Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=25542
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Berlin: Podiumsdiskussion über 15 Jahre "Ehe light"


#1 MarcAnonym
  • 08.02.2016, 08:17h

  • Wie Dirk Ludigs so treffend anmerkt: Die Teilnehmerliste liest sich, als hätten wir immer noch 2001. Und - ups - viel weiter sind wir in den 15 Jahren ja auch gar nicht gekommen...
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Klare KanteAnonym
  • 08.02.2016, 09:55h
  • Antwort auf #1 von Marc
  • Es hätte schlimmer kommen können: man stelle sich nur mal vor, da würden Thilo Sarrazin (SPD), Norbert Geis (CSU) und Boris Palmer (B90/Grüne) sitzen! Gott sei Dank ist von der neofaschistischen AfD keiner dabei, weil es diese Partei zur Zeit der Einführung des ELP-Gesetzes noch nicht gab!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#3 MaterialistaAnonym
  • 08.02.2016, 11:37h
  • "Heute empfinden viele Lesben und Schwule die eingetragene Lebenspartnerschaft als 'Ehe zweiter Klasse'."

    Bei der Konstruktion von Untermenschen verschiedenster Abstufungen im Rahmen der klassengesellschaftlichen Verhältnisse geht es zunächst einmal - auch wenn von bürgerlichen Ideolog*innen und Medien regelmäßig so verbreitet und von Neofaschisten als Steilvorlage dankbar aufgegriffen - nicht um "Empfinden", sondern um eine immer wieder als "normal" oder "üblich" hingestellte konkrete Verweigerung gleicher Rechte für alle Menschen.

    Und diese Verweigerung ist eine objektive (nicht nur subjektiv "empfundene") Tatsache. Ebenso wie die materiellen Interessen der herrschenden Klasse, die der Entrechtung und Konstruktion von Untermenschen im Zuge immer extremerer sozialer Ungleichheit und Krisenabwälzung auf die breite Masse der arbeitenden Bevölkerung zugrundeliegen.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 LaurentProfil
  • 08.02.2016, 12:27hMetropolregion Rhein-Neckar
  • Was diese (Schein-)Diskussion letztendlich bringen soll, bleibt unklar, zumal man an maßgebender Stelle nach wie vor wenig geneigt ist, Versäumnisse überhaupt als solche zu erkennen.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 TheDadProfil
#6 LaurentProfil
#7 TheDadProfil
#8 ursus
  • 08.02.2016, 16:10h
  • Antwort auf #3 von Materialista
  • gut beobachtet. da wird eine reale und zudem sehr bewusste politische diskriminierung zu einem problem der (über-)empfindlichkeit der diskriminierten zurechtgebogen. eine solche vernebelung sollte eine organisation, die um gleichstellung bemüht ist, eigentlich nicht bringen.

    außerdem:
    >"Das Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) war 2001 ein Meilenstein der Emanzipationsgeschichte von Lesben und Schwulen."

    im text ein punkt und im titel ein fragezeichen? ist die angebliche frage also von den veranstalter_innen im grunde schon beantwortet? warum tut man dann noch so, als werde diese frage diskutiert?

    hoffentlich täusche ich mich, aber der verdacht, dass es da mehr um selbstbeweihräucherung als um kritik gehen wird, drängt sich leider auf. auch das wäre ja von mir aus okay, sicher kann es spannend sein, von insider_innen über diese politische institution und ihre geschichte zu hören. aber dann soll man das doch einfach auch so ankündigen und nicht eine kritik vorgaukeln, die nur simuliert wird.

    vielleicht bringt ja wenigstens sabine hark ein wenig würze in die ganze suppe...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#9 userer
  • 08.02.2016, 21:25h
  • Ich werde zornig über den Titel und damit über die Zielrichtung dieser Veranstaltung.

    Ein Rückblick in einer Zeit, in der das zivilisierte Europa die deutsche Gesesllschaft bei der Eheöffnung schon lange überholt hat!

    Man kann und sollte besser mit den gleichen Personen eine Veranstaltung organisieren, die das Denken in Richtung Zukunft bringt. Nichts weniger erwarte ich von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 SchopenhauerAnonym
#11 userer
#12 SchopenhauerAnonym
  • 09.02.2016, 23:28h
  • Antwort auf #11 von userer
  • Erst Denken und dann Posten, was Ihnen ganz gut zu Gesicht stehen würde! Ihr Kommentar geht am Thema weit vorbei!

    "15 Jahre Eingetragene Lebenspartnerschaft: Ein Meilenstein der Emanzipationsbewegung der Homosexuellen? Resümee und Ausblick."

    Das Einzige, was Ihnen dazu lapidar einfällt, ist die Phrase "Ich werde zornig über den Titel und damit über die Zielrichtung dieser Veranstaltung." Wenn Sie sich darüber schon echauffieren, was wäre die Alternative dazu gewesen? Und überhaupt, haben Sie sich mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld diesbezüglich schon in Verbindung gesetzt (schriftich oder per E-Mail) oder sind Sie sich zu fein dafür? Lassen Sie die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld einfach ihre Arbeit machen!

    Was die Rechtschreibung betrifft: Nutzen Sie beim Niederschreiben Ihrer Kommentare eine Rechtschreibkorrektur, wie es sie bei jedem Textverarbeitungsprogramm gibt? Das wäre eine Sensation!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#13 stromboliProfil
  • 10.02.2016, 10:27hberlin
  • Antwort auf #12 von Schopenhauer
  • "Man kann und sollte besser mit den gleichen Personen eine Veranstaltung organisieren, die das Denken in Richtung Zukunft bringt. Nichts weniger erwarte ich von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld."
    Das hat der forist userer doch deutlich ausgedrückt .., auch ohne textverarbeitungshilfen für eigenständig mitdenkende verständlich formuliert!
    Es fehlt die zukunftsvision!
    Ansonsten steck dir die fehlersuche in den allerwertesten, wir sind hier nicht auf der schulbank .
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#14 SchopenhauerAnonym

» zurück zum Artikel