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Kommentare zu:
Homo-Gurke für Susanne Schneider und Ulrich Alda


#1 KorreAnonym
#2 NicoAnonym
  • 19.11.2015, 15:10h

  • Jetzt übernimmt die FDP sogar schon die Taktik von "Besorgten Eltern", AfD, Pegida & Co.

    Die FDP muss es echt nötig haben und verzweifelt sein, wenn sie jetzt sogar schon die rechtspopulistische Taktik probiert, um wenigstens noch ein paar Stimmen von Fanatikern zu bekommen.

    Die FDP ist sich echt für nichts mehr zu schade...
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#3 Susanne SchneideAnonym
  • 19.11.2015, 15:43h
  • Liebes Queer Team,
    herzlichen Dank für diese Auszeichnung! Seit Jahren engagiere ich mich für Homosexuelle - Sie vergaßen im Juni darüber zu berichten, dass MEIN Antrag zur Ehe für alle und zur Adoption vom Landtag NRW beschlossen wurde. Diesen Antrag habe ich aus Überzeugung geschrieben - ohne selbst betroffen zu sein.
    Ich bin gegen jegliche Diskriminierung - eben für die Freiheit.
    Als Gesundheitspolitikerin bin ich dafür, sich beim Sex gegen sexuell übetragbare Krankheiten zu schützen.
    Wenn Menschen mit Vorbildfunktion für unsere Jugendlichen auf Facebook für Sex ohne Komdom werben, die Sprecher von Schlau NRW sind, das wiederum aus Landesmitteln finanziert wird, frage ich gerne mal nach. DenText der gesamten Anfrage gibt's hier, dann ist er auch verständlich.

    www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=M
    MD16/10248&quelle=alle
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#4 freier DemokratAnonym
  • 19.11.2015, 16:12h
  • Glückwunsch an Queer.de, dass sie wieder einmal einen Aufreger gefunden und diesen mit hoher journalistischer Qualität zerrissen haben, so das es aus dem Kontext genommen wurde. Wieder nur ein Zeichen das Queer.de weit weg ist von politischer- journalistischer Neutralität und der Haus- und Hofberichterstatter von Grüne und Linken ist. Die Homo- Gurke sollte damit an queer.de gehen, für unprofessionelle Berichterstattung zu queeren Themen um das politische Meinungsbild der Community in eine Richtung zu beeinflussen. Ich finde diese Anfrage berechtigt, da mit solchen Äußerungen gerade schwule Männer wieder ins Fadenkreuz von Menschen getrieben wird, die HIV- positive stigmatisieren und gegen eine Aufklärung einer sexuellen Vielfalt im Unterricht sind. Da haben auch die Verbände eine Pflicht, solche Angriffspunkte nicht zu liefern um Bundesweit Projekte dieser Art nicht zu gefährden. Hier haben sie eine Verantwortung gegenüber der gesamten Community.
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#5 icedragonAnonym
  • 19.11.2015, 16:26h
  • Ich mag die FDP nicht, aber ich muss Susanne Schneider recht geben (ob sie das nun wirklich ist oder nicht) .
    Es ist Verantwortungslos sich in dieser Weise zu äußern und erst recht, wenn man Sprecher einer Gruppierung ist die staatlich finanziert wird.

    Ich würde mich in diesem Fall eher über die unglaublich dreiste Aussage aufregen man müsse anderen ja nicht Mitteilen wenn man HIV hat, wenn man mit ihnen sex hat.
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#6 Patroklos
  • 19.11.2015, 16:33h
  • Ich bin anderer Meinung als Herr Blech und darum der Ansicht, daß beide FDP-Politiker den Abklatsch der "Goldenen Himbeere", die "Homogurke" auf gar keinen Fall verdient haben!

    Ein würdigerer Preisträger wäre nämlich in diesem Fall der HIV-positive Christian N.! Wenn ich schon dessen Fatzebockpostings lese wird mir schlecht: "Ich habe regelmäßig Sex ohne Kondom. Schutz durch Therapie macht es möglich." Konkret drängt sich da die Frage auf: Sex mit bereits HIV-positiven oder -negativen Personen? Bei ersterem wäre die Aussage bei weitem nicht so schlimm wie bei den letzteren!

    Die Aussage ""Menschen mit HIV sind nicht kriminell!" finde ich auch sehr verwerflich! Anscheinend hat er noch nie in seinem Leben etwas von "Beschaffungskriminalität" gehört, sonst würde er so einen Mist nicht schreiben!

    Der Gipfel der Unverschämtheit leistet sich aber Christian N. bei folgenden Aussagen: "Bei Sexdates ist mir Ehrlichkeit ziemlich egal. Bei Schutz durch Therapie ist man sexuell nicht infektiös, also braucht man es auch nicht dem anderen sagen." Mit der Therapie habe er "alles getan, um andere zu schützen" Wie naiv muß jemand eigentlich sein? Mit so jemandem will ich keinen Sex haben! Ehrlichkeit gegenüber seinem Sexualpartner ist das Wichtigste und Essentielste, sonst würde ich mich nämlich ganz schön hinters Licht geführt worden zu sein!

    "Jeder Mensch darf ohne Kondom Sex haben. Es gibt keine Kondompflicht und auch keine Mitteilungspflicht über HIV. Wenn nur positive Verantwortung für andere übernehmen sollen, dann sind offenbar alle Menschen nicht mehr gleich vor dem Gesetz."

    Natürlich darf jeder Mensch Sex ohne Kondom haben, sollte allerdings dann aber auch sofort Verantwortung übernehmen, wenn es zu einer ungewollten Schwangerschaft kommt oder der Sexualpartner danach HIV-positiv ist oder sich eine andere Geschlechtskrankheit eingefangen hat! Dennoch sollte für HIV-positive Menschen es sowohl eine Kondompflicht als auch eine Mitteilungspflicht geben!

    Sehr geehrter Herr Christian N., ihre Aussagen sind unverantwortlich
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#7 ReneAnonym
  • 19.11.2015, 17:06h
  • Die Anfrage ist berechtigt und hat nichts mit den "besorgten Eltern" zu tun. Wenn jemand aus einem Schulaufklärungsprojekt, das mit Landesmitteln finanziert wird, behauptet, alleine durch seine medikamentöse Therapie sich und andere ausreichend vor einer HIV-Übertragung zu schützen, ist das zumindest wenig reflektiert. Wenn er dazu angibt, dass ihm Ehrlichkeit bei einem Sexdate egal ist, er bezüglich HIV-Status den anderen ruhig anlügen kann, dann kann das seine Privatmeinung sein. Als jemand, der auch für SchLAu spricht, finde ich es sehr bedenklich, ein solches Menschenbild zu transportieren, bei dem das Gegenüber kaum noch als Person, sondern mehr als Objekt angesehen wird, das man für seine Zwecke anlügt und somit instrumentalisiert. Wenn ich Kinder hätte, würde ich ihn, nach solchen Aussagen, ungern in der Schulklasse sehen wollen. Denn auch wenn es "nur" um geht, sollte den Kids zumindest vermittelt werden, dass auch dabei Respekt und Achtung vor dem anderen Menschen eine Rolle spielen. Andernfalls geht es wirklich nur noch um puren Egoismus...und wo der endet, sieht man ja: Enttäuschungen, Unzufriedenheit, unehrliche Partnerschaften...es ist wohl kein Zufall, dass viele HIV-Infektionen innerhalb von Partnerschaften auftreten. Das spiegelt auch die "Ehrlichkeit" im Umgang mit HIV wider. Umso wichtiger ist es, den Jugendlichen hier andere Werte mit auf den Weg zu geben.
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#8 RobinAnonym
  • 19.11.2015, 17:13h
  • Wenn diese zwei selbsternannten "Experten" (die offenbar ziemlich ahnungslos sind) das letzte Aufgebot der FDP sind, kann man nur hoffen, dass jemand der siechenden FDP endlich den Todesstoß gibt.

    Das wird ja echt langsam peinlich.
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#9 Dennis84Anonym
  • 19.11.2015, 17:15h
  • Antwort auf #6 von Patroklos

  • Kann mich meinen vorpostern nur anschliessen. Ich kenne Frau Schneider und ihre generelle haltung uns gegenüber nicht, da ich nichts auf Politik gebe. Aber in diesem Fall gebührt die Gurke dem Mitarbeiter, dessen aufgabe es ist die jugendlichen verantwortungsbewusst aufzuklären.

    Natürlich haben beide Partner selbstverantwortung zu tragen, aber soviel Moral und Anstand darf man von einem HIV-positiven doch erwarten, das er den anderen sicherheitshalber aufklärt. Und da gibt es überhaupt kein Argument das dagegen spricht.
    Angst das der andere dann nicht mehr will, zählt da nicht.
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#10 RobinAnonym
  • 19.11.2015, 17:20h
  • Antwort auf #7 von Rene
  • Es ist aber nun mal Fakt, dass man mit modernen Therapien die Viruslast unter die Nachweisgrenze drücken kann.

    Das ist keine Heilung, aber ein viel größeres Problem sind die Leute, die ihren HIV-Status nicht kennen.

    SchLau hat nur medizinische Fakten erklärt. Wenn die FDP diese Fakten nicht kennt, sollte man sich erst mal informieren und dann erst den Mund aufmachen.
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#11 AdamAnonym
  • 19.11.2015, 18:04h
  • Antwort auf #3 von Susanne Schneide
  • Sich mit Extremen Menschenfeindlichen und Homophoben zusammen zu tun, jetzt zu versuchen sich damit raus zu reden ich habe ja mal ...ist komplett ohne Wirkung nun ...
    Hier zeigt die FDP was sie ist und Sie auch Homophobe mit den zug nach rechts um 2-3 stimmen zubekommen von den "Bersorgten(Bescheuerten) Eltern.

    Denn es nicht mal zuwider ist sich mit Menschen zusammen zu tun die uns alle Rechte absprechen für die Heilung von Homosexuellen einsetzen und sogar noch schlimmeres fordern und versuchen.

    Sich mit AFD Pegida und ähnliches org. gleich zu tun zeigt nun das Wahre Gesicht.

    "Diesen Antrag habe ich aus Überzeugung geschrieben - ohne selbst betroffen zu sein"

    Wenn Sie das wirklich getan hätten, würden sie dies nun nicht her nehmen um sich damit raus zureden.
    Denn wenn ich aus Überzeugung was tue muss ich damit nicht hausieren gehen.

    Aber hier klingt es so als würde man nun dank erwarten, für einen Einsatz der eigentlich für jeden Menschen selbstverständlich sein sollte der an Menschenrechte, Gleichheit und Freiheit glaubt...
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#12 EnttäuschtAnonym
  • 19.11.2015, 18:11h
  • Antwort auf #3 von Susanne Schneide
  • Sehr geehrte Frau Schneider!

    Vor ein paar Jahren gab es zum Welt-Aids-Tag eine Kampagne des Bundesgesundheitsministeriums unter dem Titel "Positiv zusammen leben". Einer der Botschafter dieser Kampagne war ein heterosexueller junger Mann, der sich mit HIV infiziert hatte. Seine Frau war negativ. Dieser Mann erklärte öffentlich, dass seine Frau schwanger sei - auf ganz natürlichem Wege (also Sex ohne Kondom) habe man den Kinderwunsch angegangen, denn seine Therapie schütze zugleich erfolgreich seine Frau. An diesem Rollenmodell wurde also die safer sex-Strategie "Schutz durch Therapie" dargestellt.

    Der Gesundheitsminister zu dieser Zeit hieß Daniel Bahr und kam von der FDP.

    Meine Frage: Wo war Ihre Empörung und Skandalisierung zu dieser Kampagne? Haben Sie Herrn Bahr darauf aufmerksam gemacht, was durch sein Haus da kommuniziert wird? Haben Sie ihm ebenfalls erklärt, dass er nicht "Sex ohne Kondom" propagieren darf?

    Mich würde auch noch interessieren, ob kondomloser Sex bei einem serodiskordanten heterosexuellen Paar unter einem FDP-Gesundheitsminister anders zu bewerten ist als der kondomlose Sex bei einem serodiskordanten homosexuellen Paar unter einer grünen Gesundheitsministerin? Liegen Ihnen Studienergebnisse vor, dass der Erreger nicht so virulent ist, wenn sich das Gesundheitsministerium in der Hand der FDP befindet? Dann her damit!

    Oder kann es einfach nur sein, dass Sie mit zweierlei Maß messen und sich von Ihrer Freundin Birgit Kelle vor den Karren spannen lassen, um einem LGBTI-Akzeptanzprojekt, das mit Aids-Aufklärung gar nichts zu tun hat, eins auszuwischen?

    Frau Schneider, ich habe Ihre Aktivitäten in der Vergangenheit sehr wohl wahrgenommen und auch geschätzt. Sie machten mir den Eindruck einer Liberalen im besten Sinne. Schon seit einiger Zeit ist zu beobachten, wie Sie sich zunehmend von Herrn und Frau Kelle, soweit ich informiert bin CDU-Mitglieder, instrumentalisieren lassen und nach rechts abdriften, weil vielleicht ein paar Stimmen am rechten Rand zu holen sind. Sie fischen an dieser Stelle in ganz trübem Wasser.

    Ich hatte den Eindruck, dass die FDP in NRW nach der herben Niederlage im Bund sich wieder auf liberale Werte und Tugenden besinnt. Das war eine Täuschung. Heute möchten Sie auch ein wenig die "AfD light" sein. Schade, meine Stimme haben Sie damit verloren.

    Mit Ihrer durchschaubaren Anfrage haben Sie, kurz vor dem diesjährigen Welt-Aids-Tag, den Menschen mit HIV in diesem Land einen Bärendienst erwiesen. Für eine Gesundheitspolitikerin ist das ein ziemlicher Fauxpas!
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#13 Dont_talk_aboutProfil
  • 19.11.2015, 18:43hFrankfurt
  • Mit diesem Bericht hat queer.de nun wirklich ein peinliches Eigentor geschlossen. Immerhin kam noch die Linkspartei zur Hilfe. Da hilft jetzt nur noch die altbewährte Vorwärtsverteidigung: alle Kritiker in die rechte und homophobe Ecke stellen. Das könnte gelingen, da sich die "besorgten Eltern" sicher unter die Kritiker mischen werden
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#14 iMatzProfil
  • 19.11.2015, 22:18hStuttgart
  • Die Kritik am Artikel von Herrn Blech ist aus meiner Sicht leider berechtigt. Auch als Privatperson kann ein SchLAu-Mitglied keine derartig verantwortungslosen Postings auf einer social media Seite verbreiten. Als "Aufklärer" hat er schließlich Vorbildfunktion. Zudem gibt es neben HIV noch andere Infektionskrankheiten, gegen die man sich nur mit einem Kondom schützen kann. Das sollte ein SchLAu-Mitglied selbstredend wissen. Ich kann mir das schadenfrohe Grinsen der Kelle & Co. Fraktion nur zu gut vorstellen, als sie von den Äußerungen Kenntnis erlangten. Ist es doch Öl auf ihren populistischen Mühlen, die sich gegen Schulaufklärung und Ehe für Alle stark macht. Gerade deshalb hätte von man SchLAu hierzu eine Stellungnahme erwarten können. Liebe queer.de Redaktion, ich unterstütze Euch gerne finanziell, und auch sonst bin ich immer bei Euch, aber in diesem Fall kann ich nicht anders als: Bitte legt um der Sache Willen mal das Schubladendenken beiseite. Herr Christian N. ist sich seiner Verantwortung nicht bewusst gewesen und das sollte man kritisieren dürfen. Ich finde es sehr bedauerlich, dass ein tolles Projekt wie SchLAu durch das Agieren eines Einzelnen in Misskredit gebracht wird.
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#15 Chauvi-WatchAnonym
  • 19.11.2015, 22:26h
  • Mir kommen auch bald die Tränen bei all dem Geheule für die neoliberal-asoziale FDP, die ja gerade vor allem versucht, der AfD deren Rang in Sachen rassistische Stimmungsmache gegen Flüchtlinge abzulaufen und auf diesem Trittbrett wieder in Parlamente und an öffentliche Gelder zu kommen. Echte Leistungsträger eben.

    Und homophobe Politik war auch schon immer das Markenzeichen der Verteidiger der Freiheit der Millionäre und Milliardäre, nicht der Millionen und Milliarden Menschen, die unter der Diktatur der "Märkte" (des Kapitals) europa- und weltweit immer mehr ihrer Lebensrechte beraubt werden.
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#16 schlaumeierAnonym
#17 RaphaelMUCProfil
  • 20.11.2015, 07:31hMünchen
  • Antwort auf #6 von Patroklos
  • Die Aussagen von Christian N. sind einfach nur unverantwortlich.
    Es gibt im medizinischen Bereich aufgrund von zu vielen Variablen so etwas wie "100% Sicherheit" nicht. Es gibt nur akzeptable Risiken. Drüber ist sich leider nicht jeder im klaren.
    "Sexuell nicht infektiös" bedeutet nicht das kein Restrisiko einer Infektion besteht. Nur das dieses Risiko so gering eingeschätzt wird, um die Ergebnisse einer Behandlungsmethode als sicher einzustufen.
    Für ein HIV+ Paar mit unerfülltem Kinderwunsch ist das Restrisiko einer Ansteckung sicherlich absolut akzeptabel. Aber muss man willentlich andere Leute diesem Risiko aussetzen, auch wenn nur die geringste Chance einer Übertragung besteht? Ist der Sex ohne maximalst möglchen Schutz wirklich so wichtig?

    Susanne Schneider hat absolut Recht wenn sie die lapidaren Aussagen von Christian N. in Frage stellt. Aus dem Kontext gerissen oder nicht. In seiner Vorbildfunktion für junge Heranwachsende vermittelt er ein absolut falsches Bild.
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#18 Dont_talk_aboutProfil
  • 20.11.2015, 21:48hFrankfurt
  • Christian N. ist zurückgetreten. Niemand von den Grünen und schon nichtmal Kollege TheDad versuchen ihn zu verteidigen. Das sagt doch eigentlich schon alles. Nur seine Kritiker bekommen die Homo-Gurke. Ich fürchte, dass die Homo-Gurke hiervon einen Reputationsschaden, oder einen Reputationsgewinn, je nachdem, wie man es nimmt, erleiden wird.
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#19 TheDadProfil
#20 derMichel
  • 14.12.2015, 15:42h
  • Das sind keine Volksvertreter. Im Amiland würde man sie als Lobbiisten bezeichnen, die sich die Taschen vollmachen
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