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LGBT-Journalismus hat seinen Preis

Stephan Jäkel: Ich zahle für queer.de, weil...

  • 9. Oktober 2015, 06:28h, noch kein Kommentar



Guter Online-Journalismus kostet Geld, allein aus Werbeerlösen lässt er sich nicht finanzieren. In dieser Serie erklären Leserinnen und Leser, warum sie queer.de mit einem freiwilligen Abo unterstützen.

Nach LSVD-Bundesvorstand Manfred Bruns, dem Leiter der Akademie Waldschlösschen Ulli Klaum, der Geschäftsführerin der LAG Lesben in NRW Gabriele Bischoff, dem Ruhestandspfarrer Holger Evang-Lorenz und seinem Lebenspartner Gunnar Evang, dem Journalisten und Autor Elmar Kraushaar, dem "Teilzeitblogger" Marcel Dams, dem Berliner Linke-Abgeordneten Carsten Schatz, der Co-Herausgeberin des lesbischen Onlinemagazins phenomenelle.de Daniela Zysk sowie dem Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe Manuel Izdebski begründet heute Stephan Jäkel, Mitarbeiter der Schwulenberatung Berlin, sein Engagement:

Ich zahle für queer.de, weil mir guter Journalismus wichtig und etwas wert ist. Queer.de berichtet aktuell und fundiert, sachlich und engagiert. Ich frage mich häufig, wie dies mit den wenigen Ressourcen eigentlich zu schaffen ist. Ohne viel Idealismus wohl gar nicht.

Umso wichtiger, dass queer.de möglichst viel Planungssicherheit durch Abos und den Kopf somit frei hat für eine wichtige und laute Stimme im Kampf gegen (verinnerlichte) Homo- und Trans*-Feindlichkeit in Teilen von Politik, Journalismus, Gesellschaft und Community.

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