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Kommentare zu:
Pfarrer vergleichen Homosexualität mit Sex mit Tieren


#31 KalleWirschAnonym
  • 03.12.2015, 09:27h

  • Die Evangelen mal wieder. Nichts Halbes und nichts Ganzes. Der homophobe Pfarrer darf also die Segnung ablehnen. Mit welchem Grund? Die Toleranz (Duldung) Homosexueller der EDK ist noch lange keine Akzeptanz. Segnung ja oder nein. Aber so ist es schwammig wie immer. Und wenn der Superintendent der Landeskirche sich wundert, dass noch die Heilung von Homosexualität gepredigt wird, dann kennt er seine Kirche nicht. Denn in der evangelischen Kirche sind auch die evangelikalen Freikirchen organisisert und die propagieren das so ziemlich durchgängig.
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#32 HonestAbeProfil
  • 03.12.2015, 11:04hBonn
  • Antwort auf #26 von Lars
  • "Da bin ich mir nicht so sicher. Nur manchmal lautet die eben Antwort: "ja", und manchmal "nein". Beides kann seriös vermittlet werden."

    Möchtest du mir erklären, wie man deiner Meinung nach die Existenz (eines) Gottes seriös vermitteln kann?

    "Mir persönlich sind die Menschen unheimlich, die sich nie ernsthaft (seriös) diese Frage gestellt haben, denn diese scheinen ja keinen Begriff zu haben, von dem, was Gott, wenn es ihn denn gäbe, ausmachen würde."

    Und mir persönlich sind Menschen unheimlich, die nach hinreichender Beschäftigung mit dem Thema zu irgendeinem anderen Schluss kommen als den, dass der Glaube an einen Gott oder Götter abzulehnen ist.

    Ich persönlich kenne übrigens niemanden, der sich niemals mit der Frage nach Gott oder Göttern beschäftigt hätte. Dafür ist das Thema von Kindesbeinen an einfach viel zu präsent. Man kann sich dem einfach nicht entziehen, selbst wenn man wollte, da einen die Gottgläubigen einfach niemals in Ruhe lassen.

    "Vielleicht kommt es gar nicht auf die Existenz Gottes an, sondern darum, ob sich die Menschen etwas, was dieser Idee gleichkommt, vorstellen oder wünschen mögen."

    Klar kommt es auf die Existenz an. Etwas das nicht existiert ist abzulehnen und Punkt. Darüber hinaus gehendes Wunschdenken sollte jeder mit sich selbst ausmachen und mit jenen, die dieses Interesse teilen.
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#33 HonestAbeProfil
  • 03.12.2015, 11:24hBonn
  • Übrigens regt mich hier mindestens genauso die beiläufige Gleichsetzung von Paraphilien mit Polygamie auf. Es gibt völlig einvernehmliche Formen der Polygamie wie beispielsweise die Polyamorie in der Erwachsenen Menschen die gleiche Verantwortung für einander übernehmen wie in einer Zweierbeziehung. Da hat gefälligst niemand was dagegen zu haben! Aber nein, wenn schon Schwuchtel, dann wenigstens monogam. Immer mit der schwelenden Androhung versteht sich, dass diese freiwillig gewährte Toleranz auch jederzeit wieder zurückgezogen werden könne. Währenddessen vögeln sich "ganz normal verheiratete" Heteros wild durch die Gegend und kein Hahn kräht danach. Der Standard, der an nicht-heterosexuelle Menschen angelegt wird scheint mir eher ein Spiegel dessen zu sein, was die heteronormative Mehrheitsgesellschaft selbst schon längst aufgegeben hat und sich nur nicht eingestehen will.
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#34 David77Anonym
#35 YannickAnonym
  • 03.12.2015, 12:37h
  • Antwort auf #3 von reiserobby
  • >> Ein bekannter Berliner "Islamist" und "Salafist" setzt Homosex lediglich mit einem Disko-Besuch, Alkoholgenuss und außerehelichen Sex mit einer Frau gleich...

    Nur, dass die Islamisten und Salafisten eben für Disko-Besuch, Alkoholgenuss und außerehelichen Sex (genauso wie für Homosexualität, Tanzen, Musik, etc.) die Todesstrafe vorsehen...

    Weil das nach ihrer Meinung alles gegen den Koran verstößt.
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#36 ursus
  • 03.12.2015, 13:13h
  • Antwort auf #26 von Lars
  • >"diese scheinen ja keinen Begriff zu haben, von dem, was Gott, wenn es ihn denn gäbe, ausmachen würde."

    und was würde es erst ausmachen, würde unser dasin vom großen gimpf kontrolliert, der alle menschen, die zucchini essen, in die hölle schicken würde? nicht auszudenken.

    und trotzdem gibt es keinen rationalen grund, sich mit dieser frage zu beschätfigen, weil es nun mal kein einziges anzeichen dafür gibt, dass der große gimpf existiert. so wie bei gott.

    das einzige, was es - leider - notwendig macht, sich mit religiösen ansichten zu beschäftigen, ist die tatsache, dass es so viele menschen gibt, die diese ansichten in gesellschaftspolitik umsetzen und damit auch das leben der nichtreligiösen menschen beeinträchtigen.

    >"Vielleicht kommt es gar nicht auf die Existenz Gottes an, sondern darum, ob sich die Menschen etwas, was dieser Idee gleichkommt, vorstellen oder wünschen mögen."

    ich verstehe nach wie vor nicht, warum dein denken so sehr um gottessurrogate kreist. mir kommt es einzig und allein darauf an, dass menschen sich menschlich verhalten, aus welchen gründen auch immer. dazu benötigt man keine religion und auch keinen religionsersatz.
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#37 basti-maxiAnonym
  • 03.12.2015, 13:21h

  • " Es sei auch "völlig inakzeptabel", die gleich­ge­sch­lechtliche Orientierung mit Pädophilie, Polygamie oder Sodomie gleich­zu­setzen"

    Ganz ehrlich:

    Solange man sich mit einem Volker Beck solidarisiert braucht man sich nicht wundern das Homosexualität mit Pädophilie in Verbindung gebracht wird.

    Beck hat ganz klar geschrieben dass die rechtliche Gleichstellung von Homosexuellen ein Türöffner für Paedosexuelle darstellen.

    Auch wenn Beck versucht hat das als Faelschung darzustellen.

    Ich gebe es zu: Ich kann diesen Typen nicht abhaben.

    Wie widerlich vorrauseilend gehorsam er doch war als er gleich fuer!! die Genitalverstuemmelung eingetreten ist.

    Solange der Typ von der Homoszene in Schutz genommen wird braucht sich niemand wundern wenn er auch fuer seine Reden und Taten in Verantwortung genommen wird.

    Und da haben wir eben:

    Pro Paedophilie
    pro Genitalverstuemmelung

    Mehr bleibt sowieso nicht bei den meisten Leuten hängen.
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#38 TheDadProfil
  • 03.12.2015, 14:42hHannover
  • Antwort auf #22 von Johannes45
  • ""--> Dich ärgert doch als linken Atheisten nur, dass es eine weitere christliche Kirche kirchenrechtlich geschafft hat und auch in der Landeskirche Lippe nunmehr öffentliche Segnungsgottesdienste erlaubt""..

    In welcher Glaskugel steht denn das ?

    Es geht ja nicht einmal aus dem vorhergehendem Artikel hervor, das sich nun alle Gemeinden an diesen Beschluß der Landessynode halten müßten..
    Daran ändert auch die eine "Gegenstimme", die sich hier dann wohl sehr offensiv zu Wort gemeldet hat, rein gar nichts..

    Der Artikel-Inhalt interessiert dich nach wie vor KEINEN DEUT !
    NICHTS, rein gar nichts kommt von Dir zu dieser Unverfrorenheit..
    Du sonderst nur Deinen "missionarischen" Unfug ab, der Dir selbst vielleicht einreden kann, es sei alles im Lot..

    Rede Dir doch Deine "Religion" so schön, wie du sie brauchst, aber hör endlich auf, anderen Menschen erzählen zu wollen, was nicht beweisbar und vor aller Augen sichtbar, offen zutage liegt :
    Es GIBT KEINE "Gleichstellung" in irgendwelchen "Christlichen Kirchen" !

    Nirgendwo !

    Wer wie du mit dem Surrogat "Segnung" zufrieden ist, soll da hingehen, und sich von mir aus diesen "Segen" täglich bestätigen lassen..

    "Segnen" kann nämlich JEDER !

    Mit Gleichstellung, Gleichberechtigung und mit dem Ende der religionsinternen Unterdrückung und Diskriminierung hat das überhaupt nichts zu tun !

    ""und damit offiziell auch in dieser christlichen Kirche homosexuelle Paare ethisch und theologisch akzeptiert sind""..

    Deine segregierende Sprache in der Du ständig auf "Homosexuelle Paare" Bezug nimmst, offenbart Dich zusätzlich als nicht nur verdummbibelten, sondern auch noch als heteronormierten Schwätzer, der gegen die Interessen einer LGBTTIQ-Community arbeitend, nur eine sehr kleine Minderheit in der Minderheit im Blick hat !

    Dieser sprachliche Unsinn allein ist es schon wert, jeden Deiner Kommentare hier bis auf I-tüpfelchen zu zerlegen, um aufzuzeigen, mit welchem Internen Gegner man es hier zu tun hat..

    ""Kirchen immer LGBT-freundlicher werden""..

    Deine Scheinheiligkeit ist kaum zu überbieten..
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#39 TheDadProfil
  • 03.12.2015, 15:00hHannover
  • Antwort auf #26 von Lars
  • ""Da bin ich mir nicht so sicher. Nur manchmal lautet die eben Antwort: "ja", und manchmal "nein".""..

    Voila..
    Bloß nicht festlegen..
    Eine Relativierung zu relativieren ist bestenfalls rhetorischer Unsinn..

    ""Mir persönlich sind die Menschen unheimlich, die sich nie ernsthaft (seriös) diese Frage gestellt haben, denn diese scheinen ja keinen Begriff zu haben, von dem, was Gott, wenn es ihn denn gäbe, ausmachen würde.""..

    Das macht vieles Deiner oft unsinnigen Anspielungen nachvollziehbar..
    Die endlich einmal offen angesprochene Angst vor Menschen die zum selbständigen Denken befähigt sind, ist vielleicht ein Schritt auf dem Weg der Erkenntnis..

    Das Nicht-Gläubige keine Vorstellung von dem hätten, was EIN "Gott" sei, ist schlicht Unsinn..
    Diese Vorstellung weicht nur signifikant von der Deinen ab..
    Mithin ein Grund für Deine Angst, die sich dann darin äußert, Deine eigenen Vorstellungen nicht "missionarisch" transportieren zu können..

    ""Vielleicht kommt es gar nicht auf die Existenz Gottes an, sondern darum, ob sich die Menschen etwas, was dieser Idee gleichkommt, vorstellen oder wünschen mögen.""..

    Ein Ansatz von Zweifel ?
    Wenn es nicht auf die Existenz ankäme, welchen Zweck erfüllte dann dieser Inexistente "Gott", außer der, das sich die Menschen, die sich diesem Inexistentem hinwenden anmaßen, anderen Menschen vorschreiben zu wollen, sie müßten ja nur daran glauben, um, ja was dann noch, genauso verdummbibelt zu werden wie sie selber ?

    Wie "GeorgB" schon schrieb :
    ""Die Beweislast liegt jeweils bei demjenigen, der die Existenz von etwas behauptet, nicht bei den anderen, die das für absurd halten!""..

    Mehr gibt es über diese Frage eigentlich nicht zu sagen..
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#40 Johannes45Anonym
  • 03.12.2015, 15:54h
  • Antwort auf #38 von TheDad
  • @Atheistischer LinksparteiDad
    Ausser allgemeinen atheistischen linken Parolen und Verbalbeleidigungen kommt bei Dir auch in deinem letzten Beitrag, wieder NICHTS neues.

    Dich ärgert es halt, dass die Landeskirche Lippe mit nur einer Gegenstimme öffentliche Segnungsgottesdienste erlaubt hat und damit auch in dieser Kirche homosexuelle Paare ethisch und theologisch akzeptiert sind.

    Mich hingegen freut es als schwuler Christ, dass nunmehr auch in dieser christlichen Kirche nach dem Gang zum Standesamt homosexuelle Paare vor dem Altar mit Freunden, Bekannten und Verwandten einen öffentlichen Segnungsgottesdienst feiern können

    Schreibe Du ruhig weiter hier im Forum deinen verlogen atheistischen Müll, der Rest im Forum weiß, dass es DIR nur um deinen ATHEISMUS geht und sonst NICHTS.
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