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Kommentare zu:
Schwuler und Befürworter von Homo-"Heilung" im neuen EKD-Rat


#11 MariposaAnonym
  • 11.11.2015, 09:41h
  • Man sieht auch die Verlogenheit der Evangelikalen. Nach deren Weltanschauung gilt die EKD ja als "Sündenpfuhl" und Diener hätte sich niemals wählen lassen dürfen, nachdem Joussen schon feststand. Dabei gilt der Typ selbst in seinen Kreisen als umstritten......
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#12 David77Anonym
  • 11.11.2015, 09:53h
  • ""Diese Diskriminierung von Menschen, die unter ihrer sexuellen Orientierung leiden, möchten wir als Deutsche Evangelische Allianz nicht hinnehmen."

    "Auch homosexuelle Kirchenmitarbeiter will Diener nicht dulden."

    So ein verlogenes Arschloch!!!
    Worunter oder warum leiden sie denn? Unter anderem genau unter seinem Verhalten... Komisch, das nimmt sie nicht nur hin, sondern betreibt sie sogar aktiv!
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#13 David77Anonym
  • 11.11.2015, 09:58h
  • "So schrieb Diener 2011 in einem evangelikalen Jugendmagazin, in dem auch Homo-"Heiler" selbst zu Wort kamen, es spreche "vieles dafür, dass Homosexualität insgesamt nicht veranlagungsbedingt, sondern auf (frühkindliche) biographische Ursachen zurück zu führen ist."

    Und das rechtfertigt an der zukünftigen "Biographie" der Menschen rumzupfuschen und ihnen das Leben zur Hölle zu machen???

    "Das bedeutet, dass ein therapeutischer und seelsorgerlicher Veränderungsprozess grundsätzlich möglich ist und dass es auch an uns liegt, diese in der Öffentlichkeit aggressiv verneinte Option UM DER LIEBE zu den betroffenen Menschen WILLEN auch weiterhin offen zu halten und zu vertreten."

    "UM DER LIEBE WILLEN" negieren wir also die Liebe eines Menschen zu einem anderen...
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#14 MariposaAnonym
  • 11.11.2015, 09:59h
  • Nun gut, ich bin einer der verpönten "Homochristen" und eigentlich ganz gerne Mitglied der EKD. Die Personalie Diener liegt mir zwar schwer im Magen, dennoch wird dieser Typ wohl nicht den künftigen Kurs bestimmen können - seine "Kollegen" (sofern mir bekannt) sind zum Großteil alles andere als evangelikal und besonders Bedford-Strohm ist als Verfechter von LSBTG-Rechten durchaus anerkannt.

    Da nehme ich ein früheres EKD-Motto wörtlich: "Mit Spannungen leben". Ich wähle ja ab und zu Parteien, bei denen mir einige Mitglieder so gar nicht gefallen....
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#15 HonestAbeProfil
  • 11.11.2015, 10:20hBonn
  • Evangelikale sind eben "unsere" Islamisten. Damals als ich aus der EKD ausgetreten bin, hatte ich dafür weltanschauliche Gründe. Ich denke das ist nach wie vor das, worum es in Fragen des Glaubens gehen sollte. Alles eine Frage der Weltanschauung. Ich bin nicht im Zorn gegangen oder aus Enttäuschung. Wäre mir damals jedoch schon bewusst gewesen, welche "unheilige" Verbindung es da schon gab zu diesen widerlichen evangelikalen Sekten, ich hätte noch einmal in den Raum gespuckt, die Tür hinter mir zugeschlagen und mich in Ekel und Abscheu von meiner ehemaligen Kirche abgewandt.

    Von Moslems wird dieser Tage immer und immer wieder verlangt, sie müssten sich gegen den Islamismus positionieren und klar Stellung gegen radikale Auswüchse ihrer Religion beziehen. Ich sage, wenn man das von den Moslems verlangt, muss man gleiches auch von sämtlichen Mitglieder der EKD hinsichtlich der Evangelikalen verlangen. Denn im Gegensatz zum Islam ist es in der EKD ja noch viel schlimmer. Hier werden die Radikalen immer mehr hofiert. Man setzt sich mit ihnen an runde Tische und bestimmt unter deren wachsendem Einfluss die Geschicke der zweitgrößten Staatskirche Deutschlands.

    Niemand schreit auf, während genau die selben Leute nicht müde werden, sich pausenlos auf die Moslems zu stürzen und von ihnen etwas verlangen, dass sie selbst nicht tun sondern stattdessen das krasse Gegenteil davon.

    Kein Fuß breit den Radikalen! Schluss mit der Evangelischen Allianz. Scheucht die Evangelikalen wieder zurück in ihre abstoßenden Sektenhäuser wo sie hingehören oder ihr müsst mit dem Vorwurf leben, dass ihr euch genauso verhaltet wie beispielsweise ein gemäßigter Moslem, der Taliban in seinen eigenen Reihen nicht nur duldet, sondern sogar den zerstörerischen Einfluss dieser Radikalen auf die Glaubensgemeinschaft mit einem Schulterzucken hin nimmt oder sogar klammheimlich gut heißt.
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#16 kuesschen11Profil
  • 11.11.2015, 10:21hDarmstadt
  • Diese Evangelikalen wollen nun mit ihrem Homo-Heiler-Schmierentheater die EKD, die in letzter Zeit einen liberaleren und besseren Weg geht, in die Enge treiben und unterwandern.

    Dem Menschen sein Selbstbestimmungsrecht zu rauben, Keuschheit zu fordern, langjährige und liebevolle Partnerschaften zu eliminieren, Jugendliche im Selbstfindungs-Prozess in den Suizid zu treiben, Auslöschungstheorien in der Öffentlichkeit zu verbreiten etc., das alles ist ein menschenverachtendes Gedankengut und darf im 21. Jahrhundert keine Beachtung mehr finden.

    Denn genau mit diesen Gedanken und jenseits jeglicher Aufklärung haben in der Vergangenheit die Verbrechen an LGBTs stattgefunden.

    Mein Zeichen an die Evangelische Kirche habe ich schon lange gesetzt: Austritt als Konsequenz.
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#17 PaulAnonym
  • 11.11.2015, 10:51h
  • Liebe zwischen Menschen benötigt weder Götter noch selbsternannte Gottesvertreter auf Erden.

    Einmal mehr daher mein Aufruf, Kirchen und kirchennahe Organisationen zu meiden.
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#18 Kämpfen lernenAnonym
  • 11.11.2015, 11:08h
  • Auch die Evangelische Kirche bleibt ihrer faschistischen Tradition treu!

    Auslöschungs- und Vernichtungsideologen und -agitatoren bitte auch endlich so benennen!

    Das Nichtbenennen und die Übernahme von deren Sprache, ob nun in Anführungszeichen oder nicht, ist mit ein Grund dafür, weshalb diese Verbrecher heute so stark sind wie nie zuvor seit der Nazi-Diktatur und sich im Nachfolgestaat des deutschen Faschismus inzwischen wieder nahezu alles erlauben können.
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#19 SebiAnonym
  • 11.11.2015, 11:22h
  • Glauben die Evangelen, wenn sie einen Schwulen in den Rat aufnehmen, sei es weniger schlimm, dass da auch ein Gehirnwäsche-Fan dabei ist, dem es egal ist, welche psychischen Schäden diese Gehirnwäsche erzeugt...

    Egal ob Katholen, Evangelen oder was auch immer: alles dasselbe scheinheilige, zynische, menschenverachtende Gesocks...
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#20 ursus
  • 11.11.2015, 12:10h
  • Antwort auf #14 von Mariposa
  • die ekd nimmt offen homofeindliche haltungen - und aktionen! - in den eigenen reihen hin und nennt es "theologische vielfalt". wäre es denkbar, dass dieselbe toleranz zur schau getragen würde, würde ein_e ratskandidat_in offen antisemitische oder offen rassistische positionen vertreten?

    wenn ein ratsmitglied Schwarze als minderwertige menschen bezeichnen würde, denen nur mindere rechte zuständen, würdest du auch dann noch sagen, das sei ja nicht so schlimm, weil die anderen mitglieder ja anderer meinung seien? würdest du auch dann davon reden, man müsse eben "mit spannungen leben"?

    hier geht es nicht einfach nur um die duldung einer angeblich unbedeutenden minderheitsposition. so lange solche mitglieder und solche menschenverachtenden haltungen geduldet werden, muss sich die gesamte ekd den vorwurf gefallen lassen, menschenfeindlichkeit durch ihr eigenes verhalten, dulden und schweigen zu FÖRDERN.

    wer menschenfeindlichkeit nicht widerspricht, stimmt zu.
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