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Kommentare zu:
Aus Homophobie: Ungarn und Polen blockieren EU-Vereinbarung


#11 t5t5zAnonym
#12 GreenbasicAnonym
  • 08.12.2015, 20:23h

  • Wie ich früher gehört habe, dass Polen im die EU soll, ist mir vor Schock die Kinnlatte runtergefallen. Und auch jetzt kann ich es immer noch nicht fassen, wie man Polen in die EU aufnehmen konnte. Und wegen solchen Schluckerländern, fällt die EU jetzt auseinander!
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#13 Johannes45Anonym
  • 08.12.2015, 21:04h
  • Antwort auf #7 von herve64
  • @herve64
    Vorsicht: Ungarn war nicht von Anfang an homofeindlich, eher im Gegenteil.

    --> Vollkommen richtig erkannt; Ungarns Vor-Vorgängerregierung hatte sogar ein Lebenspartnerschaftsinstitut ermöglicht und das besteht auch heute noch in Ungarn.

    ---> Die augenblickliche Gefahr in Europa ist derzeit die islamische Einwanderung in Millionenhöhe: das wollen grosse Teile der Bevölkerung in fast allen EU-Staaten nicht. Das kann man nun gut oder schlecht finden, aber diese Ablehnung der islamischen Einwanderung ist FAKT.

    Linke, grüne und sozialdemokratische Aktivisten, Zeitungen, Fernsehsender und Politiker versuchen mit aller medialer/politischer Gewalt aber diese ablehnende Bevölkerungsgruppe kleinzurschreiben, runterzumoralisieren, Ihnen Ängst unterzuschieben und sie in die rechte Ecke zu schieben. Es wird schlichtweg von Linken, Grünen und Sozialdemokraten in Europa einfach nicht akzeptiert, dass ein beachtlicher Teil der Bevölkerungen in Ungarn, in Polen, in Frankreich, in Dänemark, usw. diese islamische Einwanderung nicht will.

    Und so sehe ich es leider kommen, dass die Partei AfD aufgrund der islamischen Masseneinwanderung auf 15 bis 20 Prozent bis Ende 2016 anwachsen könnte, falls auch im kommenden Jahr die islamische Flüchtlingwelle in Millionenhöhe anhalten sollte. In vielen anderen Staaten haben bereits rechtspopulistische Parteien diese Größenordnungen bei den Parlamentswahlen erreicht.
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#14 Johannes45Anonym
  • 08.12.2015, 21:11h
  • Antwort auf #10 von gatopardo
  • @gatopardo
    " Nun ja, wir haben die Bootsflüchtlinge hinter uns, seitdem man mit den Marokkanern eine völkerrechtlich bedenkliche Einigung erzielte. "

    --> Genau das aber ermöglicht erst den Erfolg der Linken Parteien in Spanien und in Portugal.

    Würde es diese Vereinbarung mit Marokko nicht geben und wäre die Strasse von Gibraltar frei passierbar und würden dann ÜBER EINE MILLION Marokaner, Senegalesen und Nigerianer bei Euch in Spanien ankommen und an den Stränden anlanden, dann würde dein Spanien relativ schnell nach rechts kippen.

    Die faktische Öffnung der Grenzen im Südosten Europas auf der Balkanroute ermöglichte den Zuzug von über EINE MILLION Menschen und dieser islamische Zuzug führt zu einem Sieg rechtskonservativer und rechtspopulistischer Parteien in Kroatien, in der Schweiz (SVP), in Österreich (FPÖ), in Polen (PiS), in Finnland (Wahre Finnen), in den Niederlanden, bei den Regionalwahlen in Frankreich (Front National) oder auch in Schweden (Schwedendemokraten).

    Du kannst es gut oder schlecht finden, aber es ist Fakt. ein ganz beachtlicher Teil der EU-Bevölkerung lehnt die zunehmende Islamisierung in ihren Ländern ab.

    UND du kannst froh sein in Spanien, dass die Grenze bei Gibraltar "geschlossen" ist, denn ansonsten würden rechtspopulistische Parteien in Spanien massiv erstarken.
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#15 TheDadProfil
  • 08.12.2015, 21:31hHannover
  • Antwort auf #1 von Nico
  • ""Es war ein historischer Fehler, solche Homohasser-Staaten in die EU aufzunehmen.""..

    Es ist nach wie vor ein Fehler dabei die historischen Fakten außer Acht zu lassen :

    Als die EU-Erweiterung ins Auge gefaßt wurde, geschah dies nur wenige Jahre nach der politischen Wende in Europa..
    Die ehemaligen Staaten des Warschauer Paktes hatten sich gerade erst von der Fremdherrschaft der Sowjetunion befreit, den Pakt aufgelöst, die UDSSR selbst befand sich in einem Taumel aus Perestroika, Militärputsch und demokratischen Prozessen..

    Deutschland war seit etwas mehr als 2 1/2 Jahren wiedervereinigt, die Rechtsangleichung immer noch nicht abgeschlossen..

    Die Aufnahmekriterien wurden 1993 formuliert :

    ""Der Europäische Rat in Kopenhagen stellte im Juni 1993 die Kopenhagener Kriterien auf. Sie verlangen von einem Beitrittsland:

    1 stabile Institutionen als Garantie für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und den Schutz von Minderheiten
    2 eine funktionierende Marktwirtschaft und die Fähigkeit, dem Wettbewerbsdruck und den Marktkräften innerhalb der EU standzuhalten
    3 die Fähigkeit, alle Pflichten der Mitgliedschaft das heißt das gesamte Recht der EU (den sogenannten Acquis communautaire) zu übernehmen, und das Einverständnis mit den Zielen der Politischen Union sowie mit denen der Wirtschafts- und Währungsunion als das Acquis-Kriterium.""..

    Diese Kriterien erfüllten alle 10 Staaten, die dann im Jahr 2004 der EU beitraten..

    Als 1993 diese Aufnahmekriterien beschlossen wurden, galt in der BRD noch immer der § 175, und in GB die Clause 28..

    Wie also hätte man von den Beitrittskandidaten erwarten können, was die damaligen Mitgliedsstaaten mit Ausnahme von Dänemark und den Niederlanden selbst nicht erfüllten ?

    de.wikipedia.org/wiki/Clause_28
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#16 hugo1970Profil
#17 hugo1970Profil
  • 08.12.2015, 21:54hPyrbaum
  • Ich muß meine Aussage: "Ich bin froh, das ich schon so alt bin" revidieren, ab sofort heiß es so: "Ich bin nicht alt genug um den kommenden dunklen schlechten Zeiten zu entkommen!"
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#18 gatopardo
  • 08.12.2015, 22:02h
  • Antwort auf #14 von Johannes45
  • Wie Du meinst. Ich lehne eine Islamisierung Europas ebenfalls grundweg ab und kann die nach aussen getragene Religion in Form von Kopftüchern und Verschleierungen schon gar nicht ertragen, aber wir sollten einen klaren Kopf behalten und denen nicht glauben, die wie Le Pen oder Petry rechtspopulistische Lösungen anbieten, die weder nachvollziehbar noch in die Praxis umzusetzen sind. Ich hoffe, dass Du das auch erkannt hast ?
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#19 hugo1970Profil
  • 08.12.2015, 22:03hPyrbaum
  • Wenn ich aufgeregt bin, bin ich auch der Meinung, das sollche Staaten, NOCH vor allem östliche, nicht in die EU gehören, wenn sich dann das Gehirn wieder einklingt, dann sagt mein Verstand: Wenn diejenigen Staaten nicht in der EU währen, währen dann die Minderheiten repressalien noch stärker, dammit ist es dann doch besser, das diese in der EU sind, dann können die hetzer das Rad der Geschichte doch nicht so schnell umdrehen.
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#20 1 zu 27Anonym

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