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Kommentare zu:
Homo-Gurke für Susanne Schneider und Ulrich Alda


#11 AdamAnonym
  • 19.11.2015, 18:04h
  • Antwort auf #3 von Susanne Schneide
  • Sich mit Extremen Menschenfeindlichen und Homophoben zusammen zu tun, jetzt zu versuchen sich damit raus zu reden ich habe ja mal ...ist komplett ohne Wirkung nun ...
    Hier zeigt die FDP was sie ist und Sie auch Homophobe mit den zug nach rechts um 2-3 stimmen zubekommen von den "Bersorgten(Bescheuerten) Eltern.

    Denn es nicht mal zuwider ist sich mit Menschen zusammen zu tun die uns alle Rechte absprechen für die Heilung von Homosexuellen einsetzen und sogar noch schlimmeres fordern und versuchen.

    Sich mit AFD Pegida und ähnliches org. gleich zu tun zeigt nun das Wahre Gesicht.

    "Diesen Antrag habe ich aus Überzeugung geschrieben - ohne selbst betroffen zu sein"

    Wenn Sie das wirklich getan hätten, würden sie dies nun nicht her nehmen um sich damit raus zureden.
    Denn wenn ich aus Überzeugung was tue muss ich damit nicht hausieren gehen.

    Aber hier klingt es so als würde man nun dank erwarten, für einen Einsatz der eigentlich für jeden Menschen selbstverständlich sein sollte der an Menschenrechte, Gleichheit und Freiheit glaubt...
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#12 EnttäuschtAnonym
  • 19.11.2015, 18:11h
  • Antwort auf #3 von Susanne Schneide
  • Sehr geehrte Frau Schneider!

    Vor ein paar Jahren gab es zum Welt-Aids-Tag eine Kampagne des Bundesgesundheitsministeriums unter dem Titel "Positiv zusammen leben". Einer der Botschafter dieser Kampagne war ein heterosexueller junger Mann, der sich mit HIV infiziert hatte. Seine Frau war negativ. Dieser Mann erklärte öffentlich, dass seine Frau schwanger sei - auf ganz natürlichem Wege (also Sex ohne Kondom) habe man den Kinderwunsch angegangen, denn seine Therapie schütze zugleich erfolgreich seine Frau. An diesem Rollenmodell wurde also die safer sex-Strategie "Schutz durch Therapie" dargestellt.

    Der Gesundheitsminister zu dieser Zeit hieß Daniel Bahr und kam von der FDP.

    Meine Frage: Wo war Ihre Empörung und Skandalisierung zu dieser Kampagne? Haben Sie Herrn Bahr darauf aufmerksam gemacht, was durch sein Haus da kommuniziert wird? Haben Sie ihm ebenfalls erklärt, dass er nicht "Sex ohne Kondom" propagieren darf?

    Mich würde auch noch interessieren, ob kondomloser Sex bei einem serodiskordanten heterosexuellen Paar unter einem FDP-Gesundheitsminister anders zu bewerten ist als der kondomlose Sex bei einem serodiskordanten homosexuellen Paar unter einer grünen Gesundheitsministerin? Liegen Ihnen Studienergebnisse vor, dass der Erreger nicht so virulent ist, wenn sich das Gesundheitsministerium in der Hand der FDP befindet? Dann her damit!

    Oder kann es einfach nur sein, dass Sie mit zweierlei Maß messen und sich von Ihrer Freundin Birgit Kelle vor den Karren spannen lassen, um einem LGBTI-Akzeptanzprojekt, das mit Aids-Aufklärung gar nichts zu tun hat, eins auszuwischen?

    Frau Schneider, ich habe Ihre Aktivitäten in der Vergangenheit sehr wohl wahrgenommen und auch geschätzt. Sie machten mir den Eindruck einer Liberalen im besten Sinne. Schon seit einiger Zeit ist zu beobachten, wie Sie sich zunehmend von Herrn und Frau Kelle, soweit ich informiert bin CDU-Mitglieder, instrumentalisieren lassen und nach rechts abdriften, weil vielleicht ein paar Stimmen am rechten Rand zu holen sind. Sie fischen an dieser Stelle in ganz trübem Wasser.

    Ich hatte den Eindruck, dass die FDP in NRW nach der herben Niederlage im Bund sich wieder auf liberale Werte und Tugenden besinnt. Das war eine Täuschung. Heute möchten Sie auch ein wenig die "AfD light" sein. Schade, meine Stimme haben Sie damit verloren.

    Mit Ihrer durchschaubaren Anfrage haben Sie, kurz vor dem diesjährigen Welt-Aids-Tag, den Menschen mit HIV in diesem Land einen Bärendienst erwiesen. Für eine Gesundheitspolitikerin ist das ein ziemlicher Fauxpas!
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#13 Dont_talk_aboutProfil
  • 19.11.2015, 18:43hFrankfurt
  • Mit diesem Bericht hat queer.de nun wirklich ein peinliches Eigentor geschlossen. Immerhin kam noch die Linkspartei zur Hilfe. Da hilft jetzt nur noch die altbewährte Vorwärtsverteidigung: alle Kritiker in die rechte und homophobe Ecke stellen. Das könnte gelingen, da sich die "besorgten Eltern" sicher unter die Kritiker mischen werden
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#14 iMatzProfil
  • 19.11.2015, 22:18hStuttgart
  • Die Kritik am Artikel von Herrn Blech ist aus meiner Sicht leider berechtigt. Auch als Privatperson kann ein SchLAu-Mitglied keine derartig verantwortungslosen Postings auf einer social media Seite verbreiten. Als "Aufklärer" hat er schließlich Vorbildfunktion. Zudem gibt es neben HIV noch andere Infektionskrankheiten, gegen die man sich nur mit einem Kondom schützen kann. Das sollte ein SchLAu-Mitglied selbstredend wissen. Ich kann mir das schadenfrohe Grinsen der Kelle & Co. Fraktion nur zu gut vorstellen, als sie von den Äußerungen Kenntnis erlangten. Ist es doch Öl auf ihren populistischen Mühlen, die sich gegen Schulaufklärung und Ehe für Alle stark macht. Gerade deshalb hätte von man SchLAu hierzu eine Stellungnahme erwarten können. Liebe queer.de Redaktion, ich unterstütze Euch gerne finanziell, und auch sonst bin ich immer bei Euch, aber in diesem Fall kann ich nicht anders als: Bitte legt um der Sache Willen mal das Schubladendenken beiseite. Herr Christian N. ist sich seiner Verantwortung nicht bewusst gewesen und das sollte man kritisieren dürfen. Ich finde es sehr bedauerlich, dass ein tolles Projekt wie SchLAu durch das Agieren eines Einzelnen in Misskredit gebracht wird.
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#15 Chauvi-WatchAnonym
  • 19.11.2015, 22:26h
  • Mir kommen auch bald die Tränen bei all dem Geheule für die neoliberal-asoziale FDP, die ja gerade vor allem versucht, der AfD deren Rang in Sachen rassistische Stimmungsmache gegen Flüchtlinge abzulaufen und auf diesem Trittbrett wieder in Parlamente und an öffentliche Gelder zu kommen. Echte Leistungsträger eben.

    Und homophobe Politik war auch schon immer das Markenzeichen der Verteidiger der Freiheit der Millionäre und Milliardäre, nicht der Millionen und Milliarden Menschen, die unter der Diktatur der "Märkte" (des Kapitals) europa- und weltweit immer mehr ihrer Lebensrechte beraubt werden.
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#16 schlaumeierAnonym
#17 RaphaelMUCProfil
  • 20.11.2015, 07:31hMünchen
  • Antwort auf #6 von Patroklos
  • Die Aussagen von Christian N. sind einfach nur unverantwortlich.
    Es gibt im medizinischen Bereich aufgrund von zu vielen Variablen so etwas wie "100% Sicherheit" nicht. Es gibt nur akzeptable Risiken. Drüber ist sich leider nicht jeder im klaren.
    "Sexuell nicht infektiös" bedeutet nicht das kein Restrisiko einer Infektion besteht. Nur das dieses Risiko so gering eingeschätzt wird, um die Ergebnisse einer Behandlungsmethode als sicher einzustufen.
    Für ein HIV+ Paar mit unerfülltem Kinderwunsch ist das Restrisiko einer Ansteckung sicherlich absolut akzeptabel. Aber muss man willentlich andere Leute diesem Risiko aussetzen, auch wenn nur die geringste Chance einer Übertragung besteht? Ist der Sex ohne maximalst möglchen Schutz wirklich so wichtig?

    Susanne Schneider hat absolut Recht wenn sie die lapidaren Aussagen von Christian N. in Frage stellt. Aus dem Kontext gerissen oder nicht. In seiner Vorbildfunktion für junge Heranwachsende vermittelt er ein absolut falsches Bild.
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#18 Dont_talk_aboutProfil
  • 20.11.2015, 21:48hFrankfurt
  • Christian N. ist zurückgetreten. Niemand von den Grünen und schon nichtmal Kollege TheDad versuchen ihn zu verteidigen. Das sagt doch eigentlich schon alles. Nur seine Kritiker bekommen die Homo-Gurke. Ich fürchte, dass die Homo-Gurke hiervon einen Reputationsschaden, oder einen Reputationsgewinn, je nachdem, wie man es nimmt, erleiden wird.
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#19 TheDadProfil
#20 derMichel
  • 14.12.2015, 15:42h
  • Das sind keine Volksvertreter. Im Amiland würde man sie als Lobbiisten bezeichnen, die sich die Taschen vollmachen
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