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LGBT-Journalismus hat seinen Preis

Holger Wicht: Ich zahle für queer.de, weil...

  • 1. November 2015, 08:57h, noch kein Kommentar



Guter Online-Journalismus kostet Geld, allein aus Werbeerlösen lässt er sich nicht finanzieren. In dieser Serie erklären Leserinnen und Leser, warum sie queer.de mit einem freiwilligen Abo unterstützen.

Nach LSVD-Bundesvorstand Manfred Bruns, dem Leiter der Akademie Waldschlösschen Ulli Klaum, der Geschäftsführerin der LAG Lesben in NRW Gabriele Bischoff, dem Ruhestandspfarrer Holger Evang-Lorenz und seinem Lebenspartner Gunnar Evang, dem Journalisten und Autor Elmar Kraushaar, dem "Teilzeitblogger" Marcel Dams, dem Berliner Linke-Abgeordneten Carsten Schatz, der Co-Herausgeberin des lesbischen Onlinemagazins phenomenelle.de Daniela Zysk, dem Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe Manuel Izdebski, dem Mitarbeiter der Schwulenberatung Berlin Stephan Jäkel, dem hessischen Grünen-Chef Kai Klose, dem Essener "FRESH"-Verleger Dietrich Dettmann, der Berliner Travestiekünstlerin Mataina, dem Hamburger Journalisten Martin Munz und der Präsidentin des Europäischen Netzwerks der Regenbogenfamilien Maria von Känel begründet heute Holger Wicht, Pressesprecher der Deutschen AIDS-Hilfe und ehemaliger Chefredakteur der "Siegessäule", sein Engagement:

Fast seit ich denken kann, liefert queer.de mir vertrauenswürdige News, Hintergründe und Einschätzungen. Auch beim Thema HIV ist queer.de kompetent und engagiert – und hat immer ein offenes Ohr für die Deutsche AIDS-Hilfe.

Ob als Journalist, Pressemensch oder Aktivist: So ein Newsportal ist für mich unverzichtbar. Dass es von Profis gemacht wird: ein Segen. Ich möchte, dass das so bleibt. Und dass Menschen für gute Arbeit fair bezahlt werden. Deswegen zahle ich gerne für queer.de. Danke und weiter so!

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