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Todesursache bislang unbekannt: Zac Stevens wurde nur 25 Jahre alt (Bild: Twitter)

In seiner Heimatstadt San Diego wurde der schwule Erwachsenenfilm-Darsteller Zac Stevens tot aufgefunden.

Trauer bei den Fans von Twink-Filmen: Der schwule Pornostar Zac Stevens ist tot. Nach einem Bericht des Portals towleroad.com starb der US-Amerikaner im Alter von nur 25 Jahren in seiner Heimatstadt San Diego in Kalifornien.

Die Todesursache ist bislang unklar, auch der genaue Todestag ist nicht bekannt. Freunde und Familie warten Presseberichten zufolge auf einen Autopsiebericht. Zuletzt war Stevens am Sonntag vor einer Woche in sozialen Netzwerken aktiv. Kollegen reagierten geschockt auf den frühen Tod.

Bekannt aus "Zac's Birthday Pounding" und "Big Bro"

In den vergangenen beiden Jahren hatte Zac Stevens u.a. für Helix Studios vor der Kamera gestanden. Dort spielte er in schwulen Pornoproduktionen wie "Zac's Birthday Pounding" oder "Yoga Thounder" mit, bekannt ist vor allem die Reihe "The Zac and Scotty Show", in dem man den aktiven wie passiven Darsteller zusammen mit Scotty Clarke erleben kann.

Stevens arbeitete außerdem für Men.com. Dort spielte er in den beliebten Reihen "My Neighbor's Son", "Scout" und "Big Bro" mit. Auf seinem Steckbrief auf Men.com gab der junge Pornodarsteller "Toy Story" als seinen Lieblingsfilm und "Gotham City" als seine Lieblingsstadt an. (cw)



#1 wiking77
#2 JarJarProfil
  • 23.11.2015, 09:19hKiel
  • Hatte ich schon vor dem Queerartikel auf der Twitterseite von Brad Chase gelesen, der ja auch bei Helix als Darsteller arbeitet.
    Ich kannte ihn nicht, hatte noch nie vorher von ihm gehört, Mutmaßungen sind unangebracht man weiß es einfach nicht. Einfach eine schlimme Sache.
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#3 364urjnAnonym
  • 23.11.2015, 19:55h
  • Antwort auf #2 von JarJar
  • Bei weitem nicht die erste Meldung dieser Art.

    Es kommt scheinbar nicht selten vor, dass Pornostars depressiv und/oder drogensüchtig werden oder sich in jungen Jahren das Leben nehmen oder aus welchen anderen Gründen auch immer jung versterben.

    Auch infizieren sich nicht wenige Pornostars mit HIV, wegen dem unsäglichen Aufkommen von Barebackszenen, was übrigens auch einen fatalen negativen Vorbildcharakter hat.

    Pornostar ist bestimmt kein Traumjob, obwohl es für manche erstmal der Traumjob zu sein scheint.
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#4 aLuckyGuyProfil
  • 24.11.2015, 08:45hPeine
  • Tja, wie sagte vor einigen Tagen mein Lebensgefährte - alt werden ist scheisse, aber jung sterben ist irgendwie auch keine Alternative.
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#5 Sascha PAnonym
  • 04.05.2016, 03:14h

  • Es ist echt sehr schade vom Tod eines noch so jungen Darstellers zu lesen. Mich würde sehr interessieren wie die Jungs,nach jedem Bareback-Dreh, mit der doch sehr großen Ansteckungsgefahr (HIV) umgehen! Auch in Bezug auf die Inkubationszeit. Die Jungs müssen doch ständig mit dem Druck leben, angesteckt worden zu sein.
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#6 PfoteAnonym
  • 04.05.2016, 09:43h
  • Antwort auf #5 von Sascha P

  • Ich will es jetzt nicht schönreden und finde Pornos mit Gummi definitiv besser, aber zumindest für HIV gibt es so etwas wie Prep, die in Studien die gleiche Sicherheit wie Kondome hat.

    Bleiben Syphilis, Tripper und Co. Ich glaube allerdings nicht, das Du die bei Deinem Kommentar auf dem Schirm hattest.
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