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  • 11. November 2003, noch kein Kommentar

London In der Affäre um ein von dem ehemaligen Palastdiener Chris Smith ins Spiel gebrachte angebliche Verhältnis zwischen Prince Charles und seinem Assistenten Michael Fawcett hat der britische Thronfolger Rückendeckung von einem anderen ehemaligen Diener erhalten. Simon Solari sagte nach einem Bericht der Zeitung "Evening Standard" vom Montag: "Es kann einfach nicht passiert sein." Die festgelegten Rollen hätten es nicht zugelassen, dass George Smith Prinz Charles bei irgendetwas hätte ertappen können. Und er habe auf keinen Fall Zugang zu dessen Schlafgemächern gehabt. "Die Bedienung von Charles war Aufgabe von ranghöheren Dienern", zitierte ihn der "Evening Standard".
Am Dienstag meldete sich jedoch der ehemalige Diener der ehemaligen Prinzessin Diana zu Wort, um die Glaubhaftigkeit von Smith zu erhöhen. Paul Burrell sagte in einem Artikel für die Zeitung "Daily Mirror" vom Dienstag, die Prinzessin habe die Anschuldigungen des ehemaligen Dieners George Smith geglaubt, er sei von einem anderen Bediensteten vergewaltigt worden. Dieser Vergewaltiger ist auch der Mann, der laut Smith ein Verhältnis mit Charles gehabt hat. Über diesen Vorfall habe Diana jedoch nicht mit ihm gesprochen, erklärte Burrell. Inzwischen haben sich mehrere Zeitungen in Kommentaren auf die Seite des Thronfolgers gestellt: sie halten Chris Smith nicht für glaubwürdig. (nb/pm)