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LGBT-Journalismus hat seinen Preis

Kai Klose: Ich zahle für queer.de, weil...

  • 11. Oktober 2015, 06:41h, noch kein Kommentar



Guter Online-Journalismus kostet Geld, allein aus Werbeerlösen lässt er sich nicht finanzieren. In dieser Serie erklären Leserinnen und Leser, warum sie queer.de mit einem freiwilligen Abo unterstützen.

Nach LSVD-Bundesvorstand Manfred Bruns, dem Leiter der Akademie Waldschlösschen Ulli Klaum, der Geschäftsführerin der LAG Lesben in NRW Gabriele Bischoff, dem Ruhestandspfarrer Holger Evang-Lorenz und seinem Lebenspartner Gunnar Evang, dem Journalisten und Autor Elmar Kraushaar, dem "Teilzeitblogger" Marcel Dams, dem Berliner Linke-Abgeordneten Carsten Schatz, der Co-Herausgeberin des lesbischen Onlinemagazins phenomenelle.de Daniela Zysk, dem Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe Manuel Izdebski und Stephan Jäkel von der Schwulenberatung Berlin begründet heute der Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der hessischen Grünen Kai Klose sein Engagement:

Ich zahle für queer.de, weil ich vom Konzept einer eigenen Plattform, die alle Themen queerer Lebenswirklichkeit bündelt, überzeugt bin. Queer.de ist wichtiger Seismograph der Community und bei allen Themen im besten Sinne kritischer Begleiter gerade der politischen LSBTTI-Arbeit. Besonders gefällt mir, dass queer.de auch mal wider den Stachel löckt und jedeN von uns bei ihrer bzw. seiner eigenen Verantwortung packt, statt sich mit Polit-Bashing zu begnügen.

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