Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=25007
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Schwuler und Befürworter von Homo-"Heilung" im neuen EKD-Rat


#31 BorchiAnonym
  • 11.11.2015, 14:51h
  • JEDE Religion basiert im Kern auf Bevormundung und Unterdrückung, da JEDE Religion auf unglückliche Menschen angewiesen ist, die Trost bei übersinnlichen Heilspredigern suchen.

    Insofern sind alle Religionen menschenfeindlich und dienen nur dem Selbsterhalt ihres Systems.

    "Religion ist das Asyl der Dummen."
    (Spinoza)
  • Antworten » | Direktlink »
#32 GeorgGAnonym
  • 11.11.2015, 14:57h
  • In Deutschland werden die Evangelikalen auf ca. 3 Millionen geschätzt. Sie gehören zu den aktivsten Christen. Man schätzt, dass fast jeder zweite, der sonntags einen evangelischen Gottesdienst (Landeskirchen und Freikirchen) besucht, den Evangelikalen in irgendeiner Form zuzurechnen ist.

    Wieviele Schwule und Lesben stehen dem gegenüber?

    Die EKD wird genau darauf achten, die Evangelikalen nicht zu verärgern. Deswegen ist auch die sog. Orientierungshilfe der EKD zum Thema (Homo-)Sexualität aus dem Jahre 2013 in der Versenkung verschwunden.
  • Antworten » | Direktlink »
#33 Same procedureAnonym
  • 11.11.2015, 15:05h
  • Ob die meinen, ein Quotenschwuler würde deren Konversions-Phantasien besser machen?!

    Diese religiöse Gehirnwäsche macht aus Menschen seelische Krüppel...
  • Antworten » | Direktlink »
#34 LorenProfil
  • 11.11.2015, 15:53hGreifswald
  • Die Herren Diener und Joussen im neu gewählten
    Rat der EKD. Nach allen Seiten offen. Aber auch ganz dicht?
  • Antworten » | Direktlink »
#35 ursus
  • 11.11.2015, 15:57h
  • Antwort auf #29 von Johannes45
  • >"Es ist erfreulich, dass auch offen homosexuelle landeskirchliche Christen im Rat der EKD vertreten sind, insbesondere wenn diese am Standesamt geheiratet haben und den kirchlichen Segen Gottes ..."

    erklärst du mir, weshalb ein unverpartnertes schwules ratsmitglied weniger erfreulich wäre?

    oder weshalb der vollzug eines diskriminierenden handauflegens so erfreulich sein soll?

    oder weshalb die ekd weiterhin potentiell lebensgefährliche scharlatenerie und offene menschenverachtung in ihren eigenen reihen duldet und nun sogar in form eines ratsmitgliedes öffentlich anerkennt?

    der ekd ist die eigene einheit wichtiger als die menschenwürde und sogar die psychisch-körperliche unversehrtheit ihrer queeren mitglieder. und auch das schwule mitglied des rates wird daran nichts ändern. ich sehe da keinen grund zur freude.

    so, und jetzt spul deinen üblichen bullshit ab, von wegen, ich als atheistisch-kommunistisch-muslimischer stalin-fan könne es ja nur nicht ertragen, dass es bessere kirchen... blabla. geschenkt, schatz.

    was ich nicht ertragen kann, ist heuchelei und das verharmlosen von menschenverachtung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#36 AnthrazitProfil
  • 11.11.2015, 16:41hAlfter
  • Stete Bereitschaft Erbarmen zu üben mit den armen verirrten, verwirrten Menschenkindern, sie anzuleiten den rechten, den einzig wahren Weg anzunehmen und ihnen zu helfen im Lichte des Glaubens wunderbar geborgen Erfüllung um ihres Seelenheils willen zu finden. Ein so enthobenes hohes Gut, daß alles andere dahinter zurücksteht, daß man mit brennender Sorge den Zweifler und den Unpassenden zurechtrücken und geradebiegen muß, zu ihrem eigenen Wohl, ganz als Menschenfänger. Natürlich nicht mit Gewalt. Nicht mit offensichtlicher Gewalt.

    Weil sie an den Osterhasen glauben.

    ..

    Ich jedoch weiß vom Fuchs.
  • Antworten » | Direktlink »
#37 AufklärungAnonym
#38 SilvioAnonym
  • 11.11.2015, 17:26h

  • Herr Diener ist krank, ihm und seinen Gesinnungagenossen gehört das Handwerk gelegt!
  • Antworten » | Direktlink »
#39 Danny387Profil
  • 11.11.2015, 18:08hMannheim
  • Kann mir mal einer erklären, was der "Rat der EKD" überhaupt ist und welche Aufgaben/Rechte er hat? Ich habe versucht, im Internet ein bisschen zu recherchieren, aber ich kriege da keine Klarheit. Ich dachte, die eigentlich interessanten Gremien der evangelischen Landeskirchen sind die jeweiligen Landessynoden. Denn die entscheiden, welche Gelder wohin vergeben werden und z.B. auch, ob Trauungen für Homosexuelle in ihrer jeweiligen Landeskirche erlaubt werden oder nicht. Was hat denn dabei der "Rat der EKD" zu sagen?
  • Antworten » | Direktlink »
#40 LasseJProfil
  • 11.11.2015, 18:12hBerlin
  • Antwort auf #21 von CISHomo
  • Auch wenn die EKD föderal und demokratisch strukturiert ist, bedeutet das noch lange nicht, dass sie und ihre Mitglieder keine Verantwortung dafür tragen, welche Positionen unter ihrem Dach vertreten werden. Das gilt erst recht für den EKD-Rat, dessen Mitglieder nach meinem Wissen sogar mit Zweidrittelmehrheit gewählt werden müssen. Zwar hat die Synode Herrn Bedford-Strohm, der nicht nur Segegnungen gleichgeschelchtlicher Paare, sondern auch die "Ehe für alle" ausdrücklich begrüßt mit 124 von 125 Stimmen zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Trotzdem ist die Nachricht, dass evangelikale Kräfte mit eindeutig homophob motivierten Ansichten stark genug sind, einen Vertreter im EKD-Rat zu platzieren, beunruhigend und sollte jedes Kirchenmitglied zu deutlichem Protest und der Forderung nach einer eindeutigen Stellungnahme der EKD gegen jegliche Diskriminierung animieren.

    Im Übrigen muss jeder, der Mitglied der evangelischen Kirche bleibt, wissen, dass er damit ein sehr ambivalentes Erbe mitübernimmt, für das er Verantwortung trägt. So sehr auch ich mich über unsachliche, beleidigende oder pauschalisierende Kommentare über Kirchenmitglieder ärgere - in Ruhe gelassen werden möchte ich nicht! Als Kirchenmitglied sehe ich es sowohl als meine Pflicht an, mich mit Kritik auseinanderzusetzen als auch andere Kirchenmitglieder mit Kritik an der Kirche zu konfrontieren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »

» zurück zum Artikel