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Bitterfeld Die PDS-Fraktion im sachsen-anhaltischen Landtag hat den Bitterfelder Stadtrat Klaus-Peter Sperling angezeigt, berichtet der MDR. Die Landtagsfraktion wirft dem CDU-Politiker Volksverhetzung vor. Auslöser ist ein Kommentar von Sperling in seinem Anzeigenblatt "Bitterfelder Spatz". Darin schrieb er am 13. Februar, dass "Asylbetrüger" bei Ärzten und Rechtsanwälten besser behandelt würden als "normale deutsche Arbeiter und Angestellte". Schwule und Lesben würden in der Politik hochgejubelt, und die deutsche Politik vom "Zentralrat der deutschen Juden mitbestimmt". Die PDS verlangte von der CDU-Fraktion im Landtag, sich klar von dem Stadtrat zu distanzieren. (nb/pm)



10 Kommentare

#1 ichAnonym
  • 07.03.2005, 16:30h
  • Schön, dass die CDU so zeigt, wo es nach 2005 langgeht.

    Können wir uns schon warm anziehen, wenn Stoiber und Merkel das Sagen haben...
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#2 JoAnonym
  • 07.03.2005, 16:59h
  • Überraschung! Das haben wir also zu erwarten, wenn Roland Rechtsaußen Koch die Wahlkampfparole "Heimat - Werte - Orientierung" ausgibt...!
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#3 JuliaAnonym
  • 07.03.2005, 17:02h
  • Vielleicht eine Fusion mit der NPD, der name ist ganz einfach, CPD.

    Lieve groeten, Julia.
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#4 wolfAnonym
  • 07.03.2005, 17:16h
  • wenn der sperling mit dem spatz ?????

    man muss sich immer wieder fragen wie es möglich ist nach 40 jahren sozialistischer erziehung, als brutstätte des rechtsradikalismus dazustehen.
    unheimlich!!!
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#5 lutzAnonym
  • 07.03.2005, 17:47h
  • @wolf
    .
    ich weiss ja nicht woher du deine infos hast, ich vermute mal aus der einschlägigen presse.

    kleine klarstellung:

    1.) die cdu war auch in der ddr eine partei neben vielen anderen.
    2.) die ddr-cdu hatte auch damals schon ziemlich rechtskonservative ansichten, so sollten zum beispiel punks in der ddr in arbeitslager gesperrt werden.

    diese iniative ging eindeutig von der ddr-cdu aus, nachzulesen im mfs-archiv.

    3.) die ddr-cdu stand aus o.g. gründen damals unter MfS beobachtung.

    4.) der typ, der das geäussert hat, ist ein westexport so wie grinsebacke vogel u.s.w.........

    den konnte bei euch keiner mehr gebrauchen, deshalb wurde er zu den "dummen" ossis nach "dunkeldeutschland"(komischerweise wird dieser begriff nur von leuten genutzt, die noch nie in den neuen ländern waren) abgeschoben.

    und zu guter letzt; wir sind nicht alle rechtsradikal geworden, weil wir als kinder auf dem töpchen saßen oder alle bei den pionieren waren oder bei der fdj.

    leider ist ja letztere organisation seit anfang der fünfziger jahre in der brd verboten, was unter anderem von anwälten entschieden wurde, die bereits unter hitler am "volksgerichtshof" "gearbeitet"(besser gesagt, gemordet) haben.

    komischerweise bin ich kein nazi!

    mail: nazis-raus-aus-den-parlamenten@arcor.de
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#6 wolfAnonym
  • 08.03.2005, 00:33h
  • @lutz
    habe nicht behauptet, das jeder ex-ddr-bürger ein nazi war oder ist, ich sprach von "brutstätte".
    und fakt ist, vor der wiedervereinigung gab es so gut wie keine gewalttätigen übergriffe von rechts in der brd. sei es nur, dass die brüder sich nicht getraut hätten. ich habe aber schon in den 80ziger jahren in berlin, der damaligen hauptstadt, übelste erfahrungen gemacht, wie z.b. polnische gäste auf das übelste beschimpft und angepöbelt wurden in einem ddr-vorzeigerestaurant im nikolaiviertel.

    aber davon abgesehen meine ich es wortwörtlich, ich verstehe nicht wie die erziehung zur solidarität und sozialismus, genau das gegenteil bewirken kann ? und meine damit auch speziell die kommentarlose duldung von nazis im ländlichen raum, durch die bevölkerung.

    die menschen die ich vor und nach der wende, auch auf dem land kennengelernt habe und eine differenzierte politische einstellung hatten, waren alle über 50j.
    mir gibt das zu denken.
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#7 BoboAnonym
  • 08.03.2005, 13:04h
  • Der Rechtsradikalismus wird uns doch schon seit Jahren von entsprechenden Polikern vorgeführt! Was sind denn die
    Landsmannschaftstreffen oder Heimatvertriebenen ? Nach der Widervereinnahmung 1989 bringt es ja unsere Justiz fertig durch die Festlegungen der Potsdamer Konf.enteignete Nazis
    zumindest deren Angehörige ihr "Eigentum"
    zurückzugeben! Es wird immer wieder vergessen wer den den Krieg angezettelt
    hat ,doch nicht der kleine Mann diejenigen
    zumindest ein Teil davon hat auch heute wieder was zu sagen in der Wirtschaft
    und damit Einfluß auf die Politik!!!!!!!!!!!!
    Die CDU sollte sich lieber mal um Schwester "Angela" kümmern!!!!!!
    Stammt aus einem Christlichen Haus
    (nichts einzuwenden!)
    Hat studiert auf Kosten der Bevölkerung der ehemaligen DDR !Keine Studiengebühren nein sogar noch Stipendium bekommen die ärmste brauchte sich nicht die Nacht um die Ohren zu schlagen um das Studium zu bezahlen!
    Dann in der Akademie in Adlershof
    noch im (FDJ-Hemd) FDJ-Sekretär gespielt und den jungen Leuten den Sozialismus
    gepriesen!!!!!!!!
    Ich würde dafür plädieren,das Sie ihr
    Studium nachträglich bezahlt und das auf einen Sonderfond kommt für Leute die in den CDU/CSU Ländern studieren wollen und dort Studiengebühren abdrücken sollen aber nicht können !
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#8 GilgameschAnonym
  • 08.03.2005, 19:46h
  • Darin schrieb er am 13. Februar, dass "Asylbetrüger" bei Ärzten und Rechtsanwälten besser behandelt würden als "normale deutsche Arbeiter und Angestellte". Schwule und Lesben würden in der Politik hochgejubelt, und die deutsche Politik vom "Zentralrat der deutschen Juden mitbestimmt".

    Endlich mal ein Politiker der die Augen und Ohren offen hält und sich nicht von der Liga
    die Meinung verbieten läßt!
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#9 ichAnonym
  • 09.03.2005, 11:39h
  • @wolf:

    woher weißt du, dass es in der ddr defacto keine rechtsradikalen übergriffe gab?

    das halte ich für ein gerücht.
    allein die ganze ideologie war doch schon von den nazis übernommen, nur mit neuen namen versehen, weiße, statt braune hemden bei den pionieren....

    nevertheless: es gab kaum nennenswerte zahlen von ausländern.
    Vitnamesen waren Fitschis und waren gelinde gesagt - unbeliebt. Polen waren Polaken.

    Ich glaube schon, dass eine gewisse Ausländerfeindlichkeit sehr wohl latent vorhanden war und es auch zur genüge rechte gruppierungen gab.

    Dieses ganze völkerverständigungsgedusel war doch nur aufgesetzt. Die russen mochte keiner, nich mal ein bisschen.
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#10 RonnyAnonym
  • 10.03.2005, 09:13h
  • Es freut mich das es auch noch deutsche Politiker gibt, die sich trauen solche Probleme anzusprechen. Kann ja auch wirklich nicht sein, das unsere Bundeshauptstadt einen schwulen Bürgermeister hat. Hätte die CDU mehr von solchen Leuten, könnte ich mir vorstellen sie nächstes Jahr zu wählen.
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