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Kommentare zu:
USA: Vatikan ersetzt offenbar seinen Botschafter wegen Kim Davis


#81 TheDadProfil
  • 21.03.2016, 13:07hHannover
  • Antwort auf #79 von TheMum
  • ""1. Warum ist es eine pauschale Abwertung von Moslems, wenn man von seinen persönlichen schlechten Erfahrungen mit Angehörigen der islamischen Religion berichtet?""..

    Das machst Du nicht..
    Du forderst aus diesen Erfahrungen heraus "Sonderregelungen" für die immer noch abwertend als "Moslems" bezeichneten Menschen, und weigerst Dich anzuerkennen, das auch diesen Menschen
    DIE GLEICHEN RECHTE
    zustehen, wie DIR auch !

    DAS ist Islamophob !

    ""3. Warum ist es eine pauschale Abwertung von Moslems, wenn man fordert, dass Moslems die sich hierzulande sexistisch oder homophob verhalten des Landes verwiesen werden sollen?""..

    Weil man das zumindest sprachlich immer nur für die "Moslems" einfordert, und mit keiner einzigen Silbe die "Christen" unter den Zuwanderern/Asylbewerbern/Flüchtlingen erwähnt, und bei Fehlverhalten GLEICHES für sie einfordert !

    Da bist Du nicht anders, als große Teile der Presse nach den Silvester-Vorfällen, die unisono die schnelle Abschiebung der "nordafrikanischen Täter" eingefordert haben..

    Es waren aber nicht nur Menschen aus "nordafrikanischen" Ländern, und nicht nur Muslime unter den Tätern..
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#82 ursus
  • 21.03.2016, 14:39h
  • Antwort auf #79 von TheMum
  • >"1. Warum ist es eine pauschale Abwertung von Moslems, wenn man von seinen persönlichen schlechten Erfahrungen mit Angehörigen der islamischen Religion berichtet?"

    das ist es zunächst mal nicht. das wird es aber dann, wenn man gleichzeitig zwischen den zeilen oder explizit suggeriert, bestimmte verhaltensweisen seien generell typisch für muslim_innen und untypisch für nichtmuslim_innen. und das wird es auch, wenn man diese erfahrungen muslim_innen zuweist, obwohl man vielleicht nicht einmal genau weiß, ob man es mitr muslim_innen zu tun hatte oder nicht.

    >"2. Warum ist es eine pauschale Abwertung von Moslems, wenn man darauf hinweist, dass in islamischen Staaten Gewalt gegen und Unterdrückung von LGBTTIQ und Frauen zum alltäglichen Standard gehört?"

    das ist es zunächst nicht. das wird es aber dann, wenn man behauptet, diese gewalt sei ausschließlich auf den islam zurückzuführen leite sich gleichsam automatisch aus dem islam ab, gehöre zwangsläufig zum islam dazu oder andere weltanschauungen würden nirgendwo zu ähnlicher gewalt und unterdrückung führen.

    >"3. Warum ist es eine pauschale Abwertung von Moslems, wenn man fordert, dass Moslems die sich hierzulande sexistisch oder homophob verhalten des Landes verwiesen werden sollen?"

    wenn du das tatsächlich so forderst, dann ist das nicht nur islamophob, sondern eine explizite aushebelung aller grundsätze von rechtsstaatlichkeit. für hier lebende deutsche bürger_innen kann und darf es keine unterschiedlichen grundrechte geben.

    falls du nicht eingebürgerte flüchtlinge und/oder einwander_innen meinst, so ist es islamphob, wenn du gleiches nicht auch für die angehörigen anderer weltanschauungen forderst. ich würde mal behaupten, allein die tatsache, dass du hier nur die muslim_innen erwähnst und andere nicht, kann man durchaus als ausdruck von islamophobie werten.
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#83 ursus
  • 21.03.2016, 14:52h
  • Antwort auf #79 von TheMum
  • du wirfst thedad vor, immer nur recht behalten zu wollen. in diesem punkt hier könntest du es anders machen und zeigen, dass du dir eine neue perspektive erschließen, etwas neues lernen und deinen denkrahmen erweitern möchtest statt nur recht zu behalten.

    würdest du dich hier nicht so sehr darauf konzentrieren, trotzig jeden verdacht abzuwehren, islamophob zu sein, dann hättest du nicht nur auf meine kurzdefinition reagiert, sondern dich einmal ausführlicher mit dem begriff der islamfeindlichkeit beschäftigt. ich hatte dir dazu einen link angeboten.

    deine fragen hättest du dann alle selbst beantworten können. ohne rechtfertigungsdruck und ohne innere defensive, einfach nur offen für neue erkenntnis.

    der aggressive verlauf der diskussion hier macht das nicht gerade leicht, das ist mir durchaus klar. aber ich denke, dass es trotzdem möglich wäre.
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#84 yslmd
  • 21.03.2016, 20:16h
  • Ihr merkt es doch nicht mehr, macht endlich Schluß mit diesem radikalen Unsinn von verbaler Körperverletzung.
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#85 Homonklin44Profil
  • 22.03.2016, 08:47hTauroa Point
  • Antwort auf #43 von hugo1970
  • Hm ja, zwischen Gewalt-Formen und ihrer Auswirkung gibt es nur kategorisierende Unterschiede. Dass die Folgen überall ähnlich sind, ist doch klar, bzw. dass Bedrohung,Bedrängung,Terror, Mobbing als auch Missbrauch eine 'Vergewaltigung' ,Intrusion in die Freiwilligkeit darstellen.

    ich glaube, wir reden nicht aneinander vorbei.
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#86 TheMumProfil
  • 23.03.2016, 16:13hHannover
  • Antwort auf #83 von ursus
  • "du wirfst thedad vor, immer nur recht behalten zu wollen."

    Ja, und ich denke, dass er durch seine ignorante Rechthaberei und sein aggressives Verhalten gegenüber jeden der nicht 100% TheDad-Konform ist, unserer Community einen gewaltigen Bärendienst erweist. Daddy ist ein typisches Beispiel für einen Betonkopf, der von Anfang an jeglichen Kompromiss ausschließt, aber es geht ja sogar so weit, dass er jeden verbal attackiert, der sich nicht seiner Dominanz unterwirft. Er argumentiert mit "gleichen Rechten für alle", als wenn das allein ausreichen würde, den Rest der Menschheit zu überzeugen. "Gleich" ist für viele unserer Gegner nämlich ein sehr relativer Begriff und selbst das Bundesverfassungsgericht hat seit seinem Bestehen seine Ansichten zu uns um beinahe 180 Grad gewandelt. Es ist eben nicht so einfach, wie Daddy immer tut. Nichts ist einfach oder selbstverständlich. Verständlich machen kann ihm das aber offenbar NIEMAND.

    "in diesem punkt hier könntest du es anders machen und zeigen, dass du dir eine neue perspektive erschließen, etwas neues lernen und deinen denkrahmen erweitern möchtest statt nur recht zu behalten."

    Welche neue Perspektive soll das sein? Eben sehen wir wieder in Brüssel, was der politische Islam so bewirkt. Der Islam ist eine Religion des Hasses. Das heißt nicht, dass alle Moslems vom Hass getrieben sind, aber die Wahrscheinlichkeit islamischem Hass zu begegnen steigt nun mal, solange wir dem Islam das durchgehen lassen. Dem radikalen Christentum hat die Aufklärung schwer zugesetzt und schließlich konnten unsere Kultur große Teile des Christentums um sich tretend und schreiend ins 21. Jahhundert zerren, bis schließlich heutzutage in westlichen Ländern das organisierte Christentum keinen direkten (!) politischen Einfluss mehr nehmen kann. Diese Dinge sind beim Islam eben nicht passiert und das zeigt sich eben im Verhalten vieler Moslems bis heute. Insbesondere da, wo Islam die Macht hat, also in vielen Ländern des nahen Ostens, halten Hass auf Minderheiten und Frauen weiterhin an und werden noch schlimmer. Exakt dasselbe passiert überall, wo Islam gestattet wird, politische Macht zu erhalten. Das merkwürdige ist nur, dass man gegenüber den christlichen Kirchen sofort einhellige Meinungen hat, dass man diesen keine direkte politische Macht mehr geben darf und am besten sogar deren Lobbyismus beenden muss, aber gegenüber Islam lässt man in deren Ländern all das durchgehen und hier packt man sie in Samthandschuhe. So ist mein Eindruck und zumindest bislang kam hier nichts, was mich vom Gegenteil überzeugt hätte. Selbstverständlich ist nicht jeder Moslem so, das habe ich auch NIE behauptet, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ein Moslem homophob-sexistisch ist, ist einfach deutlich höher als bei Zuwanderern aus westlichen Ländern. Daher reicht es nicht immer wieder von "gleiche Rechte für alle" zu schwadronieren, sondern man muss die Gruppe der Moslems einfach etwas genauer im Auge behalten. Sehe da kein Prolem mit den Menschenrechten. Du?

    "würdest du dich hier nicht so sehr darauf konzentrieren, trotzig jeden verdacht abzuwehren, islamophob zu sein, dann hättest du nicht nur auf meine kurzdefinition reagiert, sondern dich einmal ausführlicher mit dem begriff der islamfeindlichkeit beschäftigt."

    Dieser leider heutzutage sehr häufige Argumentation nervt mich schon ewig gewaltig. Sie impliziert, dass man nur durch eine wie auch immer "ausführliche" Beschäftigung mit dem Thema doch gar nicht zu einem anderen Schluss als der Diskussionspartner kommen KÖNNE und wenn doch, MUSS man eben doof oder rechts oder was auch immer sein, jedenfalls ein Feind. Tatsächlich ist es aber so, dass man auch nach ausführlicher Beschäftigung mit dem Thema immer noch anderer Meinung als Du oder Daddy sein kann.

    Um mal zum Vorwurf der Islamfeindlichkeit Stellung zu beziehen: Was ist denn FALSCH an Islamfeindlichkeit? Ich finde es korrekt und wünschenswert, gegenüber einem überkommenen homophob-sexistischen System feindlich eingestellt zu sein. In diesem Sinne kannst du mich genauso gut als "BRD-der-50er-Jahre-feindlich" bezeichnen, weil das eine genauso homophob-sexistische Kultur war.

    "ich hatte dir dazu einen link angeboten. deine fragen hättest du dann alle selbst beantworten können."

    Kommt wie gesagt überflüssig oberlehrerhaft rüber. Du schreibst hier mit einer lebenserfahrenen Frau Mitte 50, die sich sehr wohl mit den Themen Islam und Religion im Allgemeinen beschäftigt hat und natürlich mit noch viel viel mehr.

    "ohne rechtfertigungsdruck und ohne innere defensive"

    Wie gesagt, ich denke du kannst nicht auf der einen Seite fordern, dass ich mich mehr mit der Thematik beschäftigen muss weil DU davon ausgehst, dass das ja gar nicht passiert sein KÖNNE, weil ich dann ja inzwischen deiner Meinung sein müsse und gleichzeitig den Versuch unternehmen, deine Forderung wieder völlig zu relativieren, indem du plötzlich den Rechtfertigungsdruck streichen möchtest. Das klingt dann zwar nett, aber in Wirklichkeit ist es eine Manipulationsmasche mir gegenüber.
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#87 TheMumProfil
  • 23.03.2016, 16:59hHannover
  • Antwort auf #82 von ursus
  • "wenn du das tatsächlich so forderst, dann ist das nicht nur islamophob, sondern eine explizite aushebelung aller grundsätze von rechtsstaatlichkeit. für hier lebende deutsche bürger_innen kann und darf es keine unterschiedlichen grundrechte geben. falls du nicht eingebürgerte flüchtlinge und/oder einwander_innen meinst, so ist es islamphob, wenn du gleiches nicht auch für die angehörigen anderer weltanschauungen forderst. ich würde mal behaupten, allein die tatsache, dass du hier nur die muslim_innen erwähnst und andere nicht, kann man durchaus als ausdruck von islamophobie werten."

    Klar, weil es dir wichtig ist, mir das Label "Islamophob" zu verpassen, um damit die Diskussion als "Gewinner" verlassen zu können. Weißt du, mir ist das doch egal. Nennt mich meinetwegen islamophob, obwohl ich auch immer wieder sage, dass es mir darum geht sämtliche homophoben Sexisten zu bezwingen. Stellt mich ruhig weiter falsch dar, Hauptsache ihr müsst euer Schwarz-Weißes Weltbild nicht in Frage stellen und könnt auf eurer radikalen, kompromisslosen Position verharren. Sich irgendwo nach einer Diskussion in der Mitte treffen? Unmöglich wenn es nach euch geht!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #82 springen »
#88 TheDadProfil
  • 24.03.2016, 14:39hHannover
  • Antwort auf #86 von TheMum
  • ""Ja, und ich denke, dass er durch seine ignorante Rechthaberei und sein aggressives Verhalten gegenüber jeden der nicht 100% TheDad-Konform ist, unserer Community einen gewaltigen Bärendienst erweist.""..

    Ich befinde mich nicht in einer "gemeinsamen" Community mit Menschen wie Dir..
    Wie könnte ich dann "Deiner Community" einen Bärendienst erweisen ?

    ""Gleich" ist für viele unserer Gegner nämlich ein sehr relativer Begriff""..

    Bislang hast nur Du hier die Gleichheit relativiert..
    In alle Rechte für "deutsche", und weniger Rechte für "Ausländer"..

    ""selbst das Bundesverfassungsgericht hat seit seinem Bestehen seine Ansichten zu uns um beinahe 180 Grad gewandelt.""..

    Das nennt sich Entwicklung, und hier insbesondere Rechts-Entwicklung..
    Die originäre Aufgabe des BVG..

    ""Selbstverständlich ist nicht jeder Moslem so, das habe ich auch NIE behauptet, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ein Moslem homophob-sexistisch ist, ist einfach deutlich höher als bei Zuwanderern aus westlichen Ländern.""..

    Schon die Einschränkung ""westliche Länder"" zeigt dem geneigtem Leser auf, wo der Fehler zu finden ist..
    Den Beweis für diese Theorie hast Du immer noch nicht angetreten, und es nutzt auch hier nichts, durch immerwährende Wiederbehauptung zu glauben, Unsinn würde irgendwie wahrer dadurch..

    Was den anderen Unsinn angeht, der im Absatz darüber steht..
    Interessant das ausgerechnet in einem Thread zu äußern, in dessem Artikel es sich um die Radikalität von "Christen" handelt ?

    Aber auch hier gilt für DICH all das GENAUSO, wie es auch für die Muslime gilt :

    www.berliner-zeitung.de/kultur/literatur/rafik-schami--diese
    -10-dinge-erwarte-ich-von-jedem-fluechtling-23777142


    ""Dieser leider heutzutage sehr häufige Argumentation nervt mich schon ewig gewaltig. Sie impliziert, dass man nur durch eine wie auch immer "ausführliche" Beschäftigung mit dem Thema doch gar nicht zu einem anderen Schluss als der Diskussionspartner kommen KÖNNE und wenn doch, MUSS man eben doof oder rechts oder was auch immer sein, jedenfalls ein Feind.""..

    Klasse Satz..
    "ich bin nicht islamophob, weil die definition von islamophobie nicht stimmt, und wenn doch, trifft sie auf alle anderen zu, nur nicht auf mich"..
    Voila..

    ""Tatsächlich ist es aber so, dass man auch nach ausführlicher Beschäftigung mit dem Thema immer noch anderer Meinung als Du oder Daddy sein kann.""..

    Natürlich..
    Aber man hätte dabei keine rassistische, und islamophobe Sprache, und beschäftigte sich mit den URSACHEN, statt "Lösungen" zu propagieren, die nur zur Segregation und Exklusion einer Bevölkerungsgruppe führten..

    Frei nach dem Motto,
    "die juden sind an allem schuld, schließen wir sie aus, dann gehts unserem volk wieder gut"..

    ""Um mal zum Vorwurf der Islamfeindlichkeit Stellung zu beziehen: Was ist denn FALSCH an Islamfeindlichkeit? Ich finde es korrekt und wünschenswert, gegenüber einem überkommenen homophob-sexistischen System feindlich eingestellt zu sein.""..

    Interessante "Idee"..
    Die sogar funktionierte, würde sie "Christentumfeindlichkeit" einschließen, und sich originär gegen die Institution, also die "Religion" wenden..

    Du aber wendest Dich gegen die Menschen, die Gläubigen, und konstruierst diverse Theorien zur Sippenhaft..

    Und zu dem anderem Kommentar :

    ""Klar, weil es dir wichtig ist, mir das Label "Islamophob" zu verpassen, um damit die Diskussion als "Gewinner" verlassen zu können. Weißt du, mir ist das doch egal. Nennt mich meinetwegen islamophob, obwohl ich auch immer wieder sage, dass es mir darum geht sämtliche homophoben Sexisten zu bezwingen.""..

    Es kann nicht darum gehen Menschen zu "bezwingen"..
    In einer Demokratie überzeugt man die Menschen Bürger zu sein..
    Verabschiede Dich mal von Deiner Herrschaftssprache, und vor allem von den Gedanken, Dir stünde als "Bio-Deutsche" irgendetwas mehr zu, als einem Zuwanderer/Asylbewerber/Flüchtling, hier geborenem Muslim, der Mutti mit dem Bauchgefühl, oder sonstwem..

    ""Stellt mich ruhig weiter falsch dar,""..
    ""Weißt du, mir ist das doch egal. Nennt mich meinetwegen islamophob""..

    Offensichtlich nicht..
    Und anstatt die eigene Position zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren, arbeitest Du dich an den "Kritikern" ab, indem Du munter behauptest, sie seien "natürlich" im Unrecht..
    Wer jetzt hier wohl
    ""seine ignorante Rechthaberei und sein aggressives Verhalten gegenüber jedem, der nicht 100% TheMum-Konform ist,""
    und
    ""Schwarz-Weiße Weltbilder""
    durchzusetzen versucht !?..

    Überhaupt..
    ""Hauptsache ihr müsst euer Schwarz-Weißes Weltbild nicht in Frage stellen und könnt auf eurer radikalen, kompromisslosen Position verharren.""..

    Wer verharrt denn ?
    Wer stellt die eigene Position nicht Infrage ?
    Wer versucht eine ""radikale und kompromisslose Position"" durchzusetzen, ohne den Anflug, auf Kritik in irgendeiner Weise, außer mit Ablehnung zu reagieren !?..

    ""Sich irgendwo nach einer Diskussion in der Mitte treffen?""..

    Du stehst nicht in der Mitte..
    Und in dem was Du als "Mitte" empfindest und behauptest, will ich nicht stehen, weil es anderen Menschen ihre Rechte wegnimmt..
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#89 ursus
  • 24.03.2016, 15:23h
  • Antwort auf #87 von TheMum
  • >"Hauptsache ihr müsst euer Schwarz-Weißes Weltbild nicht in Frage stellen und könnt auf eurer radikalen, kompromisslosen Position verharren. Sich irgendwo nach einer Diskussion in der Mitte treffen? Unmöglich wenn es nach euch geht!"

    das ist richtig. wenn es um gruppenbezogene menschenfeindlichkeit geht, und darum geht es bei islamophobie genauso wie bei homophobie, bin ich so kompromisslos und radikal zu sagen: auch "ein bisschen" unterschwellige menschenverachtung ist immer noch falsch.

    >"Was ist denn FALSCH an Islamfeindlichkeit?"

    das habe ich jetzt oft genug zu erklären versucht und keine lust, mich zu wiederholen. wenn du die differenzierung zwischen islamkritik und islamfeindlichkeit partout nicht nachvollziehen möchtest, dann kann ich es wohl nicht ändern. wir drehen uns hier nur noch im kreis.
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