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Einzelkommentar zu:
Ukraine: Gesetz gegen Diskriminierung erneut gescheitert


#2 resi am bachAnonym
  • 11.11.2015, 16:37h
  • Die Behörden in Kiew haben kein Interesse an der Umsetzung von Reformen, die für den EU-Beitritt des Landes nötig wären, schreibt Dalibor Rohac vom American Enterprise Institute in Washington in einem Beitrag für die "Financial Times.

    Bei Entscheidungen über die EU-Erweiterung werden die nationalen Interessen Deutschlands oder Frankreichs in den Vordergrund rücken.

    Die jüngsten Moskau-Besuche des deutschen Vizekanzlers Sigmar Gabriel und des ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy sind nach Auffassung Rohacs ein klares Zeichen dafür, dass die europäischen Politiker an einer Lockerung der Russland-Sanktionen und an der Aufrechterhaltung der gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen interessiert sind.

    Nach Einschätzung des Experten kehren die europäischen Länder allmählich zur Realpolitik zurück. Sollten sie Europa wieder zu einer Festung machen, werden die EU-Beitrittsperspektiven für Länder wie Ukraine, Moldawien und Georgien einfach verschwinden. Das Fenster der Reformen, das sich für die Ukraine unmittelbar nach dem so genannten Euro-Maidan geöffnet hatte, sei wieder zu, so Rohac.

    www.kyivpost.com/opinion/op-ed/dalibor-rohac-fortress-europe
    -is-the-biggest-threat-to-ukraines-future-401801.html
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