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Stadträtin Sandra Frauenberger bei der Plakatpräsentation "Vielfalt im Schulhaus ist sichtbar!" in Wien (Bild: Stadt Wien)

An den 700 Wiener Schulen machen 3.500 Plakate auf lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Lebensrealitäten aufmerksam.

Die insgesamt fünf Motive wurden am Montag vom Verein "Ausgesprochen – schwule, lesbische, bi & trans* Lehrer_Innen in Österreich" präsentiert. Ziel sei es, LGBT in der Schule sichtbar zu machen, so Vereinsobmann Markus Pusnik. "Unser Schulbücher, Schulfächer, erwachsene Orientierungspersonen: Sie alle erzählen von tradierten Lebensentwürfen und beziehen sich dabei entweder auf eine etablierte und reduzierte Vergangenheit oder beschwören ein normiertes familiäres Zukunftsideal. Wir wollen die Schulhäuser öffnen!"

Die Plakataktion mache "auf sympathische und freundliche Art darauf aufmerksam, dass die Gesellschaft vielfältig ist, und trägt dazu bei, Vorurteile abzubauen", erklärte die Wiener Stadträtin für Antidiskriminierung Sandra Frauenberger (SPÖ) zum Start der Poster-Kampagne. "Ein Klassenzimmer oder ein Hörsaal, in dem 'schwul' als Schimpfwort verwendet wird, muss 2015 der Vergangenheit angehören. Wir brauchen ein Klima der Akzeptanz und Vielfalt als Norm!" (ots/cw)



#1 PeerAnonym
  • 07.10.2015, 16:51h
  • Sehr gelungene Motive. Würde ich angesichts des Bildungsplan-Streits auch gerne in Deutschland sehen...
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#2 Patroklos
#3 EhlaAnonym
  • 08.10.2015, 14:55h

  • Deutschland fällt halt dank Merkel immer mehr zurück. Sogar von Kroatien wurde Deutschland überholt.
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