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LGBT-Journalismus hat seinen Preis

Mataina: Ich zahle für queer.de, weil...

  • 17. Oktober 2015, 07:18h, Noch kein Kommentar



Guter Online-Journalismus kostet Geld, allein aus Werbeerlösen lässt er sich nicht finanzieren. In dieser Serie erklären Leserinnen und Leser, warum sie queer.de mit einem freiwilligen Abo unterstützen.

Nach LSVD-Bundesvorstand Manfred Bruns, dem Leiter der Akademie Waldschlösschen Ulli Klaum, der Geschäftsführerin der LAG Lesben in NRW Gabriele Bischoff, dem Ruhestandspfarrer Holger Evang-Lorenz und seinem Lebenspartner Gunnar Evang, dem Journalisten und Autor Elmar Kraushaar, dem "Teilzeitblogger" Marcel Dams, dem Berliner Linke-Abgeordneten Carsten Schatz, der Co-Herausgeberin des lesbischen Onlinemagazins phenomenelle.de Daniela Zysk, dem Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe Manuel Izdebski, dem Mitarbeiter der Schwulenberatung Berlin Stephan Jäkel, dem hessischen Grünen-Chef Kai Klose und dem Essener "FRESH"-Verleger Dietrich Dettmann begründet heute die Berliner Travestiekünstlerin Mataina Ah-Wie-Süss ihr Engagement:

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