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Kommentare zu:
Auch Nürnberg eröffnet LGBT-Flüchtlingsheim


#1 goddamn liberalAnonym
  • 25.01.2016, 18:42h
  • Es ist sehr gut, dass endlich etwas für die Betroffenen geschieht!

    Es zeigt natürlich auch die simple Tatsache, dass die Mehrheit der Menschen, die da zu uns strömen, weder besonders links noch säkular sind. Das ist sonnenklar, auch wenn man nur einen Blick auf die Herkunftsländer tut.

    Vor allem den Jüngeren und Gebildeteren kann man vielleicht noch auf einen Sinneswandel hoffen. Das liegt vor allem an ihnen selbst, aber auch an der Art und Weise, wie man sie willkommen heißt.
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#2 gefundenAnonym
#5 wuermchenEhemaliges Profil
  • 26.01.2016, 10:39h
  • Ohje, das nenne ich eine komplette Kapitulation vor Gewalttätern.
    Anstelle das der Versuch unternommen wird, dass ein öffentlicher Raum geschützt wird, werden Einzelne separiert. Für die akut Betroffenen ist es die notwendige Hilfe, für die Gesellschaft ein weiterer Schritt in Parallelgesellschaften mit Paralleljustiz. Was nicht vergessen werden darf ist, dass diese Gewalttäter mittelfristig auf die Gesellschaft losgelassen werden und wenn schon in einer hundert prozentig staatlichen Herberge das Recht nicht durchgesetzt werden kann, wie in aller Welt soll es dann woanders geschehen. Aber wie soll man das Recht auch durchsetzen, wenn die rechtlichen Bedingungen schon nicht stimmen und der Mantel des schweigen Staatsraison ist.
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#6 HedwigAnonym
#7 wuermchenEhemaliges Profil
  • 26.01.2016, 10:57h
  • Antwort auf #3 von HonestAbe
  • Jaja, der Überbringer der schlechten Nachrichten soll bestraft werden.
    Dein Link beinhaltet nur eine Ansammlung an Ausreden warum man sich mit den Inhalten nicht auseinander setzten will und eine Diskussion scheut. Da fehlt es wohl an vielem.
    Das nenne ich Diskussionskultur auf höchsten Niveau. Anstelle den Inhalt zu analysieren und ggf. zu widerlegen wird der Überbringer der Nachrichten diskreditiert.
    Sagtest du nicht mal du seist Wissenschaftler? Ich hoffe dass solche Methoden nicht Grundlage deiner Forschung sind.
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#8 wuermchenEhemaliges Profil
  • 26.01.2016, 11:08h
  • Antwort auf #6 von Hedwig
  • "So argumentiert dürfte es auch keine Frauenhäuser geben. Aber wir werden sie schon hinprügeln, gell?"

    Dir ist schon klar, dass ein öffentlicher Raum im Gespräch die Grundlage ist, und du von der Grundlage eines privater Raumes sprichst? Apfel und Birne.
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#9 HonestAbeProfil
  • 26.01.2016, 11:24hBonn
  • Antwort auf #7 von wuermchen
  • Die Nachricht, dass LGBT-Flüchtlinge in Flüchtlingsheimen von Mitflüchtlingen diskriminiert und gewaltsam angegangen werden ist bereits aus seriösen Medien bekannt und dies habe ich zu keinem Zeitpunkt in Abrede gestellt. Das einzige wogegen ich mich ausspreche sind die "Deutschen Wirtschafts Nachrichten" selbst und deren Art tendenziöser Berichterstattung. Jeder weiß, dass die "Deutschen Wirtschafts Nachrichten" nichts weiter ist als die BILD-Zeitung der Verschwörungstheoretiker. Dass die auch mal etwas prinzipiell richtiges berichten ändert daran nichts.

    Und jetzt wo das geklärt ist, können wir gerne über das Thema sprechen. Was hältst du z.B. von Volkers Vorschlag zur Lösung des Problems:

    www.huffingtonpost.de/volker-beck/politik-gefragt-homosexuel
    le-fluchtlinge-mehr-schutz_b_7621800.html
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#10 wuermchenEhemaliges Profil
  • 26.01.2016, 12:10h
  • Antwort auf #9 von HonestAbe
  • "Und jetzt wo das geklärt ist, können wir gerne über das Thema sprechen."

    Ja, lassen wir es besser dabei bleiben. Sonst ufert es noch aus.

    "Was hältst du z.B. von Volkers Vorschlag zur Lösung des Problems:"

    Ehrliche Antwort: ich sehe im Text keine tatsächlichen Lösungen. Er spricht von Schutzräumen und kritisiert, auch zurecht, einzelne Punkte die aber nur wenige betreffen, wie verheiratete Deutsche & Asylbewerber.
    Um Übergriffe zu verhindern, fordert er ein besseres Beschwerdemanagement. Es wird kafkaesk. Er will allen ernstes Übergriffe durch Beschwerdemanagement und mehr Psychologen lösen. Jetzt mal ernsthaft, ist der noch bei Trost?
    Und dann, wenn es nicht fruchtet, sollen die Menschen separiert werden. Homosexuelle sind Angriffen ausgesetzt, Christen auch, Frauen auch, einzelne Etnien auch, soll jeder nun sein eigenes Flüchtlingsheim bekommen, weil Einzelne massiv straffällig werden? Wie kann man als Lösung auch nur eine Arpartheidspolitik andenken? Das will gar nicht in meinen Kopf rein.
    Es werden tausend Schritte überlegt, nur weil einer nicht gegangen werden soll: Straftäter auch zu bestrafen und Taten zu unterbinden.
    Er führt keine Lösung für Probleme auf, sondern will nur Symptome bekämpfen unter dem Opfer unserer Errungenschaften. Nein Danke, Volker Beck ist nicht willens und wohl auch nicht in der Lage zu einer Lösung der Probleme beizutragen.
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#11 WürmchenWatchAnonym
  • 26.01.2016, 12:27h
  • Antwort auf #10 von wuermchen
  • "Nein Danke, Volker Beck ist nicht willens und wohl auch nicht in der Lage zu einer Lösung der Probleme beizutragen."

    Aber du hast selbstverständlich viele Konstruktive und praktisch machbare Vorschläge parat?

    "Straftäter auch zu bestrafen und Taten zu unterbinden."

    Und? Soll nun jeder eine Wachperson erhalten um Taten unterbinden zu können? Ist DAS machbarer?
    Werden Taten etwa nicht durch die Seperation unterbunden? Auch wenn es eine Notlösung ist, gibt es eine, die kurzfristig machbarer ist?

    Und wie ist das denn nun mit der Aufklärung von früh an, damit man Homophobie erst gar nicht rein in die Köpfe oder zumindest rechtzeitig wieder rausbekommt? Neee, dagegen spricht sich ja Tante Beatrix aus.
    Soviel zur Doppelmoral der AFD-Fans.
    Wie immer bei Würmchen: Hauptsache mal wieder gegen die pöhsen Linksgrünen gestänkert.
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#12 HonestAbeProfil
  • 26.01.2016, 12:40hBonn
  • Antwort auf #10 von wuermchen
  • "Es werden tausend Schritte überlegt, nur weil einer nicht gegangen werden soll: Straftäter auch zu bestrafen und Taten zu unterbinden."

    Naja, mir scheint ja, dass genau das versucht wird, aber aus irgendwelchen Gründen nicht klappt. Vermutlich, weil es zu wenige Ordnungskräfte gibt, da diese über Jahrzehnte konsequent kaputt gespart wurden. Das war ja auch meiner Ansicht nach die Ursache dafür, dass die Sache in Köln derart eskalieren konnte. Ich jedenfalls glaube nicht, dass es hier an schierem Willen zur Strafverfolgung mangelt. Wer sollte denn davon profitieren bitteschön?
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#13 wie jeder weißAnonym
#14 NiedermeierAnonym
  • 26.01.2016, 13:11h
  • >>>Keine Frage, LGBT sind besonders schutzbedürftig, allein erziehende Mütter und Väter, körperlich beeinträchtige, ältere, minderjährige Personen und traumatisierte junger Männer, ebenso Angehörige bestimmter religiöser Gruppen und Volksgruppen. Diese müssen alle geschützt werden. Das gelänge durch Sozialarbeiter vor Ort in professionell und human geführten Flüchtlingsunterkünften. Dass sich organisierte LGBT um ihre Klientel kümmern, mag logisch klingen, aber es ist nicht im Sinne von Inklusion, sondern separiert Menschen. Das ist reaktionär, da es eine Konkurrenzsituation identitär motiviert konstruiert. Der Verdacht liegt nahe, dass Verbände mit einer reinen, zunehmend auch identitär gekoppelten Konzentration auf die eigene Klientel, nicht auch eigene finanzielle Interessen verfolgen und somit wenig motiviert sind, etwas im Namen einer emanzipatorischen Gruppe, aber eben kollektiv, für alle Flüchtlinge zum Besseren zu verändern. Doch im Neoliberalismus ist man ja schon um jede Form der scheinbaren Verbesserung heilfroh. Traurig ist das.

    reiserobby.de/aufklaerung-und-kultur-homo-propaganda-vor-20-
    jahren-und-heute/#sthash.aVss5DNs.dpuf
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#15 TheDadProfil
  • 26.01.2016, 13:27hHannover
  • Antwort auf #5 von wuermchen
  • ""Anstelle das der Versuch unternommen wird, dass ein öffentlicher Raum geschützt wird, werden Einzelne separiert.""..

    ""Es hätten sich insgesamt 25 Flüchtlinge mit der Bitte um Hilfe an den Verein gewandt. Ein Sprecher von Fliederlich schätzte, dass 600 der 8.000 Asylbewerber in der Stadt homo- oder transsexuell seien.""..

    Zunächst ist eine Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber KEIN öffentlicher Raum !
    Auch wenn die Verhältnisse in solchen Einrichtungen mangels vernünftiger Vorgaben oft wenig "persönliche Intimsphäre" zulassen..
    Duschen ohne Trennwände, Sanitärräume mit Dutzenden "Waschgelegenheiten" ohne Sichtschutz, und sogar Küchen mit 10 Herden sind alles andere als Räume mit "Intimsphären"..

    Und dann geht es immer noch nicht um "Einzelfälle", sondern um ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, denn Homo- und Transphobie existieren in allen gesellschaftlichen Bereichen..
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#16 wuermchenEhemaliges Profil
  • 26.01.2016, 13:29h
  • Antwort auf #12 von HonestAbe
  • "Naja, mir scheint ja, dass genau das versucht wird, aber aus irgendwelchen Gründen nicht klappt. Vermutlich, weil es zu wenige Ordnungskräfte gibt, da diese über Jahrzehnte konsequent kaputt gespart wurden. Das war ja auch meiner Ansicht nach die Ursache dafür, dass die Sache in Köln derart eskalieren konnte. Ich jedenfalls glaube nicht, dass es hier an schierem Willen zur Strafverfolgung mangelt."

    Ja es gibt definitiv zu wenig Polizisten und Justizangestellte. Nicht umsonst dauern Verfahren ewig. Das betrifft auch Asylentscheidungen. Dennoch gibt es abseits davon auch viele Ansätze, die Probleme lösen. Das Einhalten von Gesetzten wäre schon ein Erster. Warum wird nicht konsequent abgeschoben, wenn eine Ausreisepflicht festgestellt wurde? Warum werden Grenzen entgegen den Gesetzen offen gehalten und nicht kontrolliert?
    Auch an der Gesetzeslage kann geschraubt werden: Warum beeinflusst Straffälligkeit erst nach richtig schweren Taten ein Asylverfahren? Warum werden Verfahren nicht deutlich verkürzt, was natürlich deutlich mehr Beamte notwendig macht. Da liegt soviel im Argen, dass man nur noch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen kann.
    Man könnte sich ja einfach mal an Verfahren anderer Länder umschauen, wie Kanada, die deutlich besser funktionieren.
    Gleichzeitig gibt es aber auch Scheren im Kopf vieler Menschen, wodurch auch der Strafverfolgung Möglichkeiten abhanden kommen. Nicht umsonst gibt es Bücher und Berichte wie sie Tania Kambouri beschreibt. Wo Toleranz in allen Maßen überstrapaziert wird aber keiner es sich mehr traut dagegen vorzugehen.

    "Wer sollte denn davon profitieren bitteschön?"

    Ja, gute Frage. Ich weiß es nicht, da vergeht man sich wahrscheinlich auch schnell in Spekulationen, dass aber die Probleme nicht richtig angegangen werden, ist offensichtlich.
    Da kann man eigentlich nur noch von Versagen der Legislative sprechen. Ob das dann mit Absicht geschieht aus bestimmten Motiven oder durch Inkompetenz ist sicher interessant aber im Ergebnis für uns gleich.
    Es wird so zu einem Absenken des Lebensstandard kommen, sei es Bildung, gesundheitliche Versorgung, innere Sicherheit, Altersversorgung ...
    Und für Minderheiten wird das Klima deutlich rauer. Wenn in Flüchtlingsheimen Homosexuelle, Frauen, Christen, ... von Schikane bis Gewalt alles erleben müssen, wird das ohne grundlegende Änderungen an gängige Praxis auch bei uns außerhalb ankommen. Da verstärkt Separierung sogar die Probleme.
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#17 TheDadProfil
  • 26.01.2016, 13:29hHannover
  • Antwort auf #7 von wuermchen
  • ""Dein Link beinhaltet nur eine Ansammlung an Ausreden warum man sich mit den Inhalten nicht auseinander setzten will und eine Diskussion scheut.""..

    Demnach sollte man also auch den "Stürmer" lesen, um die "Argumente" zu entdecken, und sich dann der "Diskussion" stellen zu können ?

    Kuck an..
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#18 TheDadProfil
  • 26.01.2016, 13:33hHannover
  • Antwort auf #8 von wuermchen
  • ""Dir ist schon klar, dass ein öffentlicher Raum im Gespräch die Grundlage ist, und du von der Grundlage eines privater Raumes sprichst? Apfel und Birne.""..

    Noch einmal zur Klarstellung :
    Eine Erstaufnahmeeinrichtung in der Asylsuchende und Flüchtlinge leben müssen bis ihr Antrag auf Asyl bearbeitet ist, ist KEIN "öffentlicher Raum"..

    Diese Einrichtungen sind, wie Du selbst schreibst, ""staatliche Herbergen""..
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#19 TheDadProfil
  • 26.01.2016, 13:43hHannover
  • Antwort auf #10 von wuermchen
  • ""Wie kann man als Lösung auch nur eine Arpartheidspolitik andenken?""..

    Schutzräume für LGBTTIQ-Flüchtlinge, oder eben auch Frauenhäuser zu schaffen, sind KEINE "Apartheidspolitik" !

    Mit Deiner "Begründung" könnte man übrigens auch Waldorfschulen "abschaffen"..

    ""Es werden tausend Schritte überlegt, nur weil einer nicht gegangen werden soll: Straftäter auch zu bestrafen und Taten zu unterbinden.""..

    Wo steht denn das ?
    Wo steht das Straftäter nicht bestraft werden sollen ?

    Macht Straftäter bestrafen denn HILFEN für die Opfer obsolet ?
    Brauchen die keine psychologische Betreuung, keine Therapeuten, Sozialarbeiter, keine Schutzräume mehr, wenn man Straftäter nur genügend bestraft ?
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#20 TheDadProfil
  • 26.01.2016, 13:49hHannover
  • Antwort auf #12 von HonestAbe
  • ""Naja, mir scheint ja, dass genau das versucht wird, aber aus irgendwelchen Gründen nicht klappt. Vermutlich, weil es zu wenige Ordnungskräfte gibt, da diese über Jahrzehnte konsequent kaputt gespart wurden.""..

    Es hört sich natürlich immer besonders gut an wenn Polizeigewerkschaftler davon reden, das in den vergangenen 20 Jahren 16.000 Polizeistellen abgebaut wurden..

    Dabei darf man nicht vergessen, das die Bevölkerung im gleichem Zeitraum um mehr als 1,5 Millionen Menschen geschrumpft ist..

    Den höchsten Anteil an Polizisten hat Meck-Pomm mit über 300 Polizisten pro 100.000 Einwohnern..

    Und die Polizei arbeitet in den seltensten Fällen präventiv..
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#21 TheDadProfil
  • 26.01.2016, 14:00hHannover
  • Antwort auf #16 von wuermchen
  • ""Ja es gibt definitiv zu wenig Polizisten und Justizangestellte. Nicht umsonst dauern Verfahren ewig. Das betrifft auch Asylentscheidungen.""..

    Das Verfahren manchmal lange dauern, hat sicher andere Gründe..
    Vor allem den, das "Schnellgerichte" eigentlich 1945 abgeschafft wurden..
    Dann den, das Verfahren von Richtern geführt werden..
    Die sind nicht "Angestellte der Justiz"..

    Asylverfahren werden NICHT von der Justiz durchgeführt !
    Zumindest so lange nicht, bis eine Entscheidung dann vor dem Verwaltungsgericht landet, weil die Ablehnungsgründe offenbar unstimmig sind..
    Das dann zu klären ist TEIL des Asylverfahrens, und damit Rechtsstaatliches Gebaren..

    Und das es angeblich zu wenig Polizisten gäbe, kann man sicher ausführlich diskutieren..
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#22 TheDadProfil
  • 26.01.2016, 14:44hHannover
  • Antwort auf #16 von wuermchen
  • Nur mal so zum Nachdenken :

    ""Das Einhalten von Gesetzten wäre schon ein Erster.""..

    Wie viele Menschen aus der Bevölkerung der BRD verstoßen gegen Gesetze ?

    Das weiß keiner..
    Zumindest weiß man ungefähr, wie viele dafür sitzen müssen :
    Höchstens 44.000..
    Denn mehr Haftplätze gibt es in den Knästen gar nicht..
    44.000 für 81 Millionen..
    In den USA mit derzeit 318 Millionen Bürgern sitzen mehr als 3 Millionen Bürger in Haft..
    Wären die Bürger der USA so "gesetzestreu" wie die Bürger der BRD, dann dürften es eigentlich "nur" etwas mehr als 154.000 sein..
    Insofern ist die BRD schon einmal ziemlich sicher..
    Auch was die Morde betrifft..
    In den USA sterben jedes Jahr mehr als 30.000 Menschen durch Handfeuerwaffen..
    Ziemlich wenige, wenn man bedenkt daß die US-Bürger mehr als 300 Millionen Schußwaffen besitzen..
    Ziemlich viel wenn man bedenkt, das in der BRD "nur" etwa 250 Morde pro Jahr geschehen, von denen mehr als 97 % aufgeklärt werden..
    Braucht es da wirklich "mehr" Polizei ?

    ""Warum wird nicht konsequent abgeschoben, wenn eine Ausreisepflicht festgestellt wurde?""..

    Dazu gibt es vielfältige Gründe..
    Kann man nachlesen..
    Einer der häufigsten Gründe ist, das die Länder in die die Menschen dann zurückkehren müßten, diese nicht aufnehmen, weil sie keine Papiere haben, und die Länder keine neuen Papiere ausstellen..
    Ein anderer Grund ist oft, daß die Menschen dort wo sie herkommen tatsächlich verfolgt werden, selbst dann, wenn es sich um ein so genanntes "sicheres Herkunftsland" handelt..
    Serbien, Albanien, Mazedonien und Rumänien mag ein "sicherer Drittstaat" für Iraner, Iraker oder Syrer sein..
    Für Sinti&Roma sind sie es nicht..

    ""Warum werden Grenzen entgegen den Gesetzen offen gehalten und nicht kontrolliert?""..

    Schengen-Abkommen..
    Für die Außensicherung der EU-Außengrenzen sind die Staaten zuständig, die eine Außengrenze besitzen..
    Vor dem Hintergrund ist das Dublin-Abkommen über die Verteilung von Flüchtlingen schon einmal Unsinn, denn sie "bevorzugt" neben der BRD und Österreich auch die Schweiz..
    Die ist zwar nicht in der EU, aber im Schengen-Abkommen, und das Dublin-Abkommen gilt für alle Schengen-Staaten..
    Großbritanien und Irland, und damit Dublin, sind nicht Teil des Schengen-Abkommens, und damit von den dort getroffenen Regelungen zur Verteilung von Flüchtlingen und Asylbewerbern aber gar nicht betroffen..

    ""Auch an der Gesetzeslage kann geschraubt werden: Warum beeinflusst Straffälligkeit erst nach richtig schweren Taten ein Asylverfahren?""..

    Warum sollte es das ?
    Warum muß man Menschen ausweisen, bloß weil sie straffällig geworden sind ?
    Wo bleibt da der Grundsatz unseres Strafvollzuges auf Resozialisierung, der als gesetzliche Grundlage Teil der Handlungsstrategie sein muß ?

    ""Warum werden Verfahren nicht deutlich verkürzt, was natürlich deutlich mehr Beamte notwendig macht.""..

    Das mußt Du mal erklären..
    Wie geht das ?
    Mehr Beamte machen die Verfahren "deutlich kürzer" ?
    Und wenn dann der "Berg" an Verfahren abgearbeitet wurde, was macht man dann mit den dann überzähligen Beamten, denen Beschäftigung vertraglich zusteht ?

    ""Man könnte sich ja einfach mal an Verfahren anderer Länder umschauen, wie Kanada, die deutlich besser funktionieren.""..

    Kanada hat im Gegensatz zu uns ein Einwanderungsrecht..
    Jedem Menschen den Kanada aufnimmt wird die Möglichkeit angeboten kanadischer Staatsbürger zu werden..

    Will man das hier auch ?
    Und was hat das dann noch mit den Asylbewerbern und Bürgerkriegsflüchtlingen zu tun ?

    ""Es wird so zu einem Absenken des Lebensstandard kommen, sei es Bildung, gesundheitliche Versorgung, innere Sicherheit, Altersversorgung ...""..

    Wie kommt man auf die absurde Idee, das Zuwanderung zum absinken des Lebensstandards führte ?
    Durch welchen Zaubertrick soll das passieren ?
    Wieso sollte die Qualität der Gesundheitsversorgung darunter leiden, das MEHR Menschen in die Kassen einzahlen, die damit auch MEHR Geld für diese Gesundheitsversorgung zu Verfügung haben ?
    Das gleiche gilt für die Altersversorgung..
    Mehr Geld in die Rentenkassen führt NICHT zu einem Absinken der Altersversorgung, sondern im Gegenteil, zu einem Anstieg der Beiträge, und damit zu einer Konsolidierung der Finanzlage der Rentenversicherungen..

    Einzig die "innere Sicherheit" ist eine Frage der Zahl der Bevölkerung..
    Je mehr Bürger desto mehr Straftaten..
    Das ist aber nicht von Zuwanderung oder Asyl abhängig, sondern allein von der Anzahl der Bürger..

    Signifikant angestiegen in den Kriminalstatistiken sind allerdings im letztem Jahr die Gewalttaten gegenüber Asyl-Unterkünften und Asylbewerbern/Flüchtlingen/Zuwanderern..

    Oder man sorgt hier weiter präventiv für ein weiteres Absinken der Straftaten in der Bevölkerung, so wie in den vergangenen 20 Jahren auch..
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#23 HonestAbeProfil
  • 26.01.2016, 15:40hBonn
  • Antwort auf #16 von wuermchen
  • "Ja es gibt definitiv zu wenig Polizisten und Justizangestellte. Nicht umsonst dauern Verfahren ewig. Das betrifft auch Asylentscheidungen. Dennoch gibt es abseits davon auch viele Ansätze, die Probleme lösen. Das Einhalten von Gesetzten wäre schon ein Erster. Warum wird nicht konsequent abgeschoben, wenn eine Ausreisepflicht festgestellt wurde?"

    Also diese Frage beantwortest du dir gerade selber. Gesetze können nur dann mit voller Konsequenz zur Anwendung gebracht werden, wenn genügend Ordnungskräfte da sind und der Justizapparat entsprechend aufgestellt ist und darauf haben wir uns ja bereits geeinigt, dass das derzeit eben nicht der Fall ist.

    "Warum werden Grenzen entgegen den Gesetzen offen gehalten und nicht kontrolliert?"

    Hab nicht mitbekommen, dass am geltenden Schengener Abkommen irgendetwas geändert worden wäre. Auf welches mir unbekannte (vermutlich neue) Gesetz beziehst du dich hier?

    "Auch an der Gesetzeslage kann geschraubt werden: Warum beeinflusst Straffälligkeit erst nach richtig schweren Taten ein Asylverfahren?"

    Darüber kann man sicherlich diskutieren. Welche Einflussfaktoren schlägst du vor?

    "Warum werden Verfahren nicht deutlich verkürzt, was natürlich deutlich mehr Beamte notwendig macht."

    Nun, auch hier beantwortest du deine Frage gleich selber. Und naja, für Asylverfahren reicht es sicher, ein paar hundert angestellte Sachbearbeiter mit befristeten Verträgen einzustellen. Die muss man nicht gleich alle verbeamten. Das spart Kosten und hält die Personalkosten zeitlich überschaubar. Wobei man dazu auch wiederum sagen muss, dass gute Sachbearbeiter auch nicht mal eben auf Bäumen wachsen.

    "Da liegt soviel im Argen, dass man nur noch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen kann."

    Geht mir ähnlich, ist aber wie man so unschön sage, "historisch gewachsen" und "hausgemacht". Die Einflussfaktoren sind sehr Vielfältig, daher gehe ich da jetzt nicht drauf ein, sonst unterhalten wir uns wochenlang allein darüber.

    "Man könnte sich ja einfach mal an Verfahren anderer Länder umschauen, wie Kanada, die deutlich besser funktionieren."

    Was genau funktioniert da denn besser? Woran bemisst du das?

    "Gleichzeitig gibt es aber auch Scheren im Kopf vieler Menschen, wodurch auch der Strafverfolgung Möglichkeiten abhanden kommen. Nicht umsonst gibt es Bücher und Berichte wie sie Tania Kambouri beschreibt. Wo Toleranz in allen Maßen überstrapaziert wird aber keiner es sich mehr traut dagegen vorzugehen."

    Hier rate ich zur Vorsicht! Nach meiner aktuellen Wahrnehmung tun im Moment sehr viele Menschen in diesem Lande was sie können, um dieser Krise Herr zu werden. zu behaupten es würde sich niemand kümmern ist erstens nicht wahr und zweitens eine Missachtung der erbrachten Leistungen unzähliger Menschen in diesem Lande. Drittens sind solche Aussagen nahezu deckungsgleich mit rechtspopulistischer Polemik. Die Gefahr ist sehr groß, dass als nächstes der Ruf nach "jemandem der mal richtig durchgreift" kommt. In einigen Landesteilen mit hohem AfD-Wähleranteil ist es bereits so weit. So darf es doch nicht enden!

    "Es wird so zu einem Absenken des Lebensstandard kommen, sei es Bildung, gesundheitliche Versorgung, innere Sicherheit, Altersversorgung ..."

    Sagen wir es mal so, als Gegenpol zu unserer demografischen Entwicklung brauchen wir Einwanderung, das ist nun mal absolut sicher. Daher ist auf lange Sicht Einwanderung einfach notwendig, aber auf die Schnelle kostet das erst mal eine ganze Menge, das ist wahr.

    "Und für Minderheiten wird das Klima deutlich rauer. Wenn in Flüchtlingsheimen Homosexuelle, Frauen, Christen, ... von Schikane bis Gewalt alles erleben müssen, wird das ohne grundlegende Änderungen an gängige Praxis auch bei uns außerhalb ankommen. Da verstärkt Separierung sogar die Probleme."

    Diese Sorge habe ich auch, doch die habe ich noch viel mehr bei AfD, Pegida und Konsorten. Macht es nicht besser, ich weiß, doch homophobe Flüchtlinge sind ganz sicher nur ein Teil unseres Problems.
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#24 HonestAbeProfil
#25 TheDadProfil
#26 hugo1970Profil
  • 26.01.2016, 17:00hPyrbaum
  • Antwort auf #12 von HonestAbe
  • "Wer sollte denn davon profitieren bitteschön?"

    Die rechsgerichteten neoliberalkonservativen, die einen Polizeistaat aufbauen wollen (viele Straftaten, in diesem fall "Ausländer", schlagen sie sogar zwei Fliegen mit einer Klappe) kann man nur mit noch mehr Polizei und rigurosen Gesetzen beckämpfen), wenn das Volk irgendeinmal die Schnauze voll hat, dann will man gewappnet sein, wenn es Massendemonstrationen der Armen gibt.!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#27 hugo1970Profil
#28 HonestAbeProfil
  • 26.01.2016, 17:11hBonn
  • Antwort auf #25 von TheDad
  • "Was an den vorgetragenen Fakten war denn "Meinung" ?"

    Meinung war daran, dass du mit all deinen Zahlen darstellen wolltest, dass es deiner Meinung nach schon genug Polizisten gäbe.

    "Man muß die sicher auch nicht mies machen.. Dafür sorgen einige Beamte schon selbst.."

    'Man muß die sicher auch nicht mies machen...
    Dafür sorgen einige Flüchtlinge schon selbst..'

    Du erkennst das Problem?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#29 hugo1970Profil
  • 26.01.2016, 17:12hPyrbaum
  • Antwort auf #16 von wuermchen
  • Ich höhr immer das muß man machen, dasjenige muß gemacht werden, bla, bla, bla, da vergehen noch ein paar Winterchen, bis man daraufkommt, das das bla bla doch keine richtige Lösung ist, dann fängt man von vorne an bla, bla, bla usw. usw.
    Die uno muß reformiert werden, diktaturen müßen beseitigt werden, hunger muß beseitigt werden, diktaturen dürfen keine Gelder, Waffen mehr erhalten, diktaturen dürfen nicht mehr unterstützt werden, vor allem müßen sich die Staaten interesenlos gegenseitig helfen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#30 HonestAbeProfil
#31 örungsrettichAnonym
#32 hugo1970Profil
#33 TheDadProfil
  • 26.01.2016, 17:59hHannover
  • Antwort auf #28 von HonestAbe
  • ""Meinung war daran, dass du mit all deinen Zahlen darstellen wolltest, dass es deiner Meinung nach schon genug Polizisten gäbe.""..

    Ist das nicht so ?

    ""'Man muß die sicher auch nicht mies machen...
    Dafür sorgen einige Flüchtlinge schon selbst..'

    Du erkennst das Problem?""..

    Nicht so ganz..
    Während sowohl Polizisten als auch Flüchtlinge als wahrgenommene "geschlossene" Peer-Group, obwohl sie in beiden Fällen keine sind, durch Ausfälle dafür sorgen, daß das Ansehen der jeweiligen Gruppe in der Bevölkerung leidet..

    Was zum Teil ja auch hier immer wieder Behauptung in Bezug auf CSD's für die Community aufgestellt wird..

    Wieso wird dann eigentlich bei Fußball-Fan's in "Fan's" und "Hooligan's" unterschieden ?

    Und wieso hat das schlechte Ansehen der Hooligan's so wenig Einfluß auf das Ansehen von Fußball-Fan's ?

    Das Problem ist sehr viel vielschichtiger, als wir es wahrnehmen, oder gar wahrhaben wollen..
    Und 44.000 Häftlinge in den Gefängnissen machen doch die Gesellschaft immer noch nicht zu einer "komplett schlechten" Gesellschaft..

    Ich finde tatsächlich, es gibt genügend Polizisten..
    Ich finde beispielsweise aber auch, das es Aufgaben gibt, wie das Auffinden von "Kinder-Porno-Dateien" im Internet, das man nicht von ausgebildeten Polizisten erwarten sollte, sondern von Personal das entsprechend geschult, und psychologisch unterstützt wird..

    Das ist doch alles sehr subjektives Empfinden..

    Wenn eine Demo des "PEGIDA"-Ablegers "HAGIDA" mit 200 Teilnehmern von über 1.000 Polizisten "geschützt" wird..
    Vor zugegebenermaßen über 19.000 Gegen-Demonstranten..
    Und die "HAGIDA"-Leute dann noch die Polizisten beleidigen..
    Das hat etwas absurdes..

    Konservative Leute fordern bei allen möglichen Gelegenheiten "mehr Polizei" und "härtere Strafen", anstatt sich endlich einmal auf Prävention einzulassen..
    Zu der dann auch gehörte, eigene Vorurteile zu hinterfagen, und vor allem zu korrigieren..

    Mehr Polizei bringt nicht automatisch auch mehr Sicherheit..
    Höhere Strafen verhindern keine Straftaten..
    Wenn das so wäre, wären die USA doch der sicherste Staat der Welt, denn wo praktisch jeder US-Amerikaner eine eigene Waffe besitzt, braucht es doch gar keine Polizisten mehr..
    Jeder Bürger könnte sich doch selbst schützen..
    Wenn das dann nicht in Selbstjustiz ausartete..
    Und massenweisen Morden..
    Denen man dann wieder mit mehr Polizei und härteren Strafen begegnet..
    Es gibt nach der Todesstrafe keine "härteren Strafen" mehr..
    Das System "härtere Strafen" und "mehr Polizei" hat schon vor langer Zeit versagt..
    Allein die Konservativen haben das noch nicht begriffen..
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#34 TheDadProfil
#35 allemolschunkleAnonym
#36 TheDadProfil
#37 oder soAnonym
#38 HonestAbeProfil
  • 26.01.2016, 19:19hBonn
  • Antwort auf #33 von TheDad
  • "Ich finde tatsächlich, es gibt genügend Polizisten.."

    Finde ich nicht und vertraue dabei auf die Aussagen von Polizeigewerkschaftlern die sich seit Jahrzehnten beklagen und vor allem auf die unzähligen Polizisten die immer wieder von tausenden Überstunden berichten. Warum sollten die alle lügen?

    "Das ist doch alles sehr subjektives Empfinden.."

    Nur dann wenn man als Nichtbetroffener eine notgedrungen subjektive Meinung dazu fällt, indem man sämtliche Aussagen der Betroffenen dazu außer acht lässt und ich fürchte genau das tust du gerade.

    "Konservative Leute fordern bei allen möglichen Gelegenheiten "mehr Polizei" und "härtere Strafen", anstatt sich endlich einmal auf Prävention einzulassen.."

    Ich bin gegen härtere Strafen und für mehr Prävention. Für mehr Prävention braucht die Polizei mehr Personal.

    "Zu der dann auch gehörte, eigene Vorurteile zu hinterfagen, und vor allem zu korrigieren.."

    Was haben Vorurteile damit zu tun?

    Lass uns auch ansonsten bitte möglichst nah am Thema bleiben. Der Exkurs über Strafen und Todesstrafe führt uns zu weit weg, finde ich.
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#39 HonestAbeProfil
#40 HonestAbeProfil
#41 TheDadProfil
  • 26.01.2016, 19:59hHannover
  • Antwort auf #38 von HonestAbe
  • ""Warum sollten die alle lügen?""..

    Hat doch niemand behauptet..
    Aber Überstunden fallen überall an..
    Die Frage ist, wieso hier diese Überstunden nicht zunächst einmal ordentlich bezahlt werden ?
    Die meisten Beamten müssen die "abbummeln", was ihnen auch lieber ist, denn Freizeit hat einen definitiv höheren Wert als zusätzliche 80 Cent die Stunde..
    Das "abbummeln" führt aber wieder zu einer "Personal-Knappheit" an anderer Stelle..

    ""Nur dann wenn man als Nichtbetroffener eine notgedrungen subjektive Meinung dazu fällt, indem man sämtliche Aussagen der Betroffenen dazu außer acht lässt und ich fürchte genau das tust du gerade.""..

    Nöö.
    Mein "kleiner" Bruder ist seit über 30 Jahren bei der Polizei..
    Ich habe daher auch genügend Einblicke in die Problematik..
    Ich selbst war als Krankenpfleger über 15 Jahre im Öffentlichem Dienst, und weiß was "Personal-Knappheit" bedeutet..
    Vor allem Fehl-Planung..
    Und vor allem Nicht Planbarkeit von Leben..
    Man kann nur vorausahnen was passieren könnte, und dann die Planungen so anpassen, das möglichst wenig Negatives dabei passiert..
    Es gibt keine "absolute Sicherheit"..
    Wer dann trotzdem immer wieder die Aufstockung von Polizei fordert, macht sich leicht der Forderung nach einem Polizeistaat schuldig..

    ""Ich bin gegen härtere Strafen und für mehr Prävention. Für mehr Prävention braucht die Polizei mehr Personal.""..

    Die meiste Präventiv-Arbeit wird hier gar nicht von der Polizei geleistet..
    Sondern von Erziehern, Lehrpersonal, Sozialarbeiter*innen..

    ""Was haben Vorurteile damit zu tun?

    Alles !
    Denn nur Vorurteile haben doch zu den Angriffen auf die LGBTTIQ's in den Einrichtungen geführt, die nun zur Schaffung von extra Einrichtungen führen..

    Es ist auch ein Vorurteil zu glauben, Polizei könnte hier präventiv helfen..
    Ebenso ist es ein Vorurteil aus den Vorgängen in Köln Rückschlüsse auf das Verhalten von Nordafrikanern in unserer Gesellschaft zu ziehen..
    Vorurteile begegnen uns immer und überall..
    Also gilt es diese abzubauen..
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#42 hugo1970Profil
#43 hugo1970Profil
#44 TheDadProfil
  • 26.01.2016, 20:25hHannover
  • Antwort auf #39 von HonestAbe
  • ""Nicht zwangsläufig, aber Sanierung impliziert zumindest immer eine Investition.""..

    Stimmt..
    Die Polizei hat Heute viel mehr Geld als noch vor 20 Jahren..
    Bessere Autos, bessere Kommunikation über Handys, wo früher oft der Funk versagte..
    Bessere Büro-Ausstattung..
    Bessere Computer..
    Internet-Zugänge in einer Qualität von der der Bürger auf dem Land nur träumen kann..

    Mit ein Grund dafür, wieso es Heute dann auch 16.000 Polizisten weniger gibt..
    Bessere Ausstattung und Technik spart Personal..
    Das sollte jedem klar sein, weil es aus der Wirtschaft bekannt ist..
    Das nennt sich Rationalisierung..
    Die geht auch am Öffentlichem Dienst nicht vorbei..

    ""Und wie kann man den unzähligen Überstunden der Polizisten besser begegnen als mit mehr Personal?""..

    Bessere Planung, weniger Überstunden..
    Ein Großteil der Überstunden geht auf das Konto der BePo, die in Hundertschaften eingesetzt, auch anderen Bundesländern "vermietet" wird, beispielsweise bei Demos und anderen Großveranstaltungen..
    Da geht es schlicht auch um Geld, was man "verdienen" kann..
    Dann stellt Nds beispielsweise Hessen seine Polizisten "in Rechnung"..
    Das "Tagesgeschäft" eines Beamten der BePo geht mit An- und Abreise selten unter 12 Stunden ab..
    Und jede Stunde über die 8.te hinaus ist dann eine Überstunde..
    Auch wenn der Beamte selbst in der Woche dann nicht mehr als 37 Stunden Dienst hat, "sammelt" er bei solchen Einsätzen dann oft bis zu 16 "Überstunden" in der Woche an..
    Eigentlich "normale" Arbeitszeit, die zur Überstunde wird, weil die Arbeitsbelastung pro Tag entsprechend hoch ausfallen kann..

    Eine Million Überstunden bei der Polizei in Nds würden 625 Stellen schaffen..
    Theoretisch..
    Praktisch wäre damit weder den Beamten vor Ort geholfen, noch die Planung der Einsätze verbessert..

    ""In Niedersachsen gibt es rund 500 Polizeidienststellen, wobei an 140 Standorten ein Rund-um-die-Uhr-Schichtbetrieb stattfindet. Es werden rund 23.000 Bedienstete beschäftigt, von denen etwa 18.500 verbeamtet sind.
    Etwa 6.600 Bedienstete versehen Schichtdienst.""..

    Und da haben wir auch schon das nächste "Problem"..
    Viele Häuptlinge, und zu wenige Indianer..
    Wie so oft im Öffentlichem Dienst..
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#45 HonestAbeProfil
  • 26.01.2016, 20:33hBonn
  • Antwort auf #41 von TheDad
  • "Aber Überstunden fallen überall an.."

    Relativierungen haben die unbequeme Eigenschaft nie und nimmer zu einer Problemlösung beizutragen.

    "Nöö."

    Deine persönlichen Erfahrungen in allen Ehren, aber geh mal davon aus, dass du nicht der Einzige bist mit Erfahrungen auf diesem Gebiet.

    So oder so spielen persönliche Anekdoten in der Beurteilung dieser Angelegenheit eine allenfalls sehr kleine Rolle.

    "Es gibt keine "absolute Sicherheit".. Wer dann trotzdem immer wieder die Aufstockung von Polizei fordert, macht sich leicht der Forderung nach einem Polizeistaat schuldig.."

    Ich fordere keine "absolute Sicherheit", die es wie du schon sagst gar nicht geben kann. Genauso wenig möchte ich einen Polizeistaat. Ich möchte nur, dass die unterfinanzierte Polizei besser ausgestattet und nicht weiter kaputt gespart wird.

    Ansonsten scheint "Vorurteil" ein Lieblingswort von dir zu sein.
    Ich sags mal so: Ich glaube nicht, dass man Vorurteile bei Homophoben, die ihr ganzes Leben lang so sozialisiert wurden, durch "Prävention" abbauen kann. Oder willst du die Leute alle nochmal in die Schule stecken? Das wird deren Haltung nicht ändern. Ansetzen kann man also nur bei den Jüngeren und selbst die werden dann von den Älteren gerade wieder in die homophobe Richtung sozialisiert. So oder so reicht Prävention alleine leider nicht aus.
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#46 HonestAbeProfil
  • 26.01.2016, 20:47hBonn
  • Antwort auf #44 von TheDad
  • "Bessere Planung, weniger Überstunden.."

    Leicht gesagt aber schwierig getan, würde ich sagen.

    Die Sache mit der BePo ist mir bekannt und auch dass diese über Landesgrenzen hinaus "vermietet" werden kann. Wie könnte man das wohl lösen? Vielleicht wieder mehr Polizei in den jeweiligen Bundesländern?

    "Viele Häuptlinge, und zu wenige Indianer.. Wie so oft im Öffentlichem Dienst.."

    Ja, das stimmt. Der komplette öffentliche Dienst muss dringend saniert und ineffektive Strukturen reformiert werden.
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#47 TheDadProfil
  • 26.01.2016, 21:27hHannover
  • Antwort auf #45 von HonestAbe
  • ""So oder so spielen persönliche Anekdoten in der Beurteilung dieser Angelegenheit eine allenfalls sehr kleine Rolle.""..

    Eigene Erfahrungen aus dem Öffentlichem Dienst sind kein "anekdotisches Wissen"..

    ""Ich fordere keine "absolute Sicherheit", die es wie du schon sagst gar nicht geben kann.""..

    Habe ich dir auch nicht vorgeworfen..

    ""Genauso wenig möchte ich einen Polizeistaat. Ich möchte nur, dass die unterfinanzierte Polizei besser ausgestattet und nicht weiter kaputt gespart wird.""..

    Als alter Gewerkschafter warne ich davor, blind den Äußerungen von Gewerkschaftern zu vertrauen..
    Die Polizei ist alles andere als "unterfinanziert"..
    Alleine die vorhandenen Mittel zu optimieren, und sich mal professionell mit Personalplanung zu befassen, jenseits von dem Gebaren, was man aus dem Öffentlichem Dienst her kennt, wäre schon einmal ein Anfang..

    ""Ich sags mal so: Ich glaube nicht, dass man Vorurteile bei Homophoben, die ihr ganzes Leben lang so sozialisiert wurden, durch "Prävention" abbauen kann.""..

    Stimmt..
    Denn gelänge das, entstünden ja gar keine Homphoben mehr..
    Prävention richtet sich also an die nachfolgenden Generationen..
    Durch Aufklärung "verschwinden" dann die Homophoben..
    Sie werden weniger..
    Was bei diesen dann natürlich zu "Auslöschungsphantasien" führt..
    Die Homo-Lobby will die Welt übernehmen..

    ""Oder willst du die Leute alle nochmal in die Schule stecken?""..

    Hey..
    Keine schlechte Idee..
    Aber wenn Menschen wie ich das fordern, klingt das schnell nach "Umerziehung", und hat was von "kommunisitscher Verschwörung" an sich..

    ""Das wird deren Haltung nicht ändern.""..

    Entgegen aller gängiger Vorurteile kann man diese Vorurteile tatsächlich durch richtige Informationen ausräumen, und damit die Haltung von Menschen verändern..
    Natürlich ist das so eine Art "Lieblingsbegriff" von mir..

    www.hoffmann-und-campe.de/buch-info/achtung-vorurteile-buch-
    1966/
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#48 TheDadProfil
  • 26.01.2016, 21:46hHannover
  • Antwort auf #46 von HonestAbe
  • ""Die Sache mit der BePo ist mir bekannt und auch dass diese über Landesgrenzen hinaus "vermietet" werden kann. Wie könnte man das wohl lösen? Vielleicht wieder mehr Polizei in den jeweiligen Bundesländern?""..

    Zu teuer..
    Genau deshalb hat man ja mit de ersten Demos im Wendland gegen die Atom-Lobby den "polizeilichen Reisedienst" entwickelt..

    Man muß eben keine Armeen vorhalten für den Fall das mal was los ist..

    Lösungsvorschlag hier :
    Abschaffen der "Überstunden-Struktur"..
    Wer nicht mehr als 40 Stunden schafft, macht auch keine Überstunden..
    Dafür grundsätzlich 1,50 netto pro Stunde für die Beamten mehr..

    ""Ja, das stimmt. Der komplette öffentliche Dienst muss dringend saniert und ineffektive Strukturen reformiert werden.""..

    Jepp..
    Da könnten dutzende Millionen eingespart, und damit sinnvoller eingesetzt werden..
    Da hätten dann alle etwas davon..
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#49 hugo1970Profil
  • 26.01.2016, 22:48hPyrbaum
  • Antwort auf #47 von TheDad
  • "...
    Prävention richtet sich also an die nachfolgenden Generationen..
    Durch Aufklärung "verschwinden" dann die Homophoben..
    Sie werden weniger.."

    Wenn ich so manchen aus der jungen Generation höre, dann meine ich, das die jungen fast schlimmer homophob als die alten sind.
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#50 wuermchenEhemaliges Profil
  • 27.01.2016, 11:49h
  • Antwort auf #23 von HonestAbe
  • "Hab nicht mitbekommen, dass am geltenden Schengener Abkommen irgendetwas geändert worden wäre.
    Auf welches mir unbekannte (vermutlich neue) Gesetz beziehst du dich hier?"

    Es geht weniger um neue Gesetze als um bestehende. Nagel mich jetzt nicht fest. Der Umstand ist, es soll keine InnerEU-Grenzen geben dafür an den EU-Außengrenzen entsprechende Möglichkeiten und Verfahren genutzt werden (Frontex, Dublin-Verfahren,...).
    Aber es funktioniert nicht. Wir wissen aktuell nichteinmal wieviele Menschen in den letzten Monaten nach Deutschland oder der EU gekommen sind und wieviele schon wieder gegangen sind. Eine Ureigene Aufgabe eines Staates, der Grenzschutz, liegt brach. Besser kann man ein Staatsversagen nicht dokumentieren.
    Merkel sagt ein Deutscher Grenzschutz ist nicht möglich, aber die Türkei soll für viel Geld Flüchtlinge aufhalten und quasi eine exterritoriale EU-Grenze führen. Das hat alles kein Hand und Fuß.
    Wenn bestehende Regelungen umgesetzt würden, wäre die EU nicht zum zerreißen gespannt.
    Aktuell sehe ich eigentlich nur die Möglichkeit eine lokale Grenzsicherung durchzuführen, da in der EU keine Einigung zustandekommt.

    "[Straffälligkeit]Darüber kann man sicherlich diskutieren. Welche Einflussfaktoren schlägst du vor?"

    Bei mir persönlich fängt es bei Körperverletzungen und wiederholten geringeren Straftaten (bspw. Diebstahl) an. Das auch nach einer längeren Aufenthaltsdauer.

    "Wobei man dazu auch wiederum sagen muss, dass gute Sachbearbeiter auch nicht mal eben auf Bäumen wachsen."

    Natürlich nicht, aber das ist das elendige Dilemma. Keiner will ausbilden aber alle rufen nach Fachkräfte.

    "Was genau funktioniert da denn besser? Woran bemisst du das? "

    Naja, es gibt in Kanada eine geregelte Einwanderung, dass ist wohl der größte Unterschied zu uns. Während bei uns aktuell Zuwanderung ungeregelt stattfindet und auch über Familiennachzügen kaum Kontrollen bestehen. Um es kurz zu machen: Zuwanderung nach Qualifikation. Unberührt davon natürlich Asyl.
    Ich bemesse das an der deutlich besser funktionierende Integration. Kanada hat sehr viele Menschen in die Gesellschaft integriert und bei Weitem nicht die Probleme, die wir hier in Deutschland und anderen EU-Staaten haben.

    "Die Gefahr ist sehr groß, dass als nächstes der Ruf nach "jemandem der mal richtig durchgreift" kommt."

    Selbstverständlich besteht die Gefahr und zwar durch das Ignorieren der Lage in Deutschland. Natürlich bemühen sich viele, wenn aber durch Aussitzen der Probleme die letzten Helfer resigniert den Hut werfen, dann ist die Gefahr real. Ich habe zuletzt noch gelesen, dass bei einer weiteren Millionen Flüchtlinge die innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann. Damit bestände der Staat nur noch aus Steuerzahlen, dann geht es ab.

    "Sagen wir es mal so, als Gegenpol zu unserer demografischen Entwicklung brauchen wir Einwanderung, das ist nun mal absolut sicher. Daher ist auf lange Sicht Einwanderung einfach notwendig, aber auf die Schnelle kostet das erst mal eine ganze Menge, das ist wahr."

    In Japan versuchen sie einen anderen Weg. Dort gibt es keine Einwanderung und das Land ist genauso überaltert. Ob das besser klappt steht in den Sternen aber auf eine Zuwanderung zu setzen, die Länder um die Grundlagen des Staates bringt: Qualifikationsniveau, Lebensstandard, erscheint mir nicht zukunftsweisend. Dass diese Einbußen nur Temporär sind bezweifel ich nämlich oder besser gesagt, sie werden die Gesellschaft spalten.

    "Diese Sorge habe ich auch, doch die habe ich noch viel mehr bei AfD, Pegida und Konsorten. Macht es nicht besser, ich weiß, doch homophobe Flüchtlinge sind ganz sicher nur ein Teil unseres Problems."

    Das mag sein, die von dir genannten Gruppen stehen wenigstens für Gewaltlosigkeit.

    Was denkst du wie eine Zuwanderung in Deutschland stattfinden müsste?
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#51 TheDadProfil
  • 27.01.2016, 12:57hHannover
  • Antwort auf #50 von wuermchen
  • ""Der Umstand ist, es soll keine InnerEU-Grenzen geben dafür an den EU-Außengrenzen entsprechende Möglichkeiten und Verfahren genutzt werden (Frontex, Dublin-Verfahren,...).
    Aber es funktioniert nicht.""..

    Was zu der Erkenntnis führen müßte :
    Was nicht funktioniert, schafft man ab, und macht etwas Neues..

    Dazu sind konservative wie Seehofer offensichtlich nicht in der Lage..

    Ebenso unablässig wie er und seine Partei den Griechen Hilfen verweigert, fordert er von diesen die Einhaltung der EU-Grenzen sicher zu stellen..
    Auf die Idee daß Griechenland dazu GELD braucht, und vielleicht auch personelle Unterstützung, kommt er hingegen nicht..
    Die Griechen sollens lösen..
    Und die Italiener..
    Aber bloß nicht die Bayern..
    Die wollen bloß ihre Ruhe..

    Unabhängig davon..
    Würde man sämtliche Flüchtlinge des vergangenen Jahres zurück nach Bayern schicken..
    Die Bevölkerung wäre immer noch nicht wieder auf dem Stand, den Bayern im Jahr 2000 mal hatte..

    ""Während bei uns aktuell Zuwanderung ungeregelt stattfindet und auch über Familiennachzügen kaum Kontrollen bestehen.""..

    Das ist Unsinn..
    Von über 40.000 bei uns lebenden Syrern sind im Jahr 2014 gerade einmal etwas mehr als 3.000 Familienangehörige nachgezogen..
    Alles bestens geregelt, und genau dokumentiert, denn ohne Nachweis über Ehe und Geburtsurkunde zieht auch keine Familie nach..

    ""Um es kurz zu machen: Zuwanderung nach Qualifikation.""..

    Wie asozial..
    Vor allem weil man sich der Chancen beraubt, Menschen ins Land zu holen und dann hier auszubilden, die fernab vorliegender Qualifikationen ein Interesse an Ausbildung haben..
    Darüberhinaus ist unser Ausbildungssystem der dualen Ausbildung mit Schule und praktischer Ausbildung als Kombination ziemlich einzigartig..
    "Vergleichbare" Qualifikationen sind daher ziemlich unmöglich..

    ""Ich habe zuletzt noch gelesen, dass bei einer weiteren Millionen Flüchtlinge die innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann.""..

    Bild ? Welt ? Fokus ?
    Woran macht man das fest ?
    Wie bemisst man "innere Sicherheit" als Aspekt in Bezug auf die eigene Bevölkerung ?

    Bei welchem Anteil von Katholiken wäre dann die "innere Sicherheit" ebenso "gefährdet", wie hier für den Anteil der Flüchtlinge/Zuwanderer/Asylsuchenden behauptet ?

    Oder wäre diese "innere Sicherheit" etwa auch "gefährdet" wen der Anteil von Frauen die 60-Prozent-Marke erreicht ?

    ""Damit bestände der Staat nur noch aus Steuerzahlen, dann geht es ab.""..

    Meint hier genau was ?
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