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San Francisco Drei HIV-positive Männer haben die Fluggesellschaft American Airlines wegen Diskriminierung verklagt. Walber Leone, Vincent Fusco und Richard Branton wurden zwischen 1998 und 1999 Jobs als Flugbegleiter angeboten. Alle gaben ihre HIV-Infektion auf Nachfrage über ihren Gesundheitsstatus nicht an und wurden provisorisch eingestellt, mit der Bedingung, dass sie einen Gesundheitstest machen. Nachdem die Bluttests ergaben, dass die Männer Medikamente gegen HIV nahmen, wurden sie mit Hinweis auf die HIV-Infektion entlassen. Nachdem ein Gericht den Fall zuerst als aussichtslos ansah, hat eine höhere Instanz entschieden, dass neu verhandelt wird. American Airlines gilt als homofreundlich; bei einem Rating der Human Rights Campaign erhielt die Fluglinie 100 Prozent, in Großbritannien wurde sie als eine der homofreundlichsten Arbeitgeber des Landes eingestuft. (nb)



#1 ThomasAnonym
  • 10.03.2005, 18:13h
  • hmm also ich verstehe den Zusammenhang zwischen schwulenfreundlich und der Entlassung von unehrlichen Mitarbeitern (hier verschweigen einer Krankheit) nicht so ganz. Könnte mir da mal wer helfen??
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#2 baluAnonym
  • 11.03.2005, 23:52h
  • Der Hinweis soll wohl nur deutlich machen, dass es sich eben nicht um eine schwulenfeindliche Aktion handelt, sondern der Betrug der Grund ist.
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#3 thomasAnonym
#4 MarkAnonym
  • 14.03.2005, 14:14h
  • Erst einmal, handelt es sich hier nicht um Betrug. In Deutschland und auch in Amerika (was mich allerdings schon verwundert hat) muss auf Fragen nach der Gesundheit nicht geantwortet bzw. kann auch falsch geantwortet werden.

    Zweitens, eine HIV-Infektion schliesst nicht aus, dass man arbeiten kann.

    Drittens, hätte ich auch geklagt, wenn mir das passiert wäre
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