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María Concepción Balboa Buika wurde 1972 in Palma de Mallorca geboren (Bild: Javi Rojo)

  • 23. Januar 2016, 10:51h, noch kein Kommentar

Auf dem neuen Album "Vivir Sin Miedo" der spanischen Ausnahmesängerin verschmelzen Flamenco, Soul, Pop, Reggae, Afrobeat und Gospel zu einer Einheit.

Mit ihrem neuen Album "Vivir Sin Miedo" durchbricht die mallorquinische Sängerin Buika Genre-Grenzen und musikalische Konventionen. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung schlug der vorab veröffentlichte Titelsong hohe Wellen: Von Chris Martin (Coldplay) über Magne Furuholmen (A-HA) bis zur französischen Super-Chanteuse Zaz twitterten hochkarätige Kollegen ihre große Begeisterung über den Song. Auch die Presse in Deutschland lobt Buika in höchsten Tönen und wartet ungeduldig auf die Veröffentlichung von "Vivir Sin Miedo", das für den Buika-Fan, aber auch für jeden Liebhaber qualitativer Musik viele Highlights bereithält.

Mit "Vivir Sin Miedo" wird Buika selbst langjährige Fans überraschen. Es vereint unterschiedliche Musikrichtungen aus aller Welt und verschmilzt sie alle zu einer großen Einheit. So treten ihre Wurzeln, die im spanischen Flamenco liegen deutlich hervor, verbinden sich aber mit Soul, Pop, jamaikanischem Reggae, Afrobeat, Gospel und vielen weiteren Stilen.

Einzigartige Stimme


Das neue Album "Vivir Sin Miedo" ist am 22. Januar 2016 erschienen

Neun von zehn Songs des Albums stammen diesmal aus der Feder der Sängerin selbst, und zum ersten Mal singt sie mehr englischsprachige als spanische Titel, wobei Buika häufig auch beide Sprachen zu einer Universalbotschaft vermischt. Dabei konnte sie auf hochkarätige Partnerschaften bauen: Meshell Ndegeocello, Jason Mraz und Producer Martin Terefe (Mary J. Blige, Mutya Buena, Coldplay) sowie die die spanische Legende des Flamenco-Undergrounds, Potito, waren am Gelingen des Albums beteiligt.

Concha Buika wurde als Tochter von afrikanischen Eltern in Palma de Mallorca geboren und ging ihren verschlungenen musikalischen Weg über Clubtunes und Jazz-Interpretationen, bis sie zum spanischen Flamenco zurückkehrte, den sie neu belebte. Ihre einzigartige Stimme und die Intensität ihrer Performance führt zu häufigen Vergleichen mit Sängerinnen wie Nina Simone, Chavela Vargas und Cesaria Evora.

Sie arbeitete mit Anoushka Shankar, Charles Aznavour, Seal, Nelly Furtado, Pat Metheny, Chick Corea, Nitin Sawhney und Chavela Vargas zusammen, und wurde mit einem Latin Grammy für ihr Album "El Último Trago" (2009) ausgezeichnet sowie für drei weitere Latin Grammys nominiert.

Im Jahr 2011 trug sie einige Songs für den Film "La Piel Que Habito" ("Die Haut in der ich lebe") von Regisseur Pedro Almódovar bei, in dem sie auch eine Nebenrolle bekleidete. (cw/pm)

Youtube | Buika über ihr neues Album "Vivir Sin Miedo"