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  • 11. November 2003, noch kein Kommentar

Chester Die Bezirkspolizei von Chester wird kein Verfahren gegen den anglikanischen Bischof Peter Forster einleiten, da seine umstrittenen Äußerungen über Lesben und Schwule keinen Straftatbestand erfüllten. Foster hatte in einem Interview Homosexuellen geraten, psychiatrische Hilfe in Anspruch zu nehmen, um sich in ihrer Sexualität "umzuorientieren". Ein Bürger hatte ihn daraufhin angezeigt. Es gibt in Großbritannien zwar Gesetze, die fremdenfeindliche oder anti-religiöse Aussagen unter Strafe stellen, sexuelle Orientierung ist jedoch nicht geschützt. Die Polizei gab an, trotzdem ein Gespräch mit dem Bischof zu vereinbaren, um die Entscheidung zu "erklären". (nb)



Wo ist der bekennende Hetero?

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