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Das erste Bündnismitglied aus dem Energiesektor

Mit der Stromnetz Berlin GmbH ist am Montag erstmals ein Unternehmen aus dem Energiesektor dem Bündnis gegen Homophobie in der Bundeshauptstadt beigetreten.

"Dass alle Berliner Haushalte über einen Stromanschluss verfügen, ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Die Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Paaren sollte ebenso selbstverständlich sein wie die Steckdose in jeder Wohnung", erklärte Thomas Schäfer, der Vorsitzende Geschäftsführer von Stromnetz Berlin, einer 100-prozentigen Tochter des schwedischen Vattenfall-Konzerns. "Zusammen mit den anderen Mitgliedern im Bündnis gegen Homophobie wollen wir uns für ein vorurteilsfreies Miteinander einsetzen. Unser Netz stellen wir auch weiterhin jedem Nutzer und jeder Nutzerin diskriminierungsfrei zur Verfügung."

Zusammen mit anderen Firmen hat Stromnetz Berlin in diesem Jahr bereits das Regenbogenfest unter dem Motto "Regenbogenfamilien gehören dazu" unterstützt.

In dem 2009 gegründeten Bündnis gegen Homophobie haben sich bereits über 70 Unternehmen, Organisationen und Verbände aus den Bereichen Sport, Kultur und Wirtschaft zusammengeschlossen, um sich für die gesellschaftliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen einzusetzen. Das Bündnis wird im Auftrag der Landesantidiskriminierungsstelle vom LSVD Berlin-Brandenburg koordiniert.

Im vergangenen Jahr wurde nach Berliner Vorbild auch in Schleswig-Holstein ein Bündnis gegen Homophobie gegründet (queer.de berichtete). (pm/cw)



#1 TachelesAnonym
  • 01.12.2015, 09:01h
  • Es ist so erfreulich, daß immer mehr Unternehmen sich dem Bündnis gegen Homophobie anschließen! Weitere sollten folgen, denn der Kampf gegen das Monster Homophobie ist noch lange nicht zu Ende!
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#2 PollyannaAnonym
  • 02.12.2015, 20:16h
  • Bravo! Homophober Strom kommt bei mir nicht mehr aus dem Loch (in der Wand)! Meine Toasterin hatte sich schon beschwert und eine_n Antidiskriminierungsklage*r angedroht!
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