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Luxemburgs Parlament muss bei Petitionen sowohl elektronische als auch handschriftliche Unterschriften akzeptieren (Bild: flickr / Börkur Sigurbjörnsson / by 2.0)

Das luxemburgische Parlament muss sich nun doch mit einer Petition gegen die 2014 erfolgte Öffnung der Ehe für lesbische und schwule Paare beschäftigen.

Nach einem Bericht der Tageszeitung "L'essentiel" hat ein Verwaltungsgericht am 16. November entschieden, dass zuvor von der Chambre des Députés für ungültig erklärte Unterschriften doch rechtskräftig seien und damit das Quorum erreicht sei. Geklagt hatten die Initiative "Schutz fir d' Kand" ("Schutz für die Kinder") als Initiator der Petition sowie 50 Privatpersonen.

Die homophobe Gruppierung fordert, dass die Öffnung der Ehe und das Recht gleichgeschlechtlicher Paare auf Adoption und künstliche Befruchtung wieder rückgängig gemacht werden. Durch die Gleichstellung würden "Grundrechte" der Kinder verletzt, so "Schutz fir d' Kand". Sie sollen das Recht haben, ihre leiblichen Eltern zu kennen.

Es ist allerdings höchst unwahrscheinlich, dass das Parlament einknicken wird. Die Gleichstellung von Lesben und Schwulen im Eherecht war am 18. Juni 2014 mit 56 Ja- gegen nur 4 Nein-Stimmen verabschiedet worden (queer.de berichtete). Prominentestes gleichgeschlechtliches Ehepaar in Luxemburg ist seit Mai Premierminister Xavier Bettel und sein Mann Gauthier (queer.de berichtete). (cw)



#1 hugo1970Profil
  • 22.11.2015, 08:19hPyrbaum
  • Ihr scheiß erzkonservativen nazistischen religiösen neoliberal arschlöcher lasst uns endlich mal in ruhe leben.
    Ihr habt kein Recht zu diskrimienieren, was ihr tagtäglich tut aus reiner egoistischer habgier, ihr habt einfach nur angst die macht zu verlieren und deshalb hetzt ihr gegen alles was ihr nur hetzen könnt, ihr wisst genau das ihr im Unrecht seit, das ist euch aber scheiß egal, hauptsache ihr könnt die unteren Schichten für blöd verkaufen und gegeneinander aufhetzen
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#2 MigoAnonym
  • 22.11.2015, 10:27h
  • Da alle wissenschaftlichen Fakten das Gegenteil beweisen, die Mehrheit des Parlaments und der Bürger für die volle Gleichstellung sind und es gerade ums Kindeswohl geht, wird diese Petition grandios scheitern.

    Nur traurig, dass die Homohasser jetzt den luxemburgischen Steuerzahlern unnötige Kosten wegen einer aussichtslosen Sache aufzwingen. Nur damit die wieder was zum stänkern haben.
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#3 RobinAnonym
  • 22.11.2015, 20:34h
  • Manche können sich einfach nicht mit Fakten abfinden...

    Die versuchen immer wieder, das Rad der Zeit zurückzudrehen und kapieren einfach nicht, dass sie eine fanatische Minderheit sind, die nicht die Mehrheit vertritt.
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#4 J-eyeAnonym
  • 22.11.2015, 23:29h

  • Was ich mich da immer frage: Glauben die tatsächlich damit Kinder zu "schützen"? Naivität (Doofheit) oder Boshaftigkeit? Oder erhoffen die sich nen Keks dafür, dass sie das durchsetzen, was man irgendeinem Gott mal in den Mund gelegt haben möchte.
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#5 TobiAnonym
  • 23.11.2015, 11:40h
  • Antwort auf #1 von hugo1970
  • Hallo Hugo, du weißt schon, dass der scheiß Neoliberale Xavier Bettel nicht nur Ministerpräsident sondern auch offen schwul ist? Ich glaube Klassenkampf ist da nicht das richtige Mittel wenn wir weiterkommen wollen. Schwulsein kommt glücklicherweise in allen Schichten und in allen politischen Gruppierungen vor. Sonst wären wir noch längst nicht da wo wir sind. Das es immer irgendwelche ewig gestrige gibt werden wir nicht verhindern können.
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