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Kommentare zu:
Boris Palmer: Ohne Ehe-Öffnung kein Schwarz-Grün


#11 LaurentAnonym
  • 20.11.2015, 11:34h
  • Mehr Kretschmann und Palmer, weniger Özdemir und vor allem Roth: Dann wären die Grünen vielleicht eine Option.
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#12 DiversityAnonym
  • 20.11.2015, 11:35h
  • Vor seiner Wahl zum OB hat Palmer versprochen, sich für ein Ende der umstrittenen und vollkommen unnützen Affenversuche einzusetzen. Kurz nach der Wahl hat er dann gesagt, die Tierversuche wären sehr wichtig für die Forschung und es wäre falsch, sie abzuschaffen...
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#13 David77Anonym
#14 Nein dankeAnonym
  • 20.11.2015, 12:05h
  • Auch eine "Ehe-Öffnung" würde die chauvinistische, neokonservativ-neoliberale und insgesamt reaktionäre Politik von Schwarz-Grün keinen Deut besser machen.
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#15 goddamn liberalAnonym
#16 fdp-politikAnonym
  • 20.11.2015, 12:31h
  • Antwort auf #9 von userer
  • machen die grünen doch schon seit schröder/fischer - agenda 2010, völkerrechtswidrige kriege usw.

    und wenn leute, deren partei dafür gesorgt hat, dass konzerne, banken und reiche immer noch reicher werden, indem noch mehr von den arbeitnehmer_innen erwirtschafteter reichtum in gestalt öffentlicher gelder in die taschen der oberen paar % geleitet wird, jetzt in cdu-/csu-/afd-manier immer wieder die flüchtlinge für kaputtgesparte kommunen bzw. für deren "können"/"nicht können" verantwortlich machen, dann ist das widerlichst fremdenfeindlich und chauvinistisch. und all das wird nach den homophoben tönen aus derselben ecke auch mit plötzlichem ehe-öffnungs-blabla nicht besser.
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#17 Divide et imperaAnonym
  • 20.11.2015, 12:57h
  • Die Strategie ist und bleibt dieselbe.

    Nur die Ungleichen und Schwächeren, die die Herrschaften zum Draufhauen und zur Ablenkung des von ihnen und ihrem Krisensystem verursachten sozialen Chaos anbieten, wechseln immer mal je nach Konjunktur.
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#18 A R SchleckerAnonym
#19 Johanens45Anonym
  • 20.11.2015, 13:27h
  • Boris Palmer ist ein guter grüner Politiker, der Realpolitik macht, und nicht im Unterschied zu Cem Özdemir oder Claudia Roth im "Wolkenkuckucksheim" lebt.

    Er weiß beispielsweise dass die Kapazitäten bei der Flüchtlingsunterbringung derzeit erschöpft sind, und fordert so wie 215 andere NRW Bürgermeister eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen und das finde ich richtig.

    Die Grünen insgesamt sind für mich nach der FDP derzeit die zweitbeste Wahl. Sie standen auch schon einmal bei mir auf Platz 1, aber mit Forderungen wie "Veggie-Day" oder "Abschaffung des Ehegattensplittings", die insbesondere die grüne Wählerklientel selbst massiv finanziell trifft, haben die Grünen bei mir ein wenig an Zustimmung verloren.

    Bei den Grünen frage ich mich deöfteren, ob deren Bundespolitiker wie Roth, Özdemir oder auch Simone Peters überhaupt noch wissen, wer die eigene Wahlklientel ist, wenn sie das Ehegattensplitting abschaffen wollen. Das kostet massive Zustimmungspunkte bei grün denkenden Lehrern, Angestellten oder auch Beamten.

    Aber auch die aktuelle Flüchtlingsdebatte kommt bei der grünen Wählerschicht nicht so gut an, wenn dortige Bundespolitiker meinen sie müssen die Grenzen für immer offen lassen.

    Grüne Wähler finden es eher nicht so gut, wenn eine unkontrollierte Einwanderung stattfindet und keine Registrierungen erfolgen. Grüne Wähler verlangen ein Stück weit auch Sicherheit und Kontrolle und sind keine Anarchisten, die "tummeln" sich eher bei den Linken.

    Auch ist es ein Trugschluss der Grünen, wenn Sie meinen, dass die Einwanderungsgruppe in Deutschland grün wählen; das ist nicht der Fall, denn in Wahrheit tendieren diese Einwanderungsgruppen entweder zur SPD oder zur CDU, da unter der einwandernden Schicht sich viele religös konservativ teilweise orthodox-religiös denkende Menschen befinden.
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#20 MarcAnonym
  • 20.11.2015, 13:51h

  • "Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube."
    Auch die SPD köderte das schwullesbische Wahlvieh mit "100% Gleichstellung nur mit uns" und ließ das Thema dann prompt fallen wie eine heiße Kartoffel.
    Palmer denkt ausschließlich strategisch, Grundsätze hat der Mann keine. Für eine Regierungsbeteiligung und einen hübschen Posten verrät der seine eigene Großmutter. Und uns erst recht.
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