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Kommentare zu:
Patsy l'Amour laLove: Polizei "setzt Herabwürdigung fort"


#1 ShadesofgayAnonym
#2 burgerbergProfil
  • 25.10.2015, 13:21hberlin
  • Wer hat nun recht? Vermutlich neigen viele dazu - der Polizei den schwarzen Peter zuzuschieben. Also bedarf es der Klärung. Da Notrufe aufgezeichnet werden, wäre es ein leichtes den Vorfall zu klären.
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#3 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 25.10.2015, 16:29h
  • Ich weiß, icht tritt einigen auf die Füße mit volgender Aussage, aber es ist leider so, das:, desto östlicher man in der EU fährt, desto rechsradikaler wird sie.
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#4 Thom_ass1973
  • 25.10.2015, 17:48h
  • Notrufe werden IMMER aufgezeichnet, Akteneinsicht anfordern, den Mitschnitt anhören und dann evtl. veröffentlichen - alles andere ist Aussage gegen Aussage!
    Es ist Aufgabe des Disponenten in der Leitstelle herauszufinden ob eine Notsituation vorliegt oder nicht - wir waren alle nicht beim Gespräch anwesend - hier einen Vorwurf / eine Verurteilung zu treffen kommt Kaffeesatzlesen gleich.
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#5 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 25.10.2015, 17:53h
  • Antwort auf #4 von Thom_ass1973
  • Die Aufnahmen kann man auch nachbearbeiten, in Anbetracht der verstrichenen Zeit, würde es mich wundern, wenn die Polizei den unbearbeiteten Ruf freiwillig herausgeben würde.
    Denn hat die Polizei garantiert so nachbearbeitet, das es den rechten hetzern ins Konzept passt.
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#6 burgerbergProfil
#7 David77Anonym
#8 burgerbergProfil
  • 25.10.2015, 19:58hberlin
  • Antwort auf #7 von David77
  • So, "eine berechtigte Gegendemo" macht es nötig Polizisten anzugreifen? So etwas hört man meist nur aus dem linken Spektrum - Hauptsache Randale - die Polizei ist ja Teil des "Schweinesystem" - und die "linken" dürfen dies! Manch linkes Hirn ist genauso "asozial", wie das ganze rechte Pack!

    Vielleicht sollte man um das "rechte Pack" und die linken Antifa-Gruppen einen Zaun ziehen und sie können sich dann gegenseitig die Köppe einschlagen. Es wäre kein Verlust!
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#9 hugo1970Ehemaliges Profil
#10 hugo1970Ehemaliges Profil
#11 burgerbergProfil
  • 25.10.2015, 20:59hberlin
  • Antwort auf #10 von hugo1970
  • Es ist auch kein verlust, wenn sie sich hier nicht mehr zeigen

    Sehen Sie - anderen den Mund verbieten, dies nenne ich mal eine kluge Leistung! Komisch, wieder eine Gemeinsamkeit - linker und rechter "Gesinnungsgenossen"!

    Zu ihrer Frage zu welchem Mob ich gehöre. Zu keinem - egal ob links oder rechts!

    Ich schätze es in einer Gesellschaft zu leben, in der die freie Meinungsäußerung ein hohes Gut ist und die Polizei die Menschen schützt, die durch Extremisten bedroht werden!
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#12 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 25.10.2015, 21:11h
  • Antwort auf #11 von burgerberg
  • In was für einem Nebel leben sie?
    Es gab hier wiederholt Kommentare, die zeigen was für Gesinnunghsgenossen in der Polizei arbeiten.
    Im Blick auf den NSU Prozess waren auch die meisten Ermittelnden rechten Augen blind.
    Wenn sie die Nachrichten verfolgen, dann würde es ihnen auch auffalen, wenn die Rede von der polizeigewerkschaft ist, aus was für einem Block die Polizei Gewerkschaftler kommen.

    Im Blick auf freie Äußerung, warum empören sich dann die religiös erzkonservativen, wenn man ihnen sagt das sie nicht recht haben?
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#13 Harry1972Profil
  • 25.10.2015, 21:25hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #11 von burgerberg
  • "Ich schätze es in einer Gesellschaft zu leben, in der die freie Meinungsäußerung ein hohes Gut ist und die Polizei die Menschen schützt, die durch Extremisten bedroht werden!"

    Erzähl das doch mal den Hinterbliebenen von Enver imek, Abdurrahim Özüdoru, Süleyman Taköprü, Habil Klç, Mehmet Turgut, smail Yaar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubak und Halit Yozgat.

    Nur neun von ungezählten Menschen, die ihr Leben verloren haben, weil deutsche Behörden untätig blieben, die Mörder teils sogar unterstützt haben.

    Erzähl das mal den Menschen, deren Leben durch Anschläge bedroht wird, weil Politiker landauf landab ins rechte Horn blasen und damit Gewalt gegen Flüchtlinge wortwörtlich befeuern.

    Das Politik und Behörden auf dem rechten Auge blind sind, ist kein Geheimnis.
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#14 burgerbergProfil
  • 25.10.2015, 21:37hberlin
  • Antwort auf #12 von hugo1970
  • Sehen Sie - sie stochern im Nebel - oder was meinen sie mit "der Polizeigewerkschaft"? Da gibt es nicht nur eine - somit gibt es auch nicht "aus was für einem Block die Polizei Gewerkschaftler kommen." Können sie aber alles Nachlesen. Es reicht nicht "die Nachrichten" zu verfolgen, damit einem etwas auffällt - vermutlich fällt ihnen nur dies auf, was in ihr Weltbild passt. Da kann man regelrecht froh sein, dass die Nachrichten nicht von "Gesinnungsgenossen" gemacht werden.

    Was sie hier betreiben, ist billiges Polizei-Bashing, was nicht besser wird, wenn Sie die Kommentare ihrer vermutlichen "Gesinnungsgenossen" anführen.

    Übrigens - die übliche Leier der "linken Gesinnungsgenossen" ist immer ein Verweis auf was Religiöses. Leider trifft mich dies nicht, weil ich keiner Sekte angehöre!
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#15 TheDadProfil
  • 25.10.2015, 22:37hHannover
  • Antwort auf #8 von burgerberg
  • ""Vielleicht sollte man um das "rechte Pack" und die linken Antifa-Gruppen einen Zaun ziehen und sie können sich dann gegenseitig die Köppe einschlagen.""..

    Um spezifische gesellschaftliche Gruppen herum gezogene Zäune nennt man im allgemeinen Sprachgebrauch dann LAGER..
    Oder auch KZs..

    Wer allerdings glaubt, wenn sich die "Linken" und die "Rechten" gegenseitig die Köpfe einschlugen, blieben am Ende die sich selbst in der Mitte der Gesellschaft verortenden übrig, irrt hier gewaltig, und hat ein großes Problem mit der eigenen politischen Position..

    Wer wie Du neben sich überall Linke entdeckt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#16 TheDadProfil
  • 25.10.2015, 22:42hHannover
  • Antwort auf #11 von burgerberg
  • ""Ich schätze es in einer Gesellschaft zu leben, in der die freie Meinungsäußerung ein hohes Gut ist und die Polizei die Menschen schützt, die durch Extremisten bedroht werden!""..

    Klingt gut..
    Genau das macht die AntiFa, wenn sie als Gegendemonstranten gegenüber Rechten auftreten, deren Ansinnen in der Beseitigung der FDGO liegt..

    Der Widerstand der AntiFa ist da vom GG geschützt UND gefordert !

    Artikel 20 GG :
    ""(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.""..
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#17 Miguel53deProfil
  • 26.10.2015, 00:08hOttawa
  • Man muss nicht billiges Polizeibashing betreiben, um ueber so manchen Einsatz vom Kopfschuetteln ins nachdenkliche Sinnen zu kommen und mit Entsetzen stehen zu bleiben.

    Nein, nicht alle Polizisten sind rechts und boese. Doch es gibt viele mir sehr gut bekannte Ereignisse um polizeiliche "Einsaetze" oder eben nicht Einsaetze, dazu ganz persoenliche Erfahrungen, die mein Vertrauen in die Polizei schon seit Ende der 60er immer wieder erschuettert haben.

    Ob brutale und unsinnige "Auftritte" gegen Domonstranten. Der ehemalige Regierende Buergermeister von Berlin hat sich ja sogar spaeter fuer solche Einsaetze entschuldigt. Das erklaert, dass oftmals die Befehle fuer polizliche Entgleisungen aus der Politik kommen.

    Nutzung des Notrufes der Polizei habe ich selbst als vollkommenes Versagen erlebt. Dabei ging es nicht einmal um mich, sondern immer um Hilfe fuer Frauen, die von ihren Partnern bedroht wurden. Professionell und erfahren? Nichts davon.

    Ebenso habe ich erlebt, wie die Polizei zei bei Demos provoziert hat, massiv, um Aerger auszuloesen und draufschlagen zu koennen.

    So manches Erlebnis habe ich hier ja schon bei anderen Gelegenheiten geschildert. Immer geht es gegen so genannte Linke. Wobei man doch weiss, dass bei Stuttgart 21 z.B. die Gewalt gegen ganz buergerliche Menschen jeglichen Alters ging.

    Erinnern will ich noch mal an den von der Polizei geschilderten Ueberfall von 30 Autonomen auf die Wache in St. Pauli. Dabei soll ein Polizist schwer verletzt worden sein. Die Wahrheit war voellig anders.

    www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-01/hamburg-david
    wache-angriff-polizei-darstellung


    Die angebliche Attacke auf die Polizei 200 m entfernt hat es, so weit ich das noch erinnere, auch nicht gegeben. Die Verletzungen haben nichts mit Angriffen von Autonomen zu tun gehabt.

    Auf Grund meiner Erfahrungen gehe ich davon aus, dass Patsy den Hergang sehr korrekt wiedergibt. Andersherum waere es fast ein Wunder.
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#18 Homonklin44Profil
  • 26.10.2015, 04:33hTauroa Point
  • Das sind schon traurige Zustände, wenn man mit einem Notruf bei der Polizei nicht Ernst genommen wird, und dann hinterher auch noch Vorwürfe erhält, mann hätte die Polizei als Taxi benutzt.

    Ich halte verhältnismäßig viel von Polizisten, weil die mir schon mal das Leben gerettet haben, als mein homophob-rechtslastiger Bruder mit dem Messer auf mich los stach.

    Aber es gibt Solche und solche. Oft sind die mit dem Anfallen der Einsatz-Fälle gestressed,müssen abwägen, welcher Ruf dringend ist und was warten soll, aber es sollte nie so sein, dass ein Notruf ins Lächerliche gezogen wird. Das darf einfach nicht sein!

    Und langsam dürfte die Sonderproblematik mit dem homophoben Hintergrund doch beim letzten Beamten durchgekommen sein. Mensch, so langsam seid ihr (Streifen-Cops) bei anderer Problematik doch sonst nicht.

    Patsy l'Amour laLove und seinem Freund empfehle ich einen Selbstverteidigungs-Kurs. Sich im Ernstfall wehren zu können, oder de-eskalierende Strategien nutzen zu können ist auch absolut Ladylike-fähig!!
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#19 wuermchenEhemaliges Profil
  • 26.10.2015, 07:43h
  • Antwort auf #8 von burgerberg
  • Ist das nicht jämmerlich?
    Da werden einzelne Fälle aufgemotzt um die ca. 240.000 Polizeibeamte in Deutschland zu diskreditieren.
    Selbst brutale Angriffe auf Polizisten, wie an der Davidwache in Hamburg, werden ausgeschlachtet weil es ja doch 200 m entfernt war und nicht direkt davor, wie zuerst angegegen. Als würde das den Angriff auf einen Polizisten verbessern. Nach dem Motto: "Die Pressemitteilung war nicht ganz korrekt, also sind die Polizisten selbst schuld wenn sie angegriffen werden".
    Da wird fleißig weggeschaut wenn in Demonstrationen massive Gewalt ausbricht solange Gewalt in eigener Sache ausgeübt wird, und man ist sich selbst nicht zu blöde diese Demonstrationen unter dem Mäntelchen des Widerstandsparagraphen zu stellen, der übrigens den Staat schützen soll und keine Ritter der Selbstjustiz.
    Egal ob der Fall mit Patsy nun so oder so stattgefunden hat, es ist bezeichnend dass viele nur noch ihre Feindbilder bedienen können. Das erlebt man dann auf den Straßen wie auch in Diskussionen. Wahrscheinlich ist nichtmal die Gewalt das größte Problem hier in Deutschland, denn diese ist relativ einfach zu bekämpfen. Die vernagelten Köpfe, die nicht mehr links noch rechts schauen können sind viel problematischer. Das führt dazu dass tatsächliche Diskussionen mit etlichen gar nicht mehr möglich sind.
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#20 UrsaMajorEhemaliges Profil
  • 26.10.2015, 09:10h
  • Wer eine Community hat, die ihn_sie SO "unterstützt", braucht wirklich keine Feinde mehr.

    Warum zum Henker wird Patsys Schilderung eines solch traumatischen Erlebnisses von Mitgliedern der "eigenen" Community in Zweifel gestellt?

    Dass die Behörden auf dem rechten Auge oft hochgradig fehlsichtig sind, ist doch nun wirklich nichts Neues. Dazu passender "schöner" neuer Fund von heute morgen:

    "Im südhessischen Lampertheim brannte am Sonntagabend ein Gebäude mit einer Flüchtlingsunterkunft. [...] Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund gebe es bislang keine."

    www.spiegel.de/politik/deutschland/freiberg-zwei-hundertscha
    ften-gegen-a-1059563.html


    Ich finde es absolut unerträglich, wie hier im Forum mit Opfern von Nötigung und Gewalt umgegangen wird. Liegt es vielleicht auch mit daran, dass Patsy eine Tunte ist? Welche Reaktionen hätte es gegeben, wenn -sagen wir mal- ein schwuler Skin angegriffen worden wäre, der "wenigstens" äußerlich alle Kriterien ach so hochgejubelter Männlichkeit erfüllt hätte?

    Jetzt komme mir keine_r mit dem Argument "sie hätte ja bloß nicht so tuntig 'rumlaufen müssen". Das wäre die gleiche "Argumentations"schiene wie "Hätte die Frau sich nicht so angezogen, wäre sie nicht vergewaltigt worden - also selbst schuld."

    Es ist absolut erbärmlich, dass man sich als Gewaltopfer nicht annähernd auf die "eigene" Community verlassen kann, sondern dass bei Schilderungen traumatischer Erlebnisse sofort ein oder mehrere Leute auftauchen, die dem Opfer eine Mitschuld oder sogar ausschließliche Schuld zuweisen.

    Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich im Moment gerne erbrechen würde.
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#21 wuermchenEhemaliges Profil
  • 26.10.2015, 13:50h
  • Antwort auf #20 von UrsaMajor
  • "Liegt es vielleicht auch mit daran, dass Patsy eine Tunte ist?"

    Es liegt daran, dass auch eine Tunte nur ein Mensch ist und im Fall gegenteilige Aussagen gegenüber stehen.

    "Es ist absolut erbärmlich, dass man sich als Gewaltopfer nicht annähernd auf die "eigene" Community verlassen kann, sondern dass bei Schilderungen traumatischer Erlebnisse sofort ein oder mehrere Leute auftauchen, die dem Opfer eine Mitschuld oder sogar ausschließliche Schuld zuweisen."

    Bitte was? Der einzige der von Mitschuld gefaselt hast bist du! Erst stellst du Vermutungen an um dann deine Vermutungen anderen vorzuwerfen. Einfach nur lächerlich.
    Wenn du was zu sagen hast, dann mach es doch direkt und versuch nicht mit Schuld und falschen Vorwürfen zu 'argumentieren'.
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#22 UrsaMajorEhemaliges Profil
  • 26.10.2015, 14:16h
  • Antwort auf #21 von wuermchen
  • Kann es sein, dass ein würmchen sich nicht vorstellen kann, dass sich der zweite von ihm kritisierte Part meines Kommentars nicht spezifisch auf diesen Fall bezieht, sondern auf andere Geschehnisse hier in diesem Forum?

    Man möge mir verzeihen, dass ich auch von Dingen "fasle", die nicht unmittelbar mit dem geschilderten Fall zu tun haben, dafür aber mit einer generellen Haltung in ähnlich gelagerten Fällen. Vielleicht überfordert das ja den_die eine_n oder andere_n.

    Fakt ist, dass es hier für meinen Geschmack zu viele Menschen gibt, die lieber staats- und polizeigläubig sind, statt attackierten Mitgliedern der Community bei Schilderungen von Diskriminierungs- oder Angriffserfahrungen grundsätzlich zu vertrauen, zu glauben und beizustehen.

    Und das k***t mich an.
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#23 michael008
#24 ursus
  • 26.10.2015, 14:33h
  • Antwort auf #21 von wuermchen
  • im vorigen beitrag zum thema wurde hier im forum kommentiert, patsys bericht sei

    >"insgesamt eine weinerliche, egozentrische bauchnabelschau einer gekränkten hauptstadttunte, die in der "provinz" NUR schlechte erfahrungen sammelt (sammeln will)"

    www.queer.de/detail.php?article_id=24859&antwort_zeigen=
    ja#c32


    der bericht sei außerdem

    >"der billige Versuch, das Thema Rassismus zu entnennen und durch den eigenen Opferdiskurs zu substituieren, weil man die mangelnde Aufmerksamkeit für sich nicht ertragen kann."

    www.queer.de/detail.php?article_id=24859&antwort_zeigen=
    ja#c22


    es wurde (ohne das beurteilen zu können) erklärt, patsy habe ja am telefon gar nicht gesagt, dass sie schwul sei.

    www.queer.de/detail.php?article_id=24859&antwort_zeigen=
    ja#c41


    patsy wurde vorgeworfen, einen "belanglosen" vorfall zu dramatisieren, obwohl ja "nichts passiert" sei.

    www.queer.de/detail.php?article_id=24859&antwort_zeigen=
    ja#c43


    und hier wird nun mehrfach patsys glaubwürdigkeit in frage gestellt, weil die polizei patsys vorwurf gegen sie nicht öffentlich bestätigt.

    --

    ich kenne patsy zwar nicht so gut wie eine freundin, aber die begegnungen, die ich bisher mit ihr hatte, lassen sie mich als eine auffallend ehrliche person einschätzen, die in keiner weise dazu neigt, aus eitelkeit lügen zu erfinden. mir fällt kein motiv ein, weswegen sie hier nicht die wahrheit sagen sollte. die motive der polizei, den vorwurf zu bestreiten, sind dagegen ja mehr als offensichtlich.

    dass in der aggressivität, die patsy hier im forum entgegenschlägt, auch tuntenfeindlichkeit eine rolle spielt, erscheint mir sehr plausibel, zumal sich ja "tunte" als beleidigend gemeinte formulierung durchaus explizit hineinmischt.

    ich schäme mich wieder einmal für dieses forum.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#25 hugo1970Ehemaliges Profil
#26 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 26.10.2015, 18:20h
  • Antwort auf #20 von UrsaMajor
  • "die dem Opfer eine Mitschuld oder sogar ausschließliche Schuld zuweisen."

    Ich bin mir gar nicht sicher ob die betreffenden Kommentatoren überhaupt LGBTI's sind, ich mein eher das die hier uns "aufmischen" wollen, das das nicht hier funktioniert, zeigen wirs ja jedesmal, das die hier keinen Platz haben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#27 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 26.10.2015, 18:28h
  • Mein e-mail Verkehr, für alle, die meinen, das die Polizei "Dein Freund und Helfer" ist, zwischen der sächsischen Polizei und mir:
    20 Oktober 2015: Hallo,
    mit erschrecken habe ich den Bericht:
    Allein unter Pegida-Anhängern Homophobie: Auch in Dresden hilft der Notruf nicht

    Die Berliner Polittunte Patsy l'Amour laLove verirrte sich am Montag ausgerechnet in die Pegida-Meute, wurde beschimpft und bedroht die Polizei schritt nicht ein. Ein Erfahrungsbericht.
    Link:

    www.queer.de/detail.php?article_id=24859&pk_campaign=Nwsl

    gelesen.
    Warum ist die sächsische Polizei homophob?

    Mit freundlichen Grüßen

    23 Oktober 2015: Antwort von der Polizei:
    Sehr geehrter Herr Maurer,

    wir haben die Anfrage erhalten und können Ihnen folgendes mitteilen. Die Dresdner Polizei hat zwischenzeitlich das Notrufprotokoll zum besagten Gespräch ausgewertet. Im Ergebnis bleibt festzuhalten, dass der Inhalt nicht die Ausführungen widerspiegelt, wie sie in dem Bericht des Betroffenen geschildert werden. Eine Notsituation ist der Disponentin (Polizeibeamtin) im Lagezentrum nicht dargelegt worden und nicht erkennbar gewesen. Vielmehr hat uns der Betroffene vermittelt, dass die Polizei ein Auto schicken sollte, welches ihn von dem Ort wegbringt. Dies ist in dem Zusammenhang ausgeschlossen.

    Letztlich können sie sehr wohl davon ausgehen, dass die Beamtinnen und Beamten im Lagezentrum jeden Notruf mit Sorgfalt aufnehmen und in einer Notsituation entsprechende Maßnahmen einleiten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Marko Laske
    __________________________

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    23 Oktober 2015: Antwort von mir:
    Ja, ja, wers glaubt
  • Antworten » | Direktlink »
#28 wuermchenEhemaliges Profil
  • 27.10.2015, 07:35h
  • Antwort auf #22 von UrsaMajor
  • Es dreht sich nicht nur um den zweiten Teil deines Textes. Wenn du eigentlich einem anderen Artikel antwortest, wie ursus vermustet, dann schreib doch einfach da. So wie du es geschrieben hast, sind die Adressaten deiner Kritik hier in diesem Kommentarbereich zu diesem Artikel. Das so zu verstehen hat dann auch nichts mit Überforderung zu tun sondern mit mangeldert Klarheit deiner Aussagen.

    "Fakt ist, dass es hier für meinen Geschmack zu viele Menschen gibt, die lieber staats- und polizeigläubig sind, ..."

    Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#29 UrsaMajorEhemaliges Profil
  • 27.10.2015, 08:01h
  • Antwort auf #28 von wuermchen
  • Wenn größere Zusammenhänge bestehen, werde ich mich auch weiterhin in diesen größeren Zusammenhängen äußern.

    Ich antworte nicht "eigentlich einem anderen Artikel", und das vermutet ursus auch nicht.

    Die Adressaten meiner Kritik sind selbstverständlich auch "hier in diesem Kommentarbereich zu diesem Artikel".

    Ich habe mich zu diesem Artikel UND zu generellen Verhaltensweisen hier im Forum geäußert. Wüsste auch nicht, weshalb Du mir das verbieten können solltest. Wenn Du nicht über den Tellerrand eines einzelnen Artikel hinaussehen kannst, tut es mir leid für Dich, hindert mich aber nicht daran, meine Kritik so breit zu fassen, wie ich es für notwendig erachte.

    Dass DEIN Geschmack nichts mit Solidarität innerhalb der Community zu tun hat, war doch klar. Das hättest Du jetzt nicht extra betonen müssen. Aber gut: nun haben wir es alle nochmal gehört.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »

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