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  • 12.11.2015, 17:15h               Teilen:   |

Forschung

Tagung zu schwul-lesbischen Lebenswelten in Dortmund

Am Freitagabend gibt es einen Vortrag, am Samstag wird getagt
Am Freitagabend gibt es einen Vortrag, am Samstag wird getagt

Am Samstag (14. November) findet in Dortmund die Tagung "Zwischen Verfolgung und Selbstbehauptung" von SLADO e.V. und dessen Kooperationspartnern statt.

Mit der Tagung soll begonnen werden, eine Forschungslücke zur schwul-lesbischen Geschichte zu schließen. Die Veranstalter erklärten, dass die Erforschung schwul-lesbischer Lebenswelten im Ruhrgebiet "die Sache einzelner Engagierter" gewesen sei. Es fehle sowohl ein umfassender Überblick zur Entwicklung in der Region als auch lokale Fallstudien in ausreichender Anzahl und Tiefe. Vereinzelte Initiativen und engagierte Personen hätten der Nichtbeachtung in Archiven und Universitäten der Region, aber auch in den historischen Vereinen, nur wenig entgegensetzen können.

Eröffnet wird die Tagung mit einem Vortrag am Freitagabend über gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Die Veranstaltung möchte Studenten und Forscher insbesondere aus den Geschichts- und Sozialwissenschaften, aber auch die interessierten Laien zusammenführen und eine erste Bestandsaufnahme schaffen.

Die ganztägige Tagung soll sich nicht allein der umfangreichen Verfolgung schwuler Männer und lesbischer Frauen in all ihren Erscheinungsformen zwischen Polizei und Justiz, Religion und Gesellschaft, Psychiatrie und Schule, Arbeitswelt und Erinnerungskultur, sondern auch den vielfältigen Formen der Selbstbehauptung zwischen Subkultur und Integration widmen. Sie konzentriert sich auf das 20. Jahrhundert.

Anmeldungen zur Tagung werden bis Freitag um 17 Uhr per Email an geschichte@slado.de erbeten.(pm/cw)

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  Tagung
Schwul-lesbische Lebenswelten an Ruhr und Emscher im 20. Jahrhundert zwischen Verfolgung und Selbstbehauptung. Tagung in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstraße 50, Dortmund. Freitag, 13.11. ab 19 Uhr, Samstag, 14.11. 10 bis 18 Uhr
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Tags: dortmund, tagung
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 Ort: Mahn- und Gedenkstätte Steinwache


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