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Kommentare zu:
Schwuler und Befürworter von Homo-"Heilung" im neuen EKD-Rat


#21 CISHomoEhemaliges Profil
  • 11.11.2015, 12:12h
  • Hier liegt wieder einmal ein schwerer Denkfehler vor, die EKD ist keine geschlossene Kirche, wie die katholische. Sie besteht aus sehr vielen unterschiedlichen Kirchen und Richtungen Lutheranern, Reformierten, Unierten und leider auch evangelikalen Freikirchen. Der Rat der EKD wird von allen besetzt, daher finden sich dort Repräsentanten aller Richtungen. Jetzt kommt nicht mit dem Spaltungsargument. Da sich die evangelischen Kirchen bei jeder zweiten Meinungsverschiedenheit gespalten haben, gibt es heute über 250 verschiedene evangelische Kirchen. Also bitte, bitte endlich verstehen, dass es nicht die evangelische Kirche gibt!!! Ach und an die Linken, lasst mich mit euren kirchenfeindlichen Totschlagargumenten in Ruhe, wenn ihr die Kirche nicht mögt ist das OK, aber lasst mich damit Ruhe!
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#22 ursus
  • 11.11.2015, 12:17h
  • >"Ist Deutschland tatsächlich eine Demokratie? Diese Frage stellt der Politologe Carsten Frerk in einem neuen Buch, das am Dienstag im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt wurde. Der Autor sieht eine Nebenregierung und zweite Bürokratie der Kirchen parallel zur parlamentarischen Demokratie und dem Staatsaufbau der Bundesrepublik."

    >"Auf der Pressekonferenz zur Buchvorstellung sagte die frühere SPD-Spitzenpolitikerin Ingrid Matthäus-Maier, 'laut Grundgesetz haben wir in Deutschland keine Staatskirche. Aber materiell gibt es zwei.'"

    >"... katholische und evangelische Büros auf Bundes-, Länder- und EU-Ebene; kirchliche Kommissariate, Sekretariate, Kommissionen, Bevollmächtigte und Beauftragte zur Einflussnahme in allen relevanten Bereiche der staatlichen Exekutive, Gesetzgebung, in den Parteien oder beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Dieses breit aufgestellte und in Jahrzehnten gewachsene Gerüst sichere für die Kirchen umfassende Kommunikationsbeziehungen und gewährleiste den Erhalt von stark prägendem Einfluss auf allen gesellschaftlichen Ebenen trotz kontinuierlich zunehmender Säkularisierung der Bevölkerung."

    www.diesseits.de/perspektiven/nachrichten/deutschland/144711
    0000/neue-dokumentation-kirchlichem-lobbyismus
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#23 Cleveres MädchenAnonym
  • 11.11.2015, 12:50h
  • Antwort auf #21 von CISHomo

  • Genauso wenig gibt es DIE Katholiken oder DIE Moslems. Dein Argument ist also fadenscheinig, da es nur die Situation auf den Papier wiedergibt und nicht die tatsächlichen Realitäten, aber mit denen willst du dich ja offensichtlich ohnehin nicht auseinandersetzen.
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#24 TheDadProfil
#25 CISHomoEhemaliges Profil
  • 11.11.2015, 13:25h
  • Antwort auf #23 von Cleveres Mädchen
  • Also aktuell wird die katholische Kirche vom Vatikan und Papst Franziskus geleitet. Entscheidungen in Rom haben Auswirkung auf alle Katholiken, daher kann durchaus von der katholischen Kirche gesprochen werden. Wo habe ich was über Muslime geschrieben? Es gibt mit Sicherheit nicht "die Muslime", aber den Koran! Der ursprüngliche Islam und der Koran sind das Problem, mehr Ideologie als Religion. Der Katholizismus steht, meiner Meinung nach, irgendwo dazwischen!
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#26 userer
#27 userer
#28 JogoleinProfil
  • 11.11.2015, 14:43h Aalen
  • Antwort auf #27 von userer

  • Die Crux an der EKD ist, dass sie nicht eine Kirche vertritt, sondern Dachverband sehr vieler Teilkirchen ist, die aber für sich genommen alle selbstständige Kirchen sind. Daher gibts da eine riesige Bandbreite insbrsondere auch an moralischen Meinungen (auch bezogen auf LGBT) gibt. Eine einzige Meinung sucht man da vergeblich, das erklärt auch die hier dargestellten extrem entfernten Positionen im Rat der EKD.

    Im Gegensatz dazu weiß man bei der RKK (völlig davon abgesehen wie man persönlich dazu steht) wenigstens woran man ist.

    Das ganze hat aber nichts mit einzelnen Mitgliedern der Kirchen zu tun, sondern lediglich mit der offiziellen Meinungen der Kirchenleitungen.

    "So schrieb Diener 2011 in einem evangelikalen Jugendmagazin, in dem auch Homo-"Heiler" selbst zu Wort kamen, es spreche "vieles dafür, dass Homosexualität insgesamt nicht veranlagungsbedingt, sondern auf (frühkindliche) biographische Ursachen zurück zu führen ist."

    Tut mir leid, aber dieser Mumpitz wird auch bei laufender Wiederholung nicht besser.
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#29 Johannes45Anonym
  • 11.11.2015, 14:46h
  • Herzlichen Glückwunsch an Jacob Joussen zu seiner Wahl.

    Es ist erfreulich, dass auch offen homosexuelle landeskirchliche Christen im Rat der EKD vertreten sind. , insbesondere wenn diese am Standesamt geheiratet haben und den kirchlichen Segen Gottes mit ihrem Partner als Paar bekommen haben.

    Herr Joussen wünsche ich viel Spass dabei, den Herrn Diener im Bereich der LGBT-Rechte entsprechend aufzuklären und Herrn Diener entsprechend zu liberalisieren.

    Übrigens nicht alle Verbände der Evangelischen Allianz lassen sich als evangelikal bewerten und erst Recht nicht alle Mitglieder in diesen Verbänden. Leider neigen Journalisten immer dazu in bezug auf die Evangelische Allianz zu verallgemeinern: auch dort sind die Verhältnisse viel, viel differenzierter und unterschiedlicher zwischen den Verbänden und einzelnen Mitgliedern.
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#30 GeorgGAnonym

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