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Kommentare zu:
Litauen: Parlament stimmt über Verbot von Homo-"Propaganda" ab


#11 Adam RieseAnonym
#10 RalfAnonym
  • 11.11.2015, 21:45h
  • Der Weg sollte sein: erst die Menschenrechte achten, dann in die EU. In Osteuropa sieht es anders aus: erst in die EU, dann die Menschenrechte missachten.
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#9 hugo1970Profil
  • 11.11.2015, 20:57hPyrbaum
  • Antwort auf #7 von Greenbasic
  • Das ist leider der falsche Weg, Litauen aus der EU zu lassen oder rausschmeißen.
    Bei den ersten Sätzen hab ich auch gleich so gedacht, raus mit denen, aber damit wird das Leben der LGBTI's in sollchen Staaten noch schwieriger.
    Also, was tun?, wo tut es am meisten weh?, Geld.
    Also alle EU Subventionen streichen, Strafen jedwelcher Art androhen, bei wiederolten Mißbräuchen diese Strafen dann auch anwenden.

    Leider erstarken die konservativen und rechten in Europa und der EU, und damit bleiben die obigen Wünsche nur Wunschtenken.
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#8 variabel ostAnonym
#7 GreenbasicAnonym
  • 11.11.2015, 18:17h

  • Ich gehe zur jeder LGBTSI-Demo in Berlin und Umkreis. An mir soll es nicht scheidern.
    Und klar müssen alle vor einem Rollback aufpassen. Der kann wie man sieht immer passieren. Auch in der heutigen Zeit!

    Und für Litauen kann ich nur sagen, dass es aus der Europäischen Union austreten soll und sich Russland anschließen. Das sind keine europäischen Werte! Und sowas brauchen wir in der EU nicht!
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#6 Johannes45Anonym
  • 11.11.2015, 15:43h
  • Tja das katholische Polen und das katholische Litauen sind derzeit in der Tat innerhalb der EU in bezug auf LGBT-Rechte sehr negativ zu bewerten.

    Aber auch die von Sozialisten (!) alleinregierte (!!!) Slowakei ist ein ähnlich negativer Fall innerhalb der EU. Von allen Ländern innerhalb der EU ärgert mich derzeit am Meisten die Situation in der Slowakei !!! Dort regieren die Linken unter Roberto Fico in der Slowakei ganz allein und verhalten sich absolut homophob und LGBT-feindlich !!! Aber auch in Rumänien haben die Linken unter Victor Ponta versagt. Und aus Bulgarien gibt es auch nichts Positives zu berichten.

    Die europäischen Linken sollten mehr Druck auf die slowakischen und rumänischen Linken ausüben.

    -----------

    Zumindest aber scheinen im kommenden Jahr 2016 beim Lebenspartnerschaftsrecht nunmehr Italien, Zypern, Griechenland und vielleicht auch Lettland, wo derzeit ein offen schwuler Aussenminister regiert, voranzukommen und LGBT-freundlicher zu werden.
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#5 KorreAnonym
  • 11.11.2015, 15:11h
  • "Der Entwurf würde nicht nur CSDs im Land unmöglich machen, sondern beispielsweise auch öffentliche Reden untersagen, in denen positiv über Schwule und Lesben gesprochen wird."

    Was ein ganz klarer Verstoß gegen EU-Recht wäre. Wenn die EU das tolerieren würde, wäre das tatsächlich ihr Ende.
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#4 BorchiAnonym
  • 11.11.2015, 14:54h
  • Litauen gehört wohl doch eher zu Russland als zu Europa.

    Dann sollten sie aber auch so konsequent sein und aus der EU austreten und sich wieder Russland anschließen.
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#2 AlexAnonym
  • 11.11.2015, 14:14h

  • Dass in einem EU-Mitglied überhaupt über sowas abgestimmt wird ist schon skandalös

    Und dass die EU da wieder mal hilflos zusieht ebenfalls. Wenn wirklich in einem EU-Staat russische Verhältnisse herrschen und GLBTI dort ihre Grundrechte wie Rede- und Versammlungsfreiheit genommen werden, wäre dies das Ende der EU.
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#1 m123Anonym
  • 11.11.2015, 13:27h
  • In anderen Ländern haben Homosexuelle nichtmal das Recht für ihre Rechte auf die Straße zu gehen.

    Wir in Deutschland haben das Recht, aber nutzen es nicht um Druck auf die Politik aufzubauen und gleiche Rechte herbeizuführen.

    Das ist ziemlich dumm.

    Ich hab für das Rumgejammer und gleichzeitige Fernbleiben der meisten Homosexuellen von der Straße kein Verständnis.

    Entweder ihr geht auf die Straße und protestiert effizient, oder ihr jammert im Internet weiter rum und werdet viele Jahre weiterdiskriminiert.

    Eure Wahl.
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