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LGBT-Journalismus hat seinen Preis

Maria von Känel: Ich zahle für queer.de, weil...

  • 26. Oktober 2015, 08:03h, Noch kein Kommentar



Guter Online-Journalismus kostet Geld, allein aus Werbeerlösen lässt er sich nicht finanzieren. In dieser Serie erklären Leserinnen und Leser, warum sie queer.de mit einem freiwilligen Abo unterstützen.

Nach LSVD-Bundesvorstand Manfred Bruns, dem Leiter der Akademie Waldschlösschen Ulli Klaum, der Geschäftsführerin der LAG Lesben in NRW Gabriele Bischoff, dem Ruhestandspfarrer Holger Evang-Lorenz und seinem Lebenspartner Gunnar Evang, dem Journalisten und Autor Elmar Kraushaar, dem "Teilzeitblogger" Marcel Dams, dem Berliner Linke-Abgeordneten Carsten Schatz, der Co-Herausgeberin des lesbischen Onlinemagazins phenomenelle.de Daniela Zysk, dem Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe Manuel Izdebski, dem Mitarbeiter der Schwulenberatung Berlin Stephan Jäkel, dem hessischen Grünen-Chef Kai Klose, dem Essener "FRESH"-Verleger Dietrich Dettmann, der Berliner Travestiekünstlerin Mataina und dem Hamburger Journalisten Martin Munz begründet heute Maria von Känel, Präsidentin des Europäischen Netzwerks der Regenbogenfamilien (NELFA), ihr Engagement:

Für meine internationale Arbeit als NELFA-Präsidentin ist ein tagesaktueller Überblick der europäischen und weltweiten Entwicklungen unersetzlich.

Die ausführlich recherchierten Artikel, z.B zu Eheöffnung, Antidiskriminierungsgesetz, Intersex-, Trans*- und Queerthemen in Deutschland, Österreich und der Schweiz enthalten immer die wichtigsten Zahlen und Fakten. Dies wiederum inspiriert und stärkt uns LGBTIQ-AktivistInnen bei unserer Arbeit.

Queer.de leistet durch den qualitativ hochstehenden Journalismus einen wichtigen Beitrag zur Gleichstellung.

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