Guter Online-Journalismus kostet Geld, allein aus Werbeerlösen lässt er sich nicht finanzieren. In dieser Serie erklären Leserinnen und Leser, warum sie queer.de mit einem freiwilligen Abo unterstützen.

Nach LSVD-Bundesvorstand Manfred Bruns, dem Leiter der Akademie Waldschlösschen Ulli Klaum, der Geschäftsführerin der LAG Lesben in NRW Gabriele Bischoff, dem Ruhestandspfarrer Holger Evang-Lorenz und seinem Lebenspartner Gunnar Evang, dem Journalisten und Autor Elmar Kraushaar, dem "Teilzeitblogger" Marcel Dams, dem Berliner Linke-Abgeordneten Carsten Schatz sowie der Co-Herausgeberin des lesbischen Onlinemagazins phenomenelle.de Daniela Zysk begründet heute Manuel Izdebski, Geschäftsführer der AIDS-Hilfe im Kreis Unna und Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe, sein Engagement:

Die "Queer" begleitet mich fast mein ganzes schwules Leben. In den 1990er Jahren als Printmedium, später dann online. Immer hat sie mich gut informiert. Mir gefällt die Vielfalt der Themen und die aktuelle Berichterstattung. So fundiert finde ich das in den großen Medien nicht, auch wenn unsere Lebenswelten dort angekommen sind. Auch beim Thema HIV ist Queer.de seit vielen Jahren am Ball – und das stets auf der Höhe der Zeit.

Wir brauchen solche Formate, um unsere Informationen und Botschaften an den (schwulen) Mann zu bringen. Doch guter Journalismus hat seinen Preis! Weil ich auch in Zukunft nicht darauf verzichten mag, beteilige ich mich mit einem Abo. Wer wissen will, welche Themen die queere Welt bewegen, muss queer.de lesen!

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