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LGBT-Journalismus hat seinen Preis

Dietrich Dettmann: Ich zahle für queer.de, weil...

  • 14. Oktober 2015, 08:38h, noch kein Kommentar



Guter Online-Journalismus kostet Geld, allein aus Werbeerlösen lässt er sich nicht finanzieren. In dieser Serie erklären Leserinnen und Leser, warum sie queer.de mit einem freiwilligen Abo unterstützen.

Nach LSVD-Bundesvorstand Manfred Bruns, dem Leiter der Akademie Waldschlösschen Ulli Klaum, der Geschäftsführerin der LAG Lesben in NRW Gabriele Bischoff, dem Ruhestandspfarrer Holger Evang-Lorenz und seinem Lebenspartner Gunnar Evang, dem Journalisten und Autor Elmar Kraushaar, dem "Teilzeitblogger" Marcel Dams, dem Berliner Linke-Abgeordneten Carsten Schatz, der Co-Herausgeberin des lesbischen Onlinemagazins phenomenelle.de Daniela Zysk, dem Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe Manuel Izdebski, dem Mitarbeiter der Schwulenberatung Berlin Stephan Jäkel und dem hessischen Grünen-Chef Kai Klose begründet heute der Essener "FRESH"-Verleger Dietrich Dettmann sein Engagement:

Ich zahle für queer.de, weil es weiterhin ein so vielfältiges, seriöses, kritisches und engagiertes Portal wie queer.de geben muss. Wie schwierig es ist, guten und unabhängigen LGBT-Journalismus zu produzieren, weiß ich seit meinen Zeiten bei "QUEER" bis zur "FRESH" aus eigener Erfahrung.

Fundierte Hintergrundberichterstattung und aktuelle Recherchen kosten Zeit und Geld und machen queer.de zu einer unverzichtbaren Quelle, um weiter auf der Höhe der Zeit gut informiert gegen Homo- und Transphobie und für gleiche Rechte zu kämpfen.

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