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London In der britischen Hauptstadt London hat erneut ein hochrangiger schwuler Mitarbeiter eine Bank wegen Diskriminierung verklagt. Peter Lewis, bis vor einem Monat globaler Chef für Aktieninvestment der HSBC-Bank, klagt, er sei aufgrund seines Schwulseins entlassen worden. Die Bank sagte hingegen, er sei aufgrund von "maßlosen persönlichen Verfehlungen" entlassen worden. Erst vor wenigen Wochen hatte ein hoher Angestellter der Deutschen Bank in London das Unternehmen wegen Diskriminierung aufgrund von sexueller Identität verklagt. Aufgrund der hohen Ursprüngslöhne geht es in beiden Fällen um Schadenersatz in Millionen-Höhe. (nb)



#1 KritikerAnonym
#2 Stimmt!Anonym
  • 15.03.2005, 12:29h
  • diese "maßlosen persönlichen verfehlungen" werden schon einen rausschmiss gerechtfertigt haben.
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