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Kommentare zu:
Pfarrer vergleichen Homosexualität mit Sex mit Tieren


#21 TheDadProfil
#22 Johannes45Anonym
  • 02.12.2015, 23:41h
  • Antwort auf #21 von TheDad
  • @Atheistischer LinksparteiDad
    Der Inhalt des Artikels interessiert Dich hier wieder einmal überhaupt nicht !

    --> Dich ärgert doch als linken Atheisten nur, dass es eine weitere christliche Kirche kirchenrechtlich geschafft hat und auch in der Landeskirche Lippe nunmehr öffentliche Segnungsgottesdienste erlaubt sind und damit offiziell auch in dieser christlichen Kirche homosexuelle Paare ethisch und theologisch akzeptiert sind und nicht als sündhaft oder in irgendeiner Weise negativ bewertet werden.

    Mich freut es, dass es in der lippischen Synode nur eine Gegenstimme gab. Dich als linken Atheisten ärgert es bekanntlich wiedereinmal, dass eine weitere christliche Kirche sich offiziell zur Akzeptanz homosexueller Paare kirchenrechtlich bekennt.

    Du als atheistischer LinksparteiDad bist doch schon seit Jahren hier im Forum dafür bekannt, dass es Dir überhaupt nicht "passt", wenn die protestantischen, anglikanischen und altkatholischen Kirchen immer LGBT-freundlicher werden und dort Segnungsgottesdienste oder so wie aktuell in der Norwegischen Kirche oder auch in der Presbyterian Church (USA) in diesem Jahr kirchliche Trauungen ermöglicht wurden.

    Ich frage mich immer, wen ich als scheinheiliger und verlogener empfinde: atheistische Typen wie DU, die gerne weiterhin die christlichen Kirchen als homophob brandmarken wollen, oder die beiden Pfarrer, die in ihrer Aussenseiterrolle in der Landeskirche Lippe nunmehr vollkommen am Rande der Landeskirche Lippe stehen.
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#23 Miguel53deProfil
  • 03.12.2015, 00:14hOttawa
  • Antwort auf #3 von reiserobby
  • Zufaellig habe ich diese Rede gestern auch komplett angeschaut. Und war doch einigermassen erstaunt. Bis auf den Schluss, wo er - noch nicht? - sehen will, dass Homosexualitaet nichts ist, das man sich aussucht, ist das ein ganz anderer muslimischer Blick auf das Thema, die Geschichte und die Gegenwart.

    Und im Internet wird dieser Mann als radikal und als gefaehrlicher Salafist bezeichnet. Das verstehe ich angesichts dieser Predigt ueberhaupt nicht. Er geht doch im Grossen und Ganzen ueber die Stellung der RKK hinaus, was die Akzeptanz und Toleranz angeht.

    Zudem weist er Fehler in der Geschichte zur Haltung des Islam und der Homosexualitaet nach. Belegt, dass es im Koran kein einziges Wort zur Bestrafung der Homosexualitaet gibt.

    Wie gesagt, ich war sehr ueberrascht, wie locker er mit dem Thema umging und wie "radikal" er alle Begruendungen fuer eine Bestrafung, insbesondere die Toetung, ablehnt.
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#24 Miguel53deProfil
  • 03.12.2015, 00:20hOttawa
  • Antwort auf #7 von GeorgG
  • Schreib den Pfarrern das und erinnere sie daran!

    Und erinnere sie auch daran, dass die King James Bibel, an die sich die Protestanten heute insbesondere gern halten, weil das Thema boese Homos da besonders herausgestellt wird, einen schweren Makel aufweist: King James wurde von den Briten folgendermassen begruesst: "Elisabeth was King. Now James is Queen."

    Braucht es mehr Erlaeuterung?
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#25 Miguel53deProfil
  • 03.12.2015, 00:33hOttawa
  • Antwort auf #9 von Pelayo
  • Nirgendwo sonst gibt es derartig unserioese Scharlatane, wie unter denen, die vorgeblich nach Gott fragen. Man muss sich dazu nur mal die Prediger in den USA anschauen, die Reichtum noch und noch anhaeufen.

    Ein Blick nach Fulda, Limburg, Koeln oder Rom tut es natuerlich auch.

    Es gibt auch serioese Menschen, die die Frage nach Gott stellen. Doch die tun das eher bei oder in sich selbst. Es gibt viele Atheisten, die voellig serioes sind. Ich wuerde einen Stephen Hawking auch als serioes bezeichnen. Oder nicht?

    Der Satz: "Es gibt kaum serioese Menschen, die nicht die Frage nach Gott stellen." ist schlicht Unsinn.

    Der Beweis, dass es Gott nicht gibt, ist allein darin zu erkennen, wie allein er 6 Millionen seines auserwaehlten Volkes allein gelassen hat und wo offenbar alles Beten, alles Flehen, ungehoert an seinen Ohren abgeprallt ist.

    Und darin, wie er es weiterhin versaeumt, seinen Geschoepfen beizustehen. Und auch, wie es gerade Gottesglaeubige sind, die sich immer wieder an Hass, Mord und Totschlag beteiligen. Und wie Gott ihnen nicht ueber den Mund geht oder ihnen in den Arm faellt.
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#26 LarsAnonym
  • 03.12.2015, 03:50h
  • Antwort auf #25 von Miguel53de
  • "Der Satz: "Es gibt kaum serioese Menschen, die nicht die Frage nach Gott stellen." ist schlicht Unsinn."

    Da bin ich mir nicht so sicher. Nur manchmal lautet die eben Antwort: "ja", und manchmal "nein". Beides kann seriös vermittlet werden. Mir persönlich sind die Menschen unheimlich, die sich nie ernsthaft (seriös) diese Frage gestellt haben, denn diese scheinen ja keinen Begriff zu haben, von dem, was Gott, wenn es ihn denn gäbe, ausmachen würde. Vielleicht kommt es gar nicht auf die Existenz Gottes an, sondern darum, ob sich die Menschen etwas, was dieser Idee gleichkommt, vorstellen oder wünschen mögen.
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#27 Miguel53deProfil
#28 Markus44Anonym
  • 03.12.2015, 06:55h
  • Antwort auf #22 von Johannes45
  • Es ist ja nun allgemein bekannt, dass Sie ausser Geplapper, Platitueden und Wiederholungen nichts Vernuenftiges zustandebringen. Insofern ist Ihr Kommentar geschenkt.

    Doch manchmal wuenschte man sich einfach, es kaeme mal etwas Neues von Ihnen. Etwas, dass einen Menschen ahnen laesst. Jemanden mit Verstand und Bedacht. Ein Beitrag, wo man Sie als Christen erkennen und respektieren koennte. Wo Sie mit Klugheit auf die Sache, hier z.B. auf diese Pfarrer, eingehen.

    Stattdessen immer die selbe Leier. Alberne Attacken, die man wortwoertlich immer wieder bei Ihnen lesen kann. Und die so albern, wie banal sind. Man ist schon versucht, Sie als i-Tuepfelchen um die neueste Kirchenliste zu bitten.

    Die Zeit, die Sie in diese ermuedenden, zum Teil auch haesslichen Worte stecken, waeren besser genutzt, wenn Sie sich als wahrer Christ betaetigten und was Gutes vollbraechten.

    Warum nicht in der freiwilligen Altenhilfe oder in der Arbeit mit Fluechtlingen? Da lernten Sie das wahre Leben kennen. Und vielleicht kommen Sie raus aus dieser Falle, in der Sie sich offenbar befinden.

    Ich finde es schade, wie Sie sich einmal mehr praesentieren.
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#29 Miguel53deProfil
  • 03.12.2015, 07:24hOttawa
  • Antwort auf #26 von Lars
  • Was Du schreibst - "ja und manchmal nein" -, erinnert mich an die beruehmteste Antwort aller Antworten ueberhaupt: "Dazu kann ich nur mit einem eideutigen Ja, Nein oder vielleicht antworten."

    Nein, dieser Satz des Pelayo ist eine Platituede und unsinnig.

    Warum sollte sich ein serioeser Mensch mit der Frage nach Gott beschaeftigen, wenn aus Geschichte und Gegenwart erkennbar ist, dass es kein hoeheres Wesen gibt, das diese Welt geschaffen hat? Wenn es offensichtlich ist, dass die Menschen allein fuer das Desaster auf dieser Welt dienVerantwortung tragen?

    Vor allem, wenn es unuebersehbar ist, dass gewisse Menschen den Begriff dafuer missbrauchen, ihre Gier nach Macht und Besitz durchzusetzen? Und das seit Jahrtausenden?

    Um es noch einmal deutlich zu machen. Ich respektiere jeden Menschen, der an einen Gott glaubt, wenn er denn auch die jeweilige Lehre lebt. Und bei allen geht es ja angeblich um Bescheidenheit. Menschlichkeit und Frieden.

    Doch dann sieht man schon, wie selbst in den einzelnen Religionen die Meinungen auseinandergehen. Abspaltungen geschehen. Mord und Totschlag zwischen christlichen Kirchen und muslimischen Stroemungen sind Realitaet.

    Wo ist da der Gott, der sich den Menschen so zeigt, dass man ihn versteht? Stattdessen zeigt er sich - angeblich - als Jaweh, als Jesus - Sohn und Gott zugleich, huestel? Nur durch den Propheten oder den Engel Mormon?

    Kirchen, die missionieren, wollen die Macht ueber saemtliche Seelen. Und dafuer war und ist ihnen nicht einmal das Schwert und das Leben einzelner Menschen heilig.

    Gott? Es gibt keinen Gott. Nur Menschen, die offenbar zu schwach sind, sich auf sich selbst zu verlassen und jeden anderen Menschen als Mitmenschen zu akzeptieren.
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#30 Miguel53deProfil
  • 03.12.2015, 07:27hOttawa
  • Druckfehlerteufel

    Es sollte natuerlich heissen:

    "Wir Iren glauben nicht an die Leprechaun.

    Aber wir wissen, dass sie existieren."
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