Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
  • 27.03.2016, 13:27h           2      Teilen:   |

Interview mit LGBT-Magazin

Gwen Stefani: "Ein schwuler Sohn wäre für mich ein Segen"

Artikelbild
Gwen Stefani hat mit ihrem Noch-Ehemann Gavin Rossdale drei Söhne

Die No-Doubt-Sängerin hätte überhaupt kein Problem damit, wenn sich einer ihrer drei Jungs als homosexuell herausstellen sollte.

Für die US-amerikanische Sängerin Gwen Stefani würde keine Welt zusammenbrechen, wenn einer ihrer drei Söhne sich nach der Pubertät als homosexuell outen würde – ganz im Gegenteil. "Ein schwuler Sohn wäre für mich ein Segen", sagte die No-Doubt-Frontfrau in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit dem US-amerikanischen LGBT-Magazin "Pride Source".

"Ich will einfach nur, dass meine Kids glücklich sind", meinte die 46-Jährige, die damit ihren Status als Homo-Ikone weiter ausbauen dürfte. "Welche Reise Gott für sie bestimmt hat, die hat er nun mal bestimmt. Ich muss nur für sie da sein als eine nach allen Kräften unterstützende Mutter, und das werde ich auch."

Fortsetzung nach Anzeige


Drei Söhne zwischen zwei und neun Jahren

In dem Interview erklärte die Sängerin weiter: "Solange meine Jungs geschützt und glücklich sind und ich mit ihnen eine gute Zeit verbringe, ob nun beim Sport oder bei der Maniküre, spielt alles andere wirklich keine Rolle."

Gwen Stefani hat mit ihrem Ex-Ehemann Gavin Rossdale drei Söhne, den neunjährigen Kingston, den siebenjährigen Zuma und den zweijährigen Apollo. Parallel zu ihren musikalischen Projekten als Bandleaderin von No Doubt begann sie sich Ende der Neunzigerjahre auch als Einzelinterpretin zu etablieren. Ihr drittes Soloalbum "This Is What the Truth Feels Like" erschien vor wenigen Tagen auch in Deutschland. Stefani hat – einschließlich ihrer Arbeit mit No Doubt – weltweit mehr als 40 Millionen Alben verkauft. (cw)

Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 2 Kommentare | FB-Debatte
Teilen: 404             4     
Service: | pdf | mailen
Tags: gwen stefani, no doubt
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

loading...

Reaktionen zu "Gwen Stefani: "Ein schwuler Sohn wäre für mich ein Segen""


 2 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
28.03.2016
09:15:11


(+6, 6 Votes)

Von raganello
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Finde ich toll, dass sie solch ein positives Bild hat, wenn es darum geht, einen homosexuelle Sohn zu haben.
Ich denke allerdings, dass es egal sein müsste. Weder ein Weltzusammenbruch, noch ein Segen.
Denn was würde sich ändern?

Ein bisschen ist es aber schon komisch, wenn sie zwischen Sport (heterosexuell) und Maniküre (homosexuell) unterscheidet.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#2
28.03.2016
17:00:44
Via Handy


(+5, 5 Votes)

Von lustig


Naja Mütter.
Es wäre ein Segen wenn einer der Söhne schwul wäre...aber auch nur einer. Zwei dann besser doch nicht? Klar ist es unwahrscheinlich das gleich 2 von 3 Kindern homosexuell sind, aber wenn, dann ist es so. Und ein Segen ist es auch nicht, sondern genauso schön und gut wie das andere.
Aber Mütter malen sich oft schon wenn die Kinder noch Kleinkinder sind aus, was aus ihnen mal werden könnte. Beruflich und das sie auch hoffentlich selber eine Familie gründen und setzen ältere Kinder unbewusst unter Druck und sagen: "wenn du mal heiratest und ich mal Oma bin".
Heterofrauen haben oft ein merkwürdiges, Soup Opera mäßiges Bild von der Welt.

Da wünscht sich das Teenie- Mädchen einen besten schwulen Freund und hat ihre eigenen Vorstellungen davon wie der schwule Freund zu sein hat.

Die toleranten Mütter wünschen sich mindestens 2 Kinder und wenn es 2 oder mehr Jungs sind, wäre es toll wenn mindestens einer eine Frau heiratet und Kinder kriegt, der andere darf gerne schwul sein, Maniküre machen und die Mutter beim shoppen gehen beraten... Frauen sind mit ihren "positiven" Vorurteilen, wenn es um Wunsch- Schwule in ihrem Umfeld geht, sehr nervig.

Ist toll, dass Stefani Akzeptanz zeigt, ( gibt ja noch genug Eltern die Probleme mit potentiellen oder tatsächlich homosexuellen Kindern haben), aber es erinnert mich in der Aussage ( " Sport oder Maniküre") doch sehr an Klischees, wie Frauen sie mögen.
Interessanterweise haben Nicht- homophobe Heteromänner weniger Vorurteile über Schwule als es Heterofrauen haben.

Kann natürlich auch daran liegen, dass sehr feminine Schwule sich freundschaftlich gerne an tussihaften Nail Design Frauen orientieren, während es den anderen Schwulen egal ist ob die Freunde männlich oder weiblich sind.
Ich suche mir meine Freunde jedenfalls nicht nach deren Geschlecht aus.

2016 müsste aber eigentlich jeder ( auch Mütter) wissen, dass Homosexuelle in ihrem Verhalten so variabel und individuell sind wie Heterosexuelle.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 


 BOULEVARD - INTERNATIONAL

Top-Links (Werbung)

 BOULEVARD



Anderswo
Bild des Tages
Aktuell auf queer.de
Coming-out in der Hetero-WG 49 Hollywood-Stars erinnern an 49 Orlando-Opfer US-Studie: Bisexuelle leiden unter Doppeldiskriminierung Berlin: Ab Freitag Regenbogen-Hochzeiten in der Kirche
 © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt