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Kommentare zu:
Maischberger outet Lesbe im AfD-Bundesvorstand


#21 yslmd
  • 17.03.2016, 10:13h
  • Antwort auf #20 von Heiner
  • ich bin bei Leibe kein AfD-Wähler oder Anhänger. Aber in dieser Sendeung hat Frau Wedel als Erste ihrer Partei einen sehr seriösen Auftrit hingelegt. Sie hat sich nicht von Zwischenrufen oder durch das Outing durch Maischberger provozieren lassen. Eiskalt, überheblich würde ich in diesem Fall als sehr professionel bezeichnen. Diese seriöse Art aufzutreten sollten sich eine ganze Reihe anderer Politiker zu eigen machen, als ständig nur Phrasen zu dreschen, Staub aufwirbeln aber in der Sache keinen Beitrag leisten.

    Mir ist völlig bewusst, dass ich für meinen Kommentar hier verdroschen werde. Das ändert aber nichts an der Tatsache.
    Ich bin kein AfD Wähler oder Anhänger und das ist gut so.
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#22 Danny387Profil
#23 schwarzerkater
  • 17.03.2016, 10:24h
  • schwule und lesben verstehen sich als teil der gesellschaft. das heisst im umkehrschluß doch auch, dass teile der gay community auch bei der afd aktiv sind oder waren. das hat einen fies bitteren beigeschmack, aber wir werden uns daran gewöhnen müssen.
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#24 yslmd
  • 17.03.2016, 10:26h
  • Antwort auf #9 von Johannes45
  • ..."die bisherigen Medienberichte über das Programm sind allesamt falsch, weil es noch nicht beschlossen (!!!) wurde."

    Nun. das hat sie gesagt. Aber aus der Nummer kommt sie nicht raus. Beschluß auf dem Bundesparteitag hin oder her, das waren ja die Aussagen, mit denen die AfD zu den Wahlen aufgerufen hat.

    .... "Diesbezüglich halte ich auch die bisherige Berichterstattung der Medien sogar für irreführend und unseriös. Mit dem Programm sollten sich die Medienvertreter und auch die Queer halt erst beschäftigen, wenn es tatsächlich auch beschlossen ist !"

    Ich stelle mir seit Jahren die Frage: Wer macht denn eigentlich die Politik? Die Parteien oder die Medien ?
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#25 stephan
  • 17.03.2016, 10:30h
  • Antwort auf #2 von Rene
  • Ja, das möchte man meinen, Rene! Konsequent wäre es tatsächlich, aber da trennt sie ja dann Privates und die Partei. Verstanden aber, was sie wie trennen will, habe ich nicht! Man kann doch nun wirklich nicht in einer Partei sein, die so sehr gegen die eigene Lebensweise eintritt, es sei denn, man sieht sich und sein Leben als defizitär, aber auch für zu schwach, um sein Leben zu ändern! Aus meiner Sicht ist das schizophren!

    Und ja, diese Frau kam sehr überheblich rüber, sehr unsympathisch!

    Vielleicht gibt es ja im Bundesvorstand der AfD irgendwelche Substanzen, die all diese Frauen physisch zwingen, komische Grimassen zu schneiden, immer irgendetwas zwischen Verbissenheit und ironisch-arrogantem Grinsen ...
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#26 DieterBremenProfil
  • 17.03.2016, 10:33hBremen
  • Antwort auf #19 von yslmd
  • Der schwule Bremer AfD-Abgeordnete ist so erschreckend homophob, dass er selbst bei evangelikalen Bremer CDU-Hardlinern für Irritationen sorgt. Ich kann Schwule und Lesben nicht verstehen, dass sie sich in einer derart verächtlichen braunen Suppe engagieren.
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#27 yslmd
#28 Torsten_Ilg
  • 17.03.2016, 10:40h
  • Antwort auf #15 von Sebi
  • @Sebi - es wird nicht richtiger, auch wenn sie es ständig wiederholen. Natürlich hat sich die AfD drastisch nach rechts verschoben nach meinem Austritt. Fakt ist: Ich habe die Forderung nach Gleichstellung alternativer Familienmodelle auf dem NRW-Programmparteitag in Kamen seinerzeit noch knapp durchbekommen. Trotz Gegenwind von Petry & Co. Das war vor dem "Putsch" gegen den alten, überwiegend liberal-konservativen Bundesvorstand. Lucke hat sich bei mir persönlich nach dem Sachstand (Forderungen BVerfG) erkundigt, weil dies zuvor schlichtweg nicht sein Thema war. Henkel hat maßgeblich die Magnus-Hirschfeld-Stiftung in Berlin unterstützt, sowie den Völklinger Kreis, bereits lange bevor er politisch in der AfD aktiv wurde. Lassen wir mal die Kirche im Dorf ...
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#29 NorisetteProfil
  • 17.03.2016, 10:44hNürnberg
  • Mein Eindruck ist, dass es Lesben und Schwule bei der AfD gibt, die sich rein waschen wollen, um bei einer späteren Regierung der AfD, was der Höcke ja offen anstrebt, gut dazustehen. Ähnlich nutzloses Verhalten haben wir im 3. Reich auch erlebt. Von daher kann es erst recht kein "ich bin ja kein AfD-Wähler, aber..." geben. Genau dieses "Aber" ist der widerwärtigste Einstieg in die allgemeine Anerkennung dieses Packs, was es ist, nichts anderes. Übrigens: Es gibt inzwischen mehr aus unserer Szene, die unverhohlen Werbung für diese homophobe AfD machen. Ich denke da nur an den David Berger, der sich offen freut über den Erfolg der AfD. Es muss eine deutliche Abgrenzung der Szene, die um die völlige Gleichberechtigung kämpft, zu diesen Leuten, die die AfD unterstützen oder gar Mitglied sind, geben, ohne wenn und aber.
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#30 richtigerAnonym
  • 17.03.2016, 11:13h
  • Maischberger outet Unternehmerin, die gemeinsam mit anderen Unternehmer*innen und Diener*innen des Kapitals mittels Rassismus, Nationalismus, Homophobie, Sexismus, Menschenfeindlichkeit allgemein, als Teil einer neofaschistischen Bewegung, in der immer tieferen Systemkrise den Klassenkampf von oben und noch brutaleres Umleiten des gesellschaftlichen Reichtums, weltweit, in die Taschen einiger Weniger mitorganisiert - nicht zuletzt auch gegen die breite Masse von lohnabhängigen LGBT-Menschen, die zusätzlich auf Grund ihrer sexuellen Orientierung/Identität unterdrückt, diskriminiert und entrechtet werden.
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