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LGBT-Journalismus hat seinen Preis

Martin Munz: Ich zahle für queer.de, weil...

  • 20. Oktober 2015, 05:48h, Noch kein Kommentar



Guter Online-Journalismus kostet Geld, allein aus Werbeerlösen lässt er sich nicht finanzieren. In dieser Serie erklären Leserinnen und Leser, warum sie queer.de mit einem freiwilligen Abo unterstützen.

Nach LSVD-Bundesvorstand Manfred Bruns, dem Leiter der Akademie Waldschlösschen Ulli Klaum, der Geschäftsführerin der LAG Lesben in NRW Gabriele Bischoff, dem Ruhestandspfarrer Holger Evang-Lorenz und seinem Lebenspartner Gunnar Evang, dem Journalisten und Autor Elmar Kraushaar, dem "Teilzeitblogger" Marcel Dams, dem Berliner Linke-Abgeordneten Carsten Schatz, der Co-Herausgeberin des lesbischen Onlinemagazins phenomenelle.de Daniela Zysk, dem Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe Manuel Izdebski, dem Mitarbeiter der Schwulenberatung Berlin Stephan Jäkel, dem hessischen Grünen-Chef Kai Klose, dem Essener "FRESH"-Verleger Dietrich Dettmann und der Berliner Travestiekünstlerin Mataina begründet heute der Hamburger Journalist Martin Munz sein Engagement:

Ich zahle für queer.de, weil mir guter Journalismus etwas wert ist. Zwar schreiben mittlerweile auch viele Mainstream-Medien über die Belange von Lesben und Schwulen. Aber kein Medium verfolgt die relevanten Debatten so konsequent wie queer.de, so dass die Seite für mich zu einer Art schwulem (mit Abstrichen auch lesbischem) "Spiegel Online" geworden ist. Dabei schätze ich besonders, dass sich queer.de in der politischen Berichterstattung seine Unabhängigkeit bewahrt – und die ist am besten möglich durch eine unabhängige Finanzierung durch die Leser.

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