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Kommentare zu:
USA: Vatikan ersetzt offenbar seinen Botschafter wegen Kim Davis


#71 TheDadProfil
  • 19.03.2016, 19:19hHannover
  • Antwort auf #68 von TheMum
  • Wie oft willst Du deine Denkfehler noch erklärt wissen, um sie dann als "Meta-Diskussion" von Dir zu wissen ?

    Du selbst erklärst sie beinahe vortrefflich :

    ""Fakt ist, dass ich 95% meiner Erfahrungen mit Straßen-Homophobie mit Angehörigen der islamischen Religion/Kultur habe. Was ist daran "Phobie"? Es ist einfach meine Erfahrung!""..

    ""Genauso wie es meine Erfahrung ist, dass 100% der institutionalisierten Homophobie von deutschen Parlamenten ausgeht.""..

    Das kann man verkürzen..
    "Christliche" Homophobie und Sexismus ist bei Dir Institutionell..
    "Muslimische" Homophobie und Sexismus Personell..

    Beides KANN nicht stimmen..
    Entweder ist sämtliche Homophobie und Sexismus Institutionell, dann ist Deine Ablehnung von Muslimen Islamophob..

    Oder sämtliche Homophobie und Sexismus ist personell, dann "missachtest" Du vorsätzlich die "Christlichen" Täter*innen indem du sie nicht wahrnehmen willst..

    Die Institution bedingt die Verhältnisse in den Familien, den Peer-Groups, innerhalb der Gesellschaft..
    Ein Bekämpfen von Homophobie und Sexismus in nur einer Gruppe der Gesellschaft muß daher zum Scheitern verurteilt sein, weil die Institution bestehen bleibt..

    Deine Fokussierung auf Muslime ist hier kontraproduktiv, und damit Islamophob..
    Deine Sprache erledigt den Rest..

    ""Wenn die nicht wollten, hätten die organisierten christlichen Religionen auch nichts zu sagen, doch durch ALLE Parteien hindurch gibt es Sympathisanten und Lobbyisten der christlichen Kirchen.""..

    Du hast keine Ahnung von Seilschaften, Lobbyisten und Querverbindungen zwischen Parteien und den "christlichen Kirchen" !

    ""Leider verhindert aber nun dein Beharren auf eine schwachsinnige Meta-Diskussion mit dem Ziel mich unbedingt als die Böse darzustellen damit du dich darüber freuen kannst, dass wir uns über diese Tatsachen unterhalten.""..

    Das verhinderst Du allein, weil Du dich in der "Meta-Diskussion" als Böse dargestellt wissen willst !
    Mithin die gleiche Funktion, die ansonsten durch den Mitleids-Bonus des Betroffenen erreicht werden soll, wenn die eigenen Argumente als entkräftet vor aller Augen offen daliegen..
    Auch so eine Derailing-Funktion..
    "ich habe das aber erlebt, und deshalb müßt ihr mir unbedingt glauben"..

    Nein, müssen wir nicht..
    Was wir Dir glauben müssen, ist Dein Erlebnis..
    Und sonst gar nichts..
    Alles andere mußt Du belegen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #68 springen »
#72 TheMumProfil
#73 TheDadProfil
  • 19.03.2016, 23:27hHannover
  • Antwort auf #72 von TheMum
  • Gruppenbezogene Fremdenfeindlichkeit gepaart mit einer Zusammenfassung verschiedenster Ethnien unter dem Begriff "Moslems"..

    Angst vor einer "Islamisierung", die gar nicht erreicht werden kann, so lange es deutlich Zehn mal mehr "Christen" in der Gesellschaft hat..

    Uninspirierte Angst davor, das "Muslime" Vorgaben machen würden, die die Gleichstellung und Gleichberechtigung verhindern oder aufhalten..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #72 springen »
#74 TheMumProfil
#75 stromboliProfil
#76 stromboliProfil
  • 20.03.2016, 00:23hberlin
  • Antwort auf #74 von TheMum
  • also dir als net-affine userInn, hätt ich doch zugetraut, dsas grundverständnis übergreifender kommunikation in offenen foren verinnerlicht zu haben.. da gibt es keine private ansprache wie in einem briefverkehr, sondern öffentliches, auf beiträge reagieren..

    Da muss man schon hinnehmen, auch von ungeliebten mitforisten einvernommen zu werden.
    Machs wie ich, ich hab mein mail offen hier rum liegen, und wer mir privat freundschaftlich auf den senkel gehen will, schreibt halt auch mal privat.
    Da gibts dann keine "störenden einflüsse" ...Antworten » | Direktlink » | zu #74 springen »
#77 ursus
  • 20.03.2016, 14:06h
  • Antwort auf #72 von TheMum
  • ich hatte bereits in #47 islamfeindlichkeit als "pauschale abwertung von muslim_innen" definiert. natürlich ist es in wirklichkeit ein bisschen komplizierter, u.a. deshalb, weil islamfeindlichkeit nicht nur menschen abwertet, die tatsächlich muslim_innen sind, sondern alle, die dafür gehalten werden.

    wenn du nun tatsächlich davon loskommen möchtest, schon das bloße nachdenken über diesen begriff als überflüssige "scheiß meta-diskussion" aggressiv zu verunglimpfen und dich stattdessen mit dieser perspektive auseinandersetzen möchtest, dann empfehle ich als einstieg den artikel in wikipedia, den ich ganz brauchbar finde.

    de.wikipedia.org/wiki/Islamfeindlichkeit

    dort wird in der kritik auch meine ansicht deutlich, dass der begriff islamfeindlichkeit nur dann konstruktiv wirken kann, wenn er ausreichend deutlich von differenzierter religionskritik unterschieden wird.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #72 springen »
#78 TheDadProfil
  • 20.03.2016, 16:25hHannover
  • Antwort auf #74 von TheMum
  • Dein Unsinn mit den "homophoben Moslems" beherrscht inzwischen mindestens 4 Thraeds..

    Da gibt es für Dich kein "ich habe aber nicht dich gefragt" mehr !

    Du derailst hier sämtliche Kommentar-Spalten, und so langsam reicht es mit diesem Schwachsinn !

    Du willst eine Erklärung was Islamophobie ist ?

    Dann nehm sie hin, von wem auch immer sie kommt !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #74 springen »
#79 TheMumProfil
  • 21.03.2016, 12:34hHannover
  • Antwort auf #77 von ursus
  • "ich hatte bereits in #47 islamfeindlichkeit als "pauschale abwertung von muslim_innen" definiert."

    Gut, ich akzeptiere diese Definition. Nun meine Gegenfragen:

    1. Warum ist es eine pauschale Abwertung von Moslems, wenn man von seinen persönlichen schlechten Erfahrungen mit Angehörigen der islamischen Religion berichtet?

    2. Warum ist es eine pauschale Abwertung von Moslems, wenn man darauf hinweist, dass in islamischen Staaten Gewalt gegen und Unterdrückung von LGBTTIQ und Frauen zum alltäglichen Standard gehört?

    3. Warum ist es eine pauschale Abwertung von Moslems, wenn man fordert, dass Moslems die sich hierzulande sexistisch oder homophob verhalten des Landes verwiesen werden sollen?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #77 springen »
#80 stromboliProfil
  • 21.03.2016, 12:50hberlin
  • Antwort auf #79 von TheMum
  • nun was immer das heißen soll, "von seinen persönlichen schlechten Erfahrungen mit Angehörigen der islamischen Religion berichtet"...

    Wer mittlerweile deine posts liest, muss annehmen , dass diese einfügung "persönlicher erfahrungen " eher der aufarbeitung und als brandbeschleuniger für die von dir angezündelte muslim-dabatte dient.
    Ich jedenfalls glaub dir da kein einzigst wort mehr!

    Zu deutlich die einfädelungen, die "betroffenheitsschienen", die da argumentativ dem nachdenklichen das denken verbieten soll.

    Alles andere was nun schon im hundertsen "beitrag" numerisch zusammengefasst ist, steht angesichts herrschender bundesrepublikanischer verhältnisse die du da ausblendest, eben auf der kippe.
    Da wird sich kein gesetzgeber finden, der eine lex-homofeindliche ausweisung befürworten wird, weil innerpolitisch es ebenso keine verfolgungsinstrumente gibt.
    Ich glaube nicht mal vor gericht würde dies funktionieren.
    Also hehre ansprüche und nichts fundiertes dahinter.. wie üblich und altbekannt!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #79 springen »

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