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  • 25.10.2015, 09:10h           34      Teilen:   |

Exklusiv

"Demo für alle": Geheimtreffen mit Guido Wolf

Artikelbild
Montage: Guido Wolf, Hedwig von Beverfoerde und die "Demo für alle"
Bild: Ra Boe / Wikipedia, cc by-sa 3.0; Youtube; NB

Der Spitzenkandidat der CDU Baden-Württemberg sprach mit den Organisatoren der homophoben Proteste – die Fraktion im Landtag entwickelt sich zu ihrem parlamentarischen Arm.

Von Norbert Blech

Die Verbindungen zwischen der homophoben Bewegung "Demo für alle", die sich gegen LGBT-Rechte und Schulaufklärung über Sexualität und sexuelle Vielfalt richtet, und der baden-württembergischen CDU sind größer als angenommen. Wie queer.de erfuhr, ist es sogar zu einem bislang nicht öffentlich bekannt gewordenen Treffen gekommen zwischen dem Spitzenkandidaten der Partei für die Landtagswahl, Guido Wolf, und dem CDU-Mitglied Hedwig von Beverfoerde, die die Proteste im Rahmen der "Initiative Familienschutz" aus dem Büro der AfD-Politikerin Beatrix von Storch heraus organisierte.

"Vor einiger Zeit habe ich einen Gesprächstermin zwischen dem Fraktionsvorsitzenden Guido Wolf, Frau von Beverfoerde und anderen maßgeblich an der 'Demo für alle' beteiligten Personen organisiert", brüstete sich die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz am letzten Mittwoch in einer Email, die queer.de vorliegt. "Das Gespräch verlief in großem gegenseitigen Einvernehmen und Herr Wolf hat seine Unterstützung für die die Familie betreffenden Anliegen zugesagt", so Kurtz weiter. "Entsprechend hat er sich ja auch bereits in der Presse geäußert. Es wurde vereinbart, in Zukunft regelmäßig zu Gesprächen zusammen zu kommen." Die Email war eine Antwort auf Beschwerden von Demo-Unterstützern über eine "stille Zurückhaltung" der CDU.

Nachdem die Pressestellen der CDU Baden-Württemberg und ihrer Landtagsfraktion sowie die Büros von Wolf und Kurtz auf Fragen von queer.de zunächst tagelang nicht reagierten, bemühte man sich am Freitag um Schadensbegrenzung. Fraktionspressesprecher Stefan Prinz bestätigte zunächst, dass es "im Sommer dieses Jahres" ein "persönliches Gespräch" zwischen Wolf, Kurtz, von Beverfoerde "und anderen" gegeben habe.

Zu der Frage, wie Wolf sein Verhältnis zur "Demo für alle" und deren Themen beschreibe, heißt es in dem kurzen Statement lediglich, dass es dem Politiker wichtig gewesen sei, "sich ein persönliches Bild zu machen". Daher habe er Vertreter der "Demo für alle" getroffen – wie auch "Vertreter der LSBTTIQ-Organisation".

Weitere Aussagen enthält das Statement nicht. Mit der "LSBTTIQ-Organisation" ist wohl der CSD Stuttgart gemeint, dessen Treffen mit Wolf allerdings öffentlich angekündigt wurde – und wohl wenig gebracht hat: Noch im September meinte Wolf, keine Politik für "Randgruppen" machen zu wollen, ausgerechnet bei einer CDU-Veranstaltung mit der homophoben Autorin Birgit Kelle (queer.de berichtete). Im Juli hatte er zugleich, ganz im Sinne der "Demo für alle", in der "Bild" gewarnt, dass Sex eine zu große Rolle in Lehrplänen spiele und es gar Sexkoffer für Grundschüler gebe. Sexualität solle sich wieder "mehr ins Private verlagern".

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Wolfs Einsatz für die Schöpfungsordnung

"Gender-Ideologie zersetzt die Familie": Evangelikale Stimmungsmache nach einer CDU-Veranstaltung von Guido Wolf mit Birgit Kelle, die selbst Mitglied der Partei ist
"Gender-Ideologie zersetzt die Familie": Evangelikale Stimmungsmache nach einer CDU-Veranstaltung von Guido Wolf mit Birgit Kelle, die selbst Mitglied der Partei ist

Sollte ein Politiker, der durchaus der nächste Ministerpräsident Baden-Württembergs werden könnte, einen Kontakt zur "Demo für alle" halten? Der letzte Protest des Bündnisses in Stuttgart vor zwei Wochen war wie viele zuvor mit gleich mehreren Bannern auf dem rechten Hetz-Portal "Politically Incorrect" beworben worden, zahlreiche Rechtsextreme waren angereist. Auf der Bühne forderte ein Sprecher der AfD eine Politik für "gesunde Familien", die Fundi-Katholikin Gabriele Kuby kritisierte eine "entchristlichte, demoralisierte Kultur" und ein junger, von den Homo-"Heilern" von "Wüstenstrom" behandelter Mann sprach unter großem Applaus von seinem Entschluss, seine Homosexualität nicht auszuleben (queer.de berichtete).

Dass sich ein Spitzenpolitiker mit Vertretern einer solchen Bewegung trifft, erscheint skandalös. Zwar hatte auch der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann im letzten Jahr "Bildungsplan-Gegner" empfangen (queer.de berichtete). Darunter befanden sich allerdings vor allem Kirchenvertreter und nicht die Organisatoren der Demos in Stuttgart, die zu dem Zeitpunkt auch noch nicht von der "Initiative Familienschutz" geleitet wurden. Vor allem hatte das öffentliche Treffen das Ziel, die Kritik zu entkräftigen.

Wolfs verheimlichtes Treffen mit der Bewegung (die ironischerweise der Landesregierung vorwirft, ihre LGBT-Politik in Hinterzimmern mit einer "Homo-Lobby" zu gestalten) wirkt hingegen unterstützend. Der Politiker hatte selbst mehrfach Stimmung gegen LGBT-Rechte gemacht: So sprach er sich im April in einem Interview gegen ein Adoptionsrecht für Homo-Paare aus, weil das gegen die Schöpfungsordnung und das Kindeswohl sei (queer.de berichtete). (Heterosexuelle) Familien leisteten hingegen "einen Beitrag zum Überleben der Schöpfung" und würden bei all dem grün-roten Einsatz für Homosexuelle "an den Rand gedrängt", sagte er im Januar auf einem Parteitag (queer.de berichtete).

Zum Bündnis "Demo für alle" gehörten zugleich mehrere Evangelische Arbeitskreise von Kreisverbänden der CDU in Baden-Württemberg; Christoph Scharnweber vom Evangelischen Arbeitskreis in Heilbronn reiste sogar kürzlich als Vertreter der "Demo für alle" zu einem ähnlichen Protest nach Warschau (queer.de berichtete). An den hiesigen Demos nahmen immer wieder Vertreter der Evangelischen Arbeitskreise sowie der Jungen Union und Schüler Union teil; manche Kreisverbände beschlossen Anträge gegen den Aktionsplan der Landes "für Akzeptanz und gleiche Rechte" (queer.de berichtete).

CDU-Abgeordnete im Einsatz für Demo-Teilnehmer

Die Abgeordnete Sabine Kurtz zeigt sich immer wieder erschrocken über eine "Intoleranz" gegenüber den "besorgten Bürgern", die an den "Demos für alle" teilnehmen
Die Abgeordnete Sabine Kurtz zeigt sich immer wieder erschrocken über eine "Intoleranz" gegenüber den "besorgten Bürgern", die an den "Demos für alle" teilnehmen
Bild: CDU-Pressefoto

Aber auch auf Landesebene gibt es Unterstützung für die "Demo für alle" durch die CDU, speziell durch die Abgeordnete Sabine Kurtz – sie ist die Landesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der Partei. 2014 trat sie auf einer Veranstaltung auf mit dem Lehrer Gabriel Stängle, der mit einer Online-Petition die Anti-Bildungsplan-Bewegung gestartet hatte – sowie mit Christel Vonholdt, der bekanntesten Vorkämpferin für eine Homo-"Heilung" in Deutschland. In Landtagsdebatten zum Bildungsplan hatte Kurtz u.a. kritisiert, dass die Landesregierung "keinerlei Verständnis für besorgte Bürger" zeige (queer.de berichtete).

In dem bereits oben zitierten Email-Verkehr hatte sich einer dieser "besorgten" Bürger an Kurtz und Personen aus dem Umfeld der "Demo für alle" gewandt und sich unter anderem über die "Aggressivität der Störaktionen gegen uns normale Bürger" beschwert. Ein Mann, der im Sinne der "Demo für alle" regelmäßig öffentliche Beschwerden an die Polizei und an Medien schreibt, lobte in dem Email-Verkehr den Einsatz der Teilnehmer für die "normale Familie" in einer kranken, an Orientierungslosigkeit leidenden Gesellschaft. Und auch der umtriebige Generalsekretär der Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, hatte sich in den Dialog eingeschaltet und kritisiert, dass die Stadt Stuttgart am Demo-Tag Regenbogenflaggen gehisst habe.

Eine besondere Rolle spielt in den Emails ein Protest der Angestellten der Stuttgarter Oper, die beim Eintreffen der homophoben Demo vom Dach ein Transparent mit der Aufschrift "Vielfalt" entrollt hatten. Noch vor Ort meinte der Heilbronner CDU-Politiker Christoph Scharnweber, die grüne Landtagsvizepräsidentin Brigitte Lösch habe das als Mitglied des Verwaltungsrates der Oper zu verantworten – er forderte gar ihren Rücktritt wegen "Amtsmissbrauchs". In vielen Leserbriefen an Lokalzeitungen entwickelten sich entsprechende Verschwörungstheorien fort – und auch die "Stuttgarter Nachrichten" berichteten ernsthaft über die "Wut" der Demo-Teilnehmer über das simple und friedliche Zeichen gegen Ausgrenzung und Hass.



Kurtz antwortete an den Email-Verteiler, der auch von Beverfoerde und Christoph Scharnweber umfasste, sie habe von Teilnehmern der "Demo für alle" einige Beschwerden erhalten. "Die geschilderten Vorfälle sind aus meiner Sicht erschreckend, zeigen sie doch, wie intolerant sich viele Menschen verhalten, die gleichzeitig von anderen Akzeptanz für ihre Lebensweisen und ihre Positionen einfordern." Die Abgeordnete meinte weiter, die "Aggressionen" gegen Bürger, die "friedlich ihr vom Grundgesetz garantiertes Versammlungsrecht" ausübten, seien nicht "hinnehmbar". Der Vorfall an der Staatsoper habe sie "verwundert" – Kurtz sitzt im Kuratorium der Staatstheater, zu denen die Oper gehört, wie übrigens auch im Rundfunkrat des SWR.

Parlamentarischer Arm der "Demo für alle"

In der Email kündigte Kurtz an: "Die CDU-Landtagsfraktion wird die Vorgänge vom 11. Oktober 2015 in einem parlamentarischen Antrag an die Landesregierung thematisieren". Das wäre nicht das erste Mal, dass sich die CDU als eine Art parlamentarischer Arm der "Demo für alle" inszeniert. Ende letzten Jahres befragte die CDU in einem Antrag die Landesregierung ausführlich nach Zahlen zur Rechtsverstößen bei Gegendemonstrationen zu Protesten gegen den Bildungsplan – und ob sie die Auffassung vertrete, "dass friedliche und rechtmäßig angemeldete Demonstrationen wegen zu befürchtender aggressiver Gegendemonstrationen unterlassen werden sollten".

In einem anderen Antrag fragte die CDU in diesem Frühjahr die Landesregierung, wie sie im Bildungsplan der "Gefahr" einer "Sexualisierung des Unterrichts" oder einer "Austauschbarkeit aller sexuellen Orientierungen" begegnen wolle (queer.de berichtete). In der Begründung wird noch kritisiert, dass statt Toleranz Akzeptanz und damit "ein zustimmendes Werturteil" gefordert werde und dass die "Betonung sexueller Diskriminierung an den gesellschaftlichen Realitäten vorbei" gehe. Der auch von Kurtz eingebrachte Eintrag ließ kaum ein "Argument", kaum eine Hysterie der Bildungsplan-Gegner aus.

Die Abgeordnete schrieb in ihrer Email übrigens noch: "Ich bitte um Verständnis, dass ich selbst bei der 'Demo für alle' nicht aktiv in Erscheinung trete. Als Landtagsabgeordnete sehe ich mein Wirkungsfeld eher im parlamentarischen Raum als auf Demonstrationen."

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Tags: baden-württemberg, demo für alle, bildungsplan, guido wolf, hedwig von beverfoerde, sabine kurtz
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 Streit um Bildungsplan in Baden-Württemberg
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Reaktionen zu ""Demo für alle": Geheimtreffen mit Guido Wolf"


 34 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
25.10.2015
09:56:01


(-2, 6 Votes)

Von Patroklos
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Warum tun Frau von Bevervoerde und Frau Kelle der CDU nicht den Gefallen und wechseln sofort zur AfD? Dort sind die beiden Schreckschrauben bestens aufgehoben!

Protestpostings an Herrn Wolf bitte hier ablassen:

Link:
guidowolf.cdu-bw.de/kontakt.html


Link zu www.facebook.com

Link zu www.cdu-bw.de


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#2
25.10.2015
10:05:00


(+1, 5 Votes)

Von nichtvergessen
Antwort zu Kommentar #1 von Patroklos


stuttgart@dpa.com
info@swr.de
online@swr.de
redaktion@stz.zgs.de
internet@stz.zgs.de
redaktion@schwaebische.de
usw.


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#3
25.10.2015
10:32:17


(+14, 14 Votes)

Von dumdumdiddle
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Diese Nachricht überrascht mich in keiner Weise. Ich halte es für sehr dringend nötig, dass sich (wenigstens)die schwulen und lesbischen CDU -Mitglieder laut und deutlich dazu äußern. Immerhin gibt es einen offen schwul lebenden Vorsitzenden der Stuttgarter CDU.
Ich halte es auch für wichtig, bei der nächsten Landtagswahl all dies nicht zu vergessen, damit die Zeiten nicht wieder dunkler werden.


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#4
25.10.2015
10:40:08
Via Handy


(+10, 10 Votes)

Von myystery


Damit sind die unheilvollen Verbindungen zwischen PI, AfD & Co. sowie CDU-Spitze wohl offiziell.

Wenn die Regierungsparteien das nicht zu nutzen wissen, wäre das sehr schwach.

Ach ja: Problematisch sind in der Tat diese ganzen Provinzjournalisten, welche immer wieder als Stichwortgeber für eine folgende "Leserbriefflut" dienen. Oftmals dann direkt von Steeb & Co. geschrieben.

Eine Recherche über etwaige Verbindungen zwischen diesen "Journalisten" und den homophoben Agitateuren wäre sicherlich auch interessant.

Mich würde nicht wundern, wenn das alles koordinierte Aktionen wären.


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#5
25.10.2015
10:51:17


(+7, 7 Votes)

Von hugo1970
Aus Pyrbaum (Bayern)
Mitglied seit 08.02.2015


Hab bei Facebook CDU Bundestagfaraction und Baden Würthenberg, volgende Behauptung aufgestellt:
Wer will noch behaupten, das die CDU nicht diskriminiert und keine Lügen verbreitet? Beweis, bitte sehr!
Link zu www.queer.de


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#6
25.10.2015
10:59:57


(+8, 8 Votes)

Von hugo1970
Aus Pyrbaum (Bayern)
Mitglied seit 08.02.2015
Antwort zu Kommentar #1 von Patroklos


Danke, dem Link, habe auch bei Guido Wolf die Behauptung vom vorigen Kommentar (5) aufgestellt


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#7
25.10.2015
11:07:50


(+13, 15 Votes)

Von Harry1972
Aus Bad Oeynhausen (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 21.02.2013


Und wieder das übliche Mimimi der Homohasser, weil sie ihre "Meinung" nicht unwidersprochen herausposaunen können sondern ertragen müssen, daß da irgendwo ein Transparent ausgerollt wird und es Gegendemonstranten gibt.

Warum sich diese Leute immer auf ihre demokratischen Rechte berufen und im selben Moment anderen diese Rechte absprechen wollen, wird sich mir nie erschliessen. Sind die dumm?


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#8
25.10.2015
11:26:11
Via Handy


(-1, 5 Votes)

Von Jogolein
Aus Aalen (Baden-Württemberg)
Mitglied seit 06.10.2015


Wenn man noch nicht mal den Unterschied zwischen "Randgruppe" und "Minderheit" kennt, braucht man sich über nichts zu wundern.


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#9
25.10.2015
11:27:19


(-12, 16 Votes)

Von Laurent


Neben der Flüchtlingskrise eines der wahlentscheidenden Themen im Land, in dem Grün-Rot eh nur wegen Fukushima und Kretschmann ans Ruder kam.


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#10
25.10.2015
11:30:55


(+4, 6 Votes)

Von leserbriefe
Antwort zu Kommentar #4 von myystery


Was die Provinzjournalisten betrifft, sind die glaube ich einfach schnell beeinflussbar und versunsichert. Beverfoerde hatte ja in Fulda davon erzählt, wie viel man mit klassischen Leserbriefen erzielen kann.

Link zu www.queer.de

Link zu www.kathtube.de

Es spricht zugleich aber wohl auch für sich, dass diese Wolf-Story hier auf diesem Portal erscheint und nicht in Bawü-Medien. Hoffen wir, dass sie nachziehen.


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