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Die Polizei Münster bittet um Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen können

In Münster wurde eine 24-Jähriger von einem so genannten Antänzer beraubt. Der Dieb gab sich laut Polizeibericht am frühen Sonntagmorgen gegen 3:23 Uhr an der Windthorststraße, Ecke Promenade als homosexuell aus und gaukelte Interesse an dem Fußgänger vor.

Nachdem der Unbekannte jedoch von dannen zog, waren auch das Portemonnaie und das Smartphone des Münsteraners weg. Bei den wiederholten körperlichen Annährungsversuchen hatte der Täter unbemerkt die Wertgegenstände aus den Hosentaschen seines Opfers gezogen.

Der Dieb ist nach Angaben der Polizei 1,70 bis 1,80 Meter groß, sprach Deutsch mit Akzent, hat dunkle, kurze, wellige Haare und trug eine schwarze Jacke. Sachdienliche Hinweise werden unter der Rufnummer (0251) 275-0 entgegen genommen.

Bereits 2014 hatte die Polizei in NRW vor "Antänzern" in der Nähe von Schwulenkneipen gewarnt (queer.de berichtete). Ähnliche Falle gab es wiederholt u.a. in Köln und Düsseldorf. (ots/cw)



#1 JudokaAnonym
  • 22.02.2016, 16:45h
  • Jeder, der mich unaufgefordert anfasst, bekommt einmal gesagt, dass ich das nicht möchte. Macht er dennoch weiter, fällt alles weitere unter Selbstverteidigung. Danach fasst der mich garantiert nie wieder an...
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#2 GeorgGAnonym
  • 22.02.2016, 17:10h
  • Wie naiv (oder wie betrunken?) muss man sein, um sich nachts nach 3 Uhr in der Bahnhofsgegend von einem dubiosen Typen angrabschen zu lassen?
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#3 Johannes45Anonym
  • 22.02.2016, 17:52h
  • Tja wenn man im Artikel so wenig über das Täterprofil erfährt "sprach Deutsch mit Akzent", dann wird das nichts, mit sachdienlichen Hinweisen ...

    War es ein türkischer oder arabischer Akzent ??? oder eher ein chinesischer Akzent ???

    Hatte der Straftäter eine helle, eine braune oder schwarze Hautfarbe ???

    Hatte der Straftäter ein ostasiatisch/südostasiatisches Aussehen ("Form der Augen"), das erkennt man in der Regel...

    ABER wie ich mir schon denken kann, werden solche Straftäterprofile von der Polzei oder den berichtetenden Medien weggelassen... das aber führ dazu, dass man sich den Aufruf der Polizei "schenken kann", weil wichtige Straftäterprofildetails bewusst/unbewusst weggelassen werden.
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#4 TheDad
  • 22.02.2016, 19:42h
  • Antwort auf #3 von Johannes45
  • ""Tja wenn man im Artikel so wenig über das Täterprofil erfährt "sprach Deutsch mit Akzent", dann wird das nichts, mit sachdienlichen Hinweisen ...""..

    ..oder der beabsichtigten rassistischen Hetze..

    Echt übel für Dich..
    Oder doch nicht ?

    ""War es ein türkischer oder arabischer Akzent ??? oder eher ein chinesischer Akzent ???

    Hatte der Straftäter eine helle, eine braune oder schwarze Hautfarbe ???

    Hatte der Straftäter ein ostasiatisch/südostasiatisches Aussehen ("Form der Augen"), das erkennt man in der Regel...""..

    Nachts um 3:23 Uhr sieht man die Augenfarbe wenn man "angetanzt" wird sicher besonders gut..
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#5 Johannes45Anonym
  • 22.02.2016, 19:59h
  • Antwort auf #4 von TheDad
  • @LinksparteiDad
    "..oder der beabsichtigten rassistischen Hetze."

    Typische LINKE HETZE würde ich zu einem solchen Satz von Dir wieder antworten. Wenn Du so mit dem Vorwurf "Rassimus" umngehst, dann bist Du für mich ein Linker HETZER.
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#6 TheDad
  • 22.02.2016, 20:16h
  • Antwort auf #5 von Johannes45
  • ""Wenn Du so mit dem Vorwurf "Rassimus" umngehst,""..

    ""War es ein türkischer oder arabischer Akzent ??? oder eher ein chinesischer Akzent ???

    Hatte der Straftäter eine helle, eine braune oder schwarze Hautfarbe ???

    Hatte der Straftäter ein ostasiatisch/südostasiatisches Aussehen ("Form der Augen"), das erkennt man in der Regel...""..

    Q.E.D.
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#7 johannbAnonym
  • 22.02.2016, 22:58h
  • Bleibt cool....
    Deutsch mit (berliner) Akzent....
    Deutsch mit (bayerischen) Akzent.....
    Deutsch mit (französichem) Akzent....
    Deutsch mit (syrischem) Akzent....
    Deutsch mit (marrokanischem) Akzent....
    Deutsch mit (griechichem) Akzent....
    Deutsch mit .........
    weiss der Geier.....
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#8 TheDad
#9 Bischen offtopicAnonym
  • 23.02.2016, 15:32h

  • Ich glaube ja, so war das auch Silvester in Köln.
    Da ging es in erster Linie um Raub, die sexuellen Übergriffe dienten als Ablenkung. ( was es nicht besser macht)
    Das sagte auch eine Betroffene im Fernsehen.
    Mich wundert, dass die Presse das sexuelle so in den Vorfergrund rückt, als hätten Raub und Körperverletzung ( auch an Männern) keine Rolle gespielt.
    Auch glaube ich nicht, dass es aus "sexuellem Notstand" heraus war, wie viele Zeitungen schrieben...erstmal rechtfertigt längere Enthaltsamkeit keine Übergriffe und zudem ist es unwahrscheinlich das so viele zur exakt gleichen Zeit am gleichen Ort und plötzlich sexuell angriffslustig werden.
    Ich glaube das war geplant mit dem Ziel Angst zu verbreiten und Diebstähle begehen zu können.
    Dazu wurde mutmaßlich im Internet aufgerufen, so lies die Polizei verlauten. Was daraus geworden ist und ob man entsprechende Aufrufe rausfiltern konnte und von wem, davon hat man noch nichts wieder gehört.
    Es ist wichtig, falls es so war, die Hintermänner zu finden. Denn wenn es System hatte war es organisierte Kriminalität.
    In vielen Zeitungen aber kommt es so rüber, als wären männliche Asylanten per se Sexmonster, die sich aus Notgeilheit Silvester Frauen geschnappt haben...dazu passt wie gesagt die Masse an Leuten so wie das plötzliche, zeitgleiche Auftreten nicht.
    Sehr wahrscheinlich organisiert von kriminellen Banden, oder wem auch immer...vielleicht sogar von ISIS Sympathisanten, um Angst zu verbreiten und einen Keil zwischen Europäern und Flüchtlingen zu bringen, denn ein instabiles Europa können die gut gebrauchen.
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#10 Johannes45Anonym
  • 26.02.2016, 13:05h
  • Schlimm das man seit vielen Jahren als Leser/Fernsehzuschauer und einfacher Büger fast NICHTS über das Täterprofil von Straftätern erfährt. Kein Wunder das sich so viele Bürger unseres Landes bei diesem Thema "verarscht" vorkommen, weil Ihnen Informationen verweigert werden. UND das hat NICHTS mit Rassismus zu schaffen, sondern das hat mit dem Recht auf umfassende Information zu schaffen (Informationsfreiheit).
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