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Sarasota Der lesbische Tennisstar Martina Navratilova hat ein Unternehmen verklagt, das mit ihrem Namen für eine Kreditkarte speziell für Schwule und Lesben wirbt, die Rainbow Card. Navratilova hatte der Firma Do Tell ihre seit 1995 gültige Erlaubnis dazu Ende 2004 entzogen, weil ihr eine neue Marketingkampagne für die Karte missfiel. Dennoch habe das Unternehmen Do Tell Navratilovas Namen weiter in seiner Reklame verwendet, heißt es in der Klageschrift, in der 75.000 Dollar Entschädigung gefordert werden. Ein Teil der Erlöse gibt die Firma an die Rainbow Coaltion weiter, eine Non-Profit-Organisation, die sich um soziale und gesundheitliche Fragen von Lesben und Schwulen kümmert. Seit Start der Karte flossen so über 1,5 Millionen US-Dollar an die Rainbow Coalition. (nb/pm)



10 Kommentare

#1 KurtAnonym
  • 11.03.2005, 17:04h
  • der frühere lesbische Tennisstar.........bla bla bla.........

    ist sie nicht mehr lesbisch??????
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#2 neneneAnonym
#3 JuliaAnonym
  • 11.03.2005, 19:54h
  • Vielleicht ist sie in der USA geheilt worden von einem Ministry, wie Exodus.
    Die haben überall in der USA "Therapeuten" die dich heilen können von Homosexualität
    und auch von Masturbation..
    Schau dich so eine Webseite an. Ihr werdet ihre Augen nicht glauben, was ein Blödsinn da verkündet wird. Man denkt man ist in das 19-Jahrhundert angelangt.

    Vrundelike groetnis, Julia
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#4 tomAnonym
  • 12.03.2005, 12:27h
  • Wo steht da bitte was von FRÜHER lesbischer Tennisstar?

    Ich kann keinen entsprechenden Text finden..
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#5 LutzAnonym
  • 12.03.2005, 13:20h
  • Hab gestern hier einige Kommentare gelesen und heute sind sie verschwunden, gibt es Zensur??? Uebrigens finde ich die Schlagzeile "Abpfiff" auch sehr geschmacklos um über den Tod eines Menschen zu sprechen
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#6 egalAnonym
  • 12.03.2005, 13:37h
  • @Tom
    Zuerst fing der Artikel folgendermaßen an: Der frühere lesbische Tennisstar.... Nach der Kritik ist das wohl geändert worden.
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#7 FreddyAnonym
  • 12.03.2005, 13:43h
  • @egal
    Du lügst!

    Anmerkung der Redaktion: Freddy, bitte mäßige dich! "egal" hat nämlich recht! Wir haben die User-Kritik aufgenommen, die mißverständliche Formulierung geändert, leider jedoch vergessen, diese Änderung zu kennzeichnen. Dies sollte jedoch kein Anlass sein, andere User zu beschimpfen
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#8 LutzAnonym
  • 12.03.2005, 14:17h
  • Auch mir ist aufgefallen, dass hier missliebige Kommentare einfach so... verschwinden.

    Um es ganz deutlich zu sagen: Beleidigungen, Rassimus oder Dummheit (wie in der Vergangenheit von Georgebush oder Inqusitor) sind wirklich nervend....

    Wenn aber Kommentare von Lesern gelöscht werden, die nur der "offiziellen" Politik von Queer.de widersprechen, dann sollte man die Kommentare ganz weglassen........

    Noch ne Frage: Ist die freie Meinungsäusserung bei Queer.de und deren Behinderung... auch ein Fall für das neue ADG ???
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#9 OlafAnonym
  • 12.03.2005, 15:08h
  • Wenn missliebige Kommentare hier wirklich einfach so verschwinden, dann macht queer.de aber einen schlechten Job - sonst wäre sicher Kommentar Nummer 2 schon längst raus.
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#10 AngelpowerAnonym
  • 14.03.2005, 15:23h
  • Nur weil jemand Lesbisch/ Schwul ist muss er ja seinen Namen nicht für jede Werbung freigeben. Wenn eine Hete für etwas nicht mehr wirbt, was Ihm nicht gefällt ist das okay. Wenn ein Gay/Lesbian das tut ist es Netzbeschmutzung. Wenn Navratilova die Kampagne nicht mag, hat Sie das Recht Ihren Namen einzukassieren und nicht von ..........beleidigt oder kritisiert zu werden.
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