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Die Erlöse aus dem Regenbogenball fließen u.a. in die Finanzierung der jährlichen Regenbogenparade (Bild: HOSI Wien)

  • 3. Dezember 2015, 13:11h
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    Wien

Bei Regenbogenball, Rosenball und Kreativball tanzen im Januar und Februar Lesben und Schwule im Dreivierteltakt.

Der Wiener Ballsaison mit ihren mehr als 450 Bällen findet im Januar und Februar ihren Höhepunkt. Auch für Schwule und Lesben gibt es jede Menge Ballvergnügen.

Der Wiener Regenbogenball findet in diesem Jahr zum 19. Mal in den prunkvollen Räumlichkeiten des Parkhotels Schönbrunn statt und erfreut sich großer Beliebtheit in der LGBT-Community. Unter dem Motto "Neverending Story of Love" wird am 30. Januar 2016 in festlicher Abendgarderobe bis in die Morgenstunden zu Walzer, Fox und Samba getanzt. Der Regenbogenball ist auch eine wichtige Benefizveranstaltung, deren Reinerlös u. a. der Durchführung der Regenbogenparade und der Homosexuellen Initiative Wien zukommt.

Die schrille Alternative zum Opernball

Für reichlich Tanzvergnügen sorgt auch der Rosenball, der am 4. Februar 2016 aufs Tanzparkett im Kursalon Wien lädt. Das Einzige, was bei dem schräg-glamourösen Event aber an einen klassischen Wiener Ball erinnert, ist die Eröffnungspolonaise. Die schrille Disco-Alternative findet zeitgleich zum Opernball in der Wiener Staatsoper statt und setzt damit ein gesellschaftspolitisches Statement.

Längst kein Geheimnis mehr in der schwul-lesbischen Szene ist der Kreativball, der am 5. und 6. Februar 2016 gleich an zwei Tagen in der Berufsschule Längenfeldgasse stattfindet. Unter dem Motto "Afrika – In der Bar zum Krokodil, am Nil!" wird ausgelassen durch die Nächte getanzt und die Tanzfläche zum Beben gebracht. Kostümierte Teilnehmer erhalten ein Präsent und nehmen an der Kostüm-Prämierung teil. (cw/pm)