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Kommentare zu:
Drogendezernat: Schwule sind Hauptkonsumenten von Crystal Meth in Berlin


#13 hugo1970Profil
  • 28.03.2016, 16:47hPyrbaum
  • Ich weiß nicht, mir kommt es so vor, das wieder welche Zahlenzähler höchst LSBTTIQAphob sind.
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#12 BrudiAnonym
  • 28.03.2016, 11:07h
  • Schatzi, das liegt dann aber an den Geschlechtsumwandlungen und anderen Schönheits-OPs, aber definitiv nicht am Crystal. Oder vielleicht gehen dir alle aus dem Weg und wollen nicht mit dir gesehen werden, schonmal daran gedacht, Brudi?
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#11 JW GrimmAnonym
  • 28.03.2016, 10:08h
  • Dieser Kommisar verbreitet das Interview mit der "geschlossenen Homosexuellenszene, die von Crystal Meth" überschwemmt wird, auch in anderen Publikationen, wie z.B. der Welt, wo die Saat dann auch auf fruchtbaren braunen Boden fällt: Die Homos haben ja eh alle schon AIDS und jetzt sind sie auch noch drogenabhängig, weil sie ihre Abartigkeit sonst nicht ertragen können."

    Ich geh dann mal kotzen.
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#10 Dr MuellerAnonym
#9 Dr MeierAnonym
  • 27.03.2016, 21:32h
  • Das gefährliche an Crystal Meth ist, dass bereits der einmalige Konsum lebenslang süchtig macht.

    Selbst nach professionell begleiteten Entzugstherapien liegt die Rückfallquote bei über 90 %.

    Die Droge zerstört das äußere Erscheinungsbild und macht einen äußerlich hässlich. Zudem ist man anfälliger für Krankheiten vieler Art und die Lebenserwartung sinkt deutlich.

    Das sollte man sich bewusst machen, im Zusammenhang damit, dass bereits der einmalige Konsum dieser Droge zu einer Sucht für den Rest des Lebens führt.
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#8 TheDadProfil
  • 27.03.2016, 19:13hHannover
  • Antwort auf #6 von Pfote
  • ""Du sprichst aber auch von etwas, was Du nur vom Hörensagen kennst?""..

    Und zu dem er nicht gehört, denn er schreibt ja ""die Schwulen"", und so ganz nebenbei von einer ""Todesdroge"", ganz in dem Duktus der "Schwulen-Seuche" Anfang der Achtziger Jahre, die ja "alle" Schwulen dahinraffen würde..

    Unfaßbarer Unsinn !
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#7 EvolutionAnonym
#6 PfoteAnonym
#5 goddamn liberalAnonym
  • 27.03.2016, 18:19h
  • Antwort auf #1 von GeorgG
  • Die größten Chrytal-Hochburgen liegen nicht nur in Deutschland auf dem platten Land, wo es nach außen hetero und bieder zugeht.

    "Wenn die Schwulen nicht aufpassen, wird es wegen der Todesdroge Chrystal Meth in einigen Jahren in Berlin keine Schwulenszene mehr geben."

    "DIE Schwulen"?

    Die Mehrheit geht sicher nicht auf Chem-Parties.

    Die kann dann also auch nicht "aufpassen", weil sie für die anderen nicht erziehungsberechtigt ist.

    Die Schwulenszene wird sowieso nicht aussterben, weil sie immer wieder Nachwuchs bekommt.

    Der interessiert sich meist mehr für Männer als für Crystal Meth.

    Fazit: Die Feindbilder der anderen sollten nicht zum Selbstbild werden.

    Sondern bekämpft werden.
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#4 Sabelmann
#3 Homonklin44Profil
  • 27.03.2016, 17:06hTauroa Point
  • "Der Polizeidirektor beklagte im Interview sogenannte Chempartys, wie Sexpartys mit Drogen genannt werden: "Das ist offenbar in diesem Bereich stark verbreitet." Für die Rauschgiftfahnder seien diese Privatpartys in Wohnungen eine Herausforderung: "Das findet im Verborgenen statt, und da haben wir keine konkreten Erkenntnisse zu."."

    Irgendwie ja schon ein komischer Slang. Es ist 'offenbar' in diesem Bereich stark verbreitet, aber so verborgen, dass es keine Erkenntnisse gibt.

    Ja was denn nu? Offenbar oder keine Erkenntnisse?
    Offenbar keinen richtigen Plan.

    Dass der Dreck in der Szene konsumiert wird, kann man ja feststellen, aber mit welchen anderen 'Szenen' hat man verglichen?

    Schwule gehören wahrscheinlich zu den Hauptkonsumenten,aber dass der Prozentsatz der Schwulen in Berlin diesen Markt als einzige tragen, lässt sich schwer kaufen.
    Fraglich ist, was reizt so viele dazu an, diesen Rotz zu nehmen? Die Geschichten davon, dass der Sex damit geiler sei oder weil es als billiges Schmerzmittel wirken soll...
    Leute, baut euch besser hin und wieder mal 'n strammen Blunt und lasst den Chem-Dreck weg!!

    Die 'geschlossene Homosexuellenszene' ... tja,das war wahrscheinlich ein Fetisch-Club und der Dresscode war gerade 'Uniform', als die zum Prüfen kamen. Und voll in den Sklavenzwinger latschten.
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#2 PfoteAnonym
  • 27.03.2016, 16:01h

  • "Eine geschlossene Community, die Homosexuellenszene."

    Guter Witz.

    Demnächst bitte im Matheunterricht besser aufpassen, wenn es um Teilmengen geht.
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#1 GeorgGAnonym
  • 27.03.2016, 15:56h
  • Wenn die Schwulen nicht aufpassen, wird es wegen der Todesdroge Chrystal Meth in einigen Jahren in Berlin keine Schwulenszene mehr geben.
    Drei Jahre Konsum von dieser Droge verändert das Äußeres der Konsumenten so stark, dass sie in Einzelfällen selbst von Freunden nicht mehr erkannt werden.
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