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Axel Neustädters neuer schwuler Ratgeber "Schöner ficken. Mehr Spaß beim Analsex" ist am 18. November 2015 erschienen

Auf knapp 200 Seiten gibt Axel Neustädter Tipps für Analverkehr – von der richtigen Vor-Sex-Mahlzeit bis zum Finden des "P-Punkts".

Nur zwei Drittel der homosexuellen Männer praktizieren Analverkehr. Warum nur vögelt das verbleibende Drittel nicht mit? Für den schwulen Autor Axel Neustädter ein klarer Fall von Informationsdefiziten.

Noch immer gibt es viele Mythen über Sauberkeit und Verletzungsgefahren bei den Passiven sowie Zweifel an Methoden und Durchhaltevermögen seitens der Aktiven. Das neue Buch "Schöner ficken" macht Schluss damit!

Neustädter befragt darin Mediziner und Analsex-Profis und entzaubert so den Mythos Arschfick – von einfachen Fragen, was Passive vor dem Sex (nicht) essen oder trinken sollten, bis hin zu Fakten über Inhaltsstoffe von Gleitgel oder die Technik, mit der man den "P-Punkt" des Partners auf jeden Fall findet. Denn: Wer besser Bescheid weiß, kann "schöner ficken".

Axel Neustädter, Jahrgang 1979, ist freier Autor. Zunächst verfolgte er eine Karriere als Profi-Schwimmer, doch eine Schulterverletzung durchkreuzte seine Pläne und führte ihn zur Schreiberei. Er war Herausgeber der schwulen Erotik-Reihe "Loverboys", für die er drei Romane verfasste. Axel Neustädter lebt und arbeitet in Berlin.

Der Bruno Gmünder Verlag wurde 1981 von Bruno Gmünder und Christian von Maltzahn in Berlin gegründet. Heute ist der Verlag Teil der Bruno Gmünder GmbH mit ca. 80 festen und zahlreichen freien Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 9 Millionen Euro zu den weltweiten Marktführern im Bereich schwuler Medien und agiert international mit einer breit gefächerten Produktpalette. Mit zahlreichen Veröffentlichungen aus den Bereichen Magazine, Kunst, Fotografie, Reise, Comic, Belletristik und Sachbuch bieten der Verlag eine große thematische Vielfalt schwuler Kultur für ein weltweit interessiertes Publikum. Der internationale Reiseführer "Spartacus" ist das Aushängeschild des Hauses und soll gleichzeitig der auflagenstärkste schwule Guide der Welt sein. (cw/pm)

Infos zum Buch

Axel Neustädter: Schöner ficken. Mehr Spaß beim Analsex. Ratgeber. 192 Seiten. Farbe. Softcover. Format: 12,8 x 18,8 cm. Bruno Gmünder Verlag. Berlin November 2015. 16,99 €. ISBN 978-3-95985-025-4


11 Kommentare

#1 William1066Anonym
  • 30.11.2015, 08:42h

  • Muss man sich jetzt schon rechtfertigen, dass man keinen Analsex möchte? Was soll die verallgemeinernde Unterstellung, dass man Analsex nur nicht praktiziert, weil man es nicht richtig kann?
  • Antworten » | Direktlink »
#2 BiMannHHAnonym
#3 GayMannXXAnonym
#4 PelayoProfil
  • 30.11.2015, 11:59hBerlin
  • Antwort auf #1 von William1066
  • Nein, keiner muss sich rechtfertigen, wenn er Analsex nicht mag!
    Dieses Buch ist mal wieder ein Beispiel von schwuler Intoleranz: Nur weil der Autor auf Analsex steht, müssen andere Schwule das auch. Es fehlt nur noch die Aussage, dass man nur dann ein "richtiger Schwuler" ist, wenn man Analsex praktiziert.
    Jeder erwachsene Mann wird wissen, was er beim Sex am liebsten mag. Auch muss man nicht dieses Buch kaufen, um Informationen über Analsex zu bekommen. Das Internet bietet alle Informationen.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 PelayoProfil
#7 Sabelmann
  • 30.11.2015, 14:00h
  • Gibt nix Schlimmeres als Ratgeber!Egal welcher Art!Ist das für die Schreiberlinge Selbsttherapie?
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Garfield175Anonym
  • 30.11.2015, 16:50h
  • Ich ficke gern und noch lieber lass ich mich ficken. Aber dieser "Ratgeber" ist einfach ein weiterer
    Baustein intraschwuler Ausgrenzung.
    Nur der Homo pungans scheint ein guter Schwuler zu sein.
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#9 Harry1972Profil
  • 30.11.2015, 17:54hBad Oeynhausen
  • Ein richtiger Kerl lässt sich alleine schon aus Höflichkeit ficken.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 TheDadProfil
  • 30.11.2015, 23:36hHannover
  • Antwort auf #4 von Pelayo
  • ""Nein, keiner muss sich rechtfertigen, wenn er Analsex nicht mag!
    Dieses Buch ist mal wieder ein Beispiel von schwuler Intoleranz: Nur weil der Autor auf Analsex steht, müssen andere Schwule das auch.""..

    Zunächst..
    Doch, man sollte das "rechtfertigen", denn ein klärendes Gespräch, zumal um die eigenen Bedürfnisse und Erwartungen darzustellen, machen das Salz in der Suppe "Beziehung", oder auch im Tagesgeschäft..
    Wer hier schon Kommunikation verweigert, muß sich nicht wundern statt im Land der Träume in Frust-Town zu landen..

    Und dann ist das Buch weder intolerant, noch ein Form von Schwuler Indoktrination, denn es richtet sich an eine Zielgruppe..

    Zu dieser dürfen sich Anal-Sex-Muffel durchaus nicht zählen, und keiner zwingt sie das Buch zu lesen..

    Allerdings könnte sich diese Muffelei nach dem lesen und dem erfolgreichem befolgen einiger Tipps in Luft auflösen..
    Und dieser Angst wird dann hier wohl eher das Wort geredet..
    Gepaart mit dem Vorurteil des Dirt-Sex wird dann ein Phobie draus..

    Woraus geht übrigens hervor dass der Autor drauf steht ?

    ""Jeder erwachsene Mann wird wissen, was er beim Sex am liebsten mag.""..

    Wen das so wäre, würden sich nicht Fetische in späteren Jahren entwickeln, Vorlieben verändern, Männer in gereiftem Alter ihr Coming Out als Bi-Männer erleben, und.. und.. und..

    Menschen entwickeln sich..
    Also nicht immer von sich selbst auf ALLE schließen..
    Das sind plumpe Vorurteile..
  • Antworten » | Direktlink »