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Die Besucher des Fantasypride bekamen von dem Diebstahl nichts mit (Bild: Phantasialand)

Knapp vier Monate nach dem Diebstahl im Phantasialand Brühl hat die Polizei im Rhein-Erft-Kreis die Ermittlungen vorerst eingestellt.

Während des "Fantasypride" am 20. Juni, der traditionellen Eröffnungsveranstaltung des CSD Köln, waren Unbekannte gegen 23 Uhr gewaltsam in den Kassenraum des Phantasialand eingedrungen, hatten den Safe aufgebrochen und rund 500.000 Euro aus den Eintrittsgeldern gestohlen (queer.de berichtete). Die Täter – vermutlich ein Mann und eine Frau – müssen sich nach Polizeiangaben gut ausgekannt haben und wussten auch, wie sie den Tresor öffnen konnten.

Eine spezielle Ermittlungsgruppe wertete laut einem Bericht des "Kölner Stadt-Anzeigers" in den vergangenen Wochen sämtliche Aufzeichnungen aus einer Überwachungskamera aus und überprüfte insbesondere Mitarbeiter und ehemalige Angestellte des Vergnügungsparks. Doch obwohl auch das Phantasialand eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro ausschrieb, fehlt von den Tätern noch immer jede Spur.

Es werde erst weiterermittelt, wenn es neue Ansatzpunkte gebe, so die Polizei im Rhein-Erft-Kreis. (cw)



#1 MarekAnonym
  • 18.10.2015, 14:01h
  • Schade.

    Ich gehe jedes Jahr zum Fantasypride und finde es immer klasse, was das Phantasialand da jedes Jahr auf die Beine stellt. Seit über 10 Jahren. Und die (heterosexuelle) Chefin, die selbst aus dem Showbusiness kommt und viele schwule Freunde hat, fordert immer unsere Gleichstellung und will mit dem Fantasypride auch ein Zeichen dafür setzen.

    Wenn dann die Einnahmen geklaut werden, ist das natürlich mehr als ärgerlich...
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