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  • 05.04.2016, 18:18h           19      Teilen:   |

Regenbogenzentrum

LGBT-Organisationen laden zum Katholikentag ein

Artikelbild
"Manche Christen sind gay. Finde dich damit ab!" (Bild: flickr / Misha Popovikj / cc by 2.0)

Mit Unterstützung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken organisieren schwule und lesbische Christen auf dem Katholikentag in Leipzig das "Zentrum Regenbogen".

Nach guten Erfahrungen beim evangelischen Kirchentag wird es in diesem Jahr beim Katholikentag in Leipzig erstmals einen von LGBT-Organisationen eingerichteten Treffpunkt für LGBT-Gläubige geben. Bei den letzten beiden evangelischen Kirchentagen hatte es bereits das "Zentrum Regenbogen" gegeben; 2015 wurden in Stuttgart rund 100 Veranstaltungen zu queeren und Gender-Themen durchgeführt (queer.de berichtete). Zum Katholikentag, der in diesem Jahr vom 25. bis 29. Mai in der Sachsenmetropole Leipzig stattfindet, wird es erstmals das Regenbogenzentrum auch für die Massenveranstaltung der derzeit größten deutschen Glaubensgemeinschaft geben.

Organisiert wird das Zentrum vom Netzwerk katholischer Lesben, der ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) sowie der amtskirchenkritischen Initiative Kirche von unten. Diese drei Organisationen betonen, dass sie auf ausdrückliche Einladung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) bei der Laienveranstaltung römisch-katholischer Gläubiger dabei sein werden. "Wir sind bei Katholikentagen nicht geduldet, sondern haben es mit unseren Themen weit nach vorn geschafft", erklärte dazu Manuela Sabozin vom Netzwerk katholischer Lesben.

Das ZdK hat bereits in der Vergangenheit mehr Offenheit der Kirche gegenüber Homosexuellen gefordert. So sprach sich die Laienvertretung vergangenes Jahr in ihrer Vollversammlung für die Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren aus (queer.de berichtete). Allerdings verteidigte ZdK-Chef Thomas Sternberg kürzlich das diskriminierende kirchliche Arbeitsrecht, das nach wie vor erlaubt, Mitarbeiter wegen ihrer Homosexualität zu feuern (queer.de berichtete).

Fortsetzung nach Anzeige


Forderung nach Segnung von Homo-Paaren

Die Veranstalter des "Zentrums Regenbogen" setzen als Themenschwerpunkte insbesondere den Alltag von Regenbogenfamilien, die Akzeptanz von Trans-Menschen und die "Gender"-Phobie der Kirche. Außerdem fordern sie offen, dass gleichgeschlechtliche Paare in Gemeinden gesegnet werden sollten. Neben LGBT-Themen wollen die Organisatoren auch über den "eigenen Horizont hinausschauen"; als Themen sind daher der Schutz von Flüchtlingen, das Verhältnis von Kirche und Rechtsextremismus sowie das historische zwischen Amtskirche und DDR-Staatssicherheit geplant. Die meisten Veranstaltungen sollen auch ins offizielle Programm des Katholikentages aufgenommen werden.

Eine katholische Einrichtung konnte man aber nicht für das Regenbogenzentrum gewinnen. Statt dessen hat die Evangelische Michaelis-Friedens-Gemeinde in Leipzig beschlossen, mit der Friedenskirche und dem angeschlossenen Gemeindezentrum im Ortsteil Gohlis-Süd Gastgeberin zu sein. Kirche und Gemeindezentrum befinden sich am Kirchplatz, der vom Leipziger Hauptbahnhof binnen zehn Minuten erreichbar ist.

Am Samstag wollen dort die Gruppen einen ökumenischen Gottesdienst feiern. Außerdem ist ein Konzert des Leipziger schwulen Chores "Die Tollkirschen" und des christlichen LGBT-Chores "Queerubim" geplant.

Schwule und Lesben nehmen bereits seit 1994 aktiv am Katholikentag teil. Es gab hierüber allerdings auch immer wieder Auseinandersetzungen. So polterte der Salzburger Weihbischof Andreas Laun 2008, dass es "skandalös" sei, wenn Homosexuelle so offen auf der katholischen Veranstaltung zu sehen seien (queer.de berichtete). (dk)

Links zum Thema:
» Zentrum Regenbogen
» Deutscher Katholikentag
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Tags: zentrum regenbogen, katholikentag, leipzig, zdk, huk
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Reaktionen zu "LGBT-Organisationen laden zum Katholikentag ein"


 19 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
05.04.2016
19:09:09


(-8, 10 Votes)

Von Johannes45


Solange homosexuelle Handlungen im Katholischen Katechismus als sündhaft bewertet werden und solange es in der rk Kirche weder einen Segnungsgottesdienst oder eine kirchliche Trauung für homosexuelle Paare nach deren Gang zum Standesamt kirchenrechtlich gibt, sollten homosexuelle Paare/Singles besser zu einer liberaleren altkatholischen, anglikanischen presbyterianischen, quäkerischen, unitarischen, unierten, reformierten oder luhterischen Kirche übertreten, wo homosexuelle Handlungen nicht als sündhaft bewertet werden, homosexuelle Paare eine kirchliche Trauung oder zumindest einen Segnungsgottesdienst erhalten und homosexuelle Pastoren offen mit ihrem Parnter im Pfarrhaus wohnen und tätig sind.

*
Link:
de.wikipedia.org/wiki/Segnung_gleichgeschlechtlich
er_Paare


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#2
05.04.2016
19:34:54


(+3, 7 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar


""Zum Katholikentag, der in diesem Jahr vom 25. bis 29. Mai in der Sachsenmetropole Leipzig stattfindet,""..

Uuuuuuuh..

Gut daß sich die Leipziger Bürger schon zwei Wochen vorher beim Wave-Gotik-Treffen am Pfingst-Wochenende an den Anblick von Menschen in "komischer Kleidung" gewöhnen können..
Da fallen die ganzen Katholiban dann auch nicht so sehr aus dem Rahmen..


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#3
05.04.2016
19:59:28


(+1, 5 Votes)

Von Ralfi
Antwort zu Kommentar #2 von TheDad


...ich bin kein Mensch in komischer Kleidung! Höchstens ein komischer Mensch...kommt aber wohl auf den Blickwinkel an?!?
Nirgendwo anders fühle ich mich wohler im öffentlichen Raum als dort beim WGT und das seit inzwischen Jahrzehnten...manno ich werd alt

Auch der schwarze Gottesdienst war toll, auch als Atheist habe ich mir das einmal gegönnt!

" Normale Menschen machen mir Angst "

...also kommt mal bissel runter mit Katholiban und auch dem ganzen Missionarsgehabe...


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#4
05.04.2016
20:19:19


(+4, 6 Votes)

Von Johannes44
Antwort zu Kommentar #1 von Johannes45


"Solange homosexuelle Handlungen im Katholischen Katechismus als sündhaft bewertet werden[...] sollten homosexuelle Paare/Singles besser [...] übertreten wo homosexuelle Handlungen nicht als sündhaft bewertet werden."

Vielleicht haben manche Katholen einfach kein Problem damit und benötigen nicht den Segen irgendeiner Kirche, um sich nach dem Sex nicht sündig und schmutzig zu fühlen oder sonstwie unter vorher EINGEREDETEN Gewissensbissen zu leiden.
Es soll sogar heterosexuelle Katholiken geben, die trotz eingebleuter Sünden Sex vor der Ehe haben. Sogar mit Kondom!! Ohne Übertritt!! Wie haben die das denn geschafft?

"zu einer liberaleren altkatholischen, anglikanischen presbyterianischen, quäkerischen, unitarischen, unierten, reformierten oder luhterischen Kirche übertreten,"

Au ja!!!! der 15-jährige schwule Giovanni-Gesu Super-Catolico in Rom kann es kaum erwarten, in die isländisch-lutherische Kirche überzutreten. Die Eltern haben dafür sicher Verständnis.
Nicht zu vergessen seine Altersgenossen in Bayern und Polen!
Wo ist das nächste Übertrittsbüro?

" In Bayern und im Saarland wird jedoch bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres die Zustimmung der Eltern zur Nichtteilnahme am Religionsunterricht verlangt. Dort können sich Jugendliche gegen den Willen der Eltern nur durch Kirchenaustritt der Teilnahme am Religionsunterricht entziehen."

"In Polen wird der Begriff der Religionsmündigkeit nicht verwendet, da die Religionsmündigkeit im Rahmen der allgemeinen Mündigkeit, d.h. mit dem Erlöschen der Elternhoheit (Vollendung des 18. Lebensjahres) eintritt.[3] Folgerichtig dürfen sich ausschließlich volljährige Schüler selbst vom Religionsunterricht abmelden"

Link:
de.wikipedia.org/wiki/Religionsm%C3%BCndigkeit#Sit
uation_in_einzelnen_L.C3.A4ndern


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#5
05.04.2016
20:56:50


(+4, 4 Votes)

Von hugo1970
Aus Pyrbaum (Bayern)
Mitglied seit 08.02.2015


"dass es "skandalös" sei,"

Wer nimmt denn da wieder das wort skandalös in den Mund, hat der schon wieder den ganzen Tag in den spiegel gekuckt?


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#6
05.04.2016
21:04:27


(+1, 5 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #3 von Ralfi


""...also kommt mal bissel runter mit Katholiban und auch dem ganzen Missionarsgehabe...""..

Was rauchst Du denn ?


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#7
06.04.2016
00:34:57


(0, 2 Votes)

Von Lars
Antwort zu Kommentar #1 von Johannes45


Das Ausweichen auf eine andere Kirche kann aber auch eine Flucht sein, die genau das Gegenteil bewirkt - indem man dazu beiträgt, das "Problem Homosexualität" ganz im Sinne der Kirche out-zu-sourcen.

Auf diese Weise ist es leicht für eine Kirche, die Idee aufrecht zu erhalten, dass "homosexuelle Handlungen" vermieden werden können. Und sih nicht die elemantare Frage zu stellen: Was ist denn eine "homosexuelle Handlung"? Die erotische Schönheit eines Menschen wahr zu nehmen (Indem an z.B. ein Foto macht?)? Einen sympahtischen Menschen gleichen Geschlechts anlächeln (oder sich anlächeln lassen)? Ihn (oder sie) umarmen, küssen? Mit ihm / ihr ins Bett gehen - und auf welche Weise??

Weiter Fagen würden sich bei ernsthafter Diskussion ergeben: Welche praktische Vorschläge hat die Glaubensgemeinschaft für junge Menschen, die "homesexuell" empfinden, ohne - ganz brav ihrem Glauben gehorchend - sexuelle Handlungen auszuüben zu wollen? Sollen diese sich die Augen aureißen? Die Berührung mit Menschen des gleichen Geschlechts vermeiden? Oder ist es so, dass taditionelle Glaubensgemeinschaften Homo-erotik zulassen, nur Homo-sexualität vermeiden? Dann sollten sie sich wenigstens zu ersterem bekennen bzw positiv verhalten. Diese Diskussionen müssen geführt werden und zwar auch innerhalb der Kirchen / Glaubensgemeinschaften. Meinen Respekt und Dank jedem / jeder, der / die sich solcher Fragen stellt und die Religionsvertreter nicht in bräsiger, unbarmeherziger Selbstgefälligkeit verharren lässt.


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#8
06.04.2016
08:51:35


(-3, 5 Votes)

Von Johannes45
Antwort zu Kommentar #7 von Lars


@Lars
"Das Ausweichen auf eine andere Kirche kann aber auch eine Flucht sein, die genau das Gegenteil bewirkt - indem man dazu beiträgt, das "Problem Homosexualität" ganz im Sinne der Kirche out-zu-sourcen. "

--> Für die rk Kirche als Ganzes hast Du auf dem ersten Blick vollkommen Recht. Die Rk Kirchenleitung wird damit augenscheinlich das "Problem" los, von dem sie glaubt es sei ein Problem, was es natürlich nicht ist.

----------------------

Für den einzelnen rk homosexuellen Laien aber ist es für sein eigenes weiteres Leben besser und von Vorteil. Er kann halt nunmehr befreit von der rk Lehrhaltung in einer anderen christlichen Kirche sein weiteres Leben als Christ unverkrampft leben und soweit er einen Partner hat, mit diesem in einer unierten, unitarischen, reformierten, quäkerischen, lutherischen, anglikanischen oder auch presbyterianischen Kirche sich kirchlich trauen lassen. Als schwuler/lesbischer Christ ist er in einer Kirche dann beheimatet, in der er und seine Beziehung vollkommen akzeptiert ist und die Paarbeziehung in der Kirche ethisch und theologisch akzeptiert wird. WOZU sich Jahrzehnte mit der rk Lehrhaltung "rumärgern", wo es doch andere liberale christliche Kirchen gibt, die die Lehrhaltung des Vatikans um 180 Grad hier ablehnen.

--------------------

ABER letztlich ist es auch für die römisch-katholische Kirchenleitung keine Lösung, wenn sie das "Problem" outsourct, denn gerade die römisch-katholische Kirche ist aufgrund des bestehenden PFLICHTZÖLIBATES im Amt und der Ablehnung der FRAUENORDINATION in einer BESONDEREN Lage, die so in allen anderen christlichen Kirchen nicht besteht. Der römisch-katholische Klerus benötigt den Nachwuchs schwuler Studenten als Priesteramtskandidaten; in früheren Jahrhunderten bis in die 1950er hat dies auch gut funktioniert: reihenweise sind schwule Studenten damals Priester geworden. HEUTE hingegen gehen die meisten schwulen Studenten einen anderen Lebensweg und so wird der PRiestermangel bei den Katholiken immer gravierender in den westlichen Industriestaaten.

Die rk Kirchenleitung versucht dies durch Gemeindefusionen und Großgemeinden in Deutschland und in anderen westlichen Ländern abzufedern, was aber eine massive Schwächung der Seelsorge in ländlichen Regionen ("Kernregionen des rk Glaubens") darstellt und sie versucht es durch das EINFLIEGEN von rk Priestern aus Drittweltstaatn zu mildern, was aber wiederum nur ein "Rumdoktern" an Symptomen darstellt.

Mit dem "Outsourcen" verliert die römisch-katholische Kirche Ihre Glaubwürdigkeit, verliert gegenüber den liberaleren christlichen Kirchen den Kampf um die homosexuellen Christen und sie schwächt sich letztlich massiv, weil der Priesternachwuchs in den westlichen Industriestaaten gefährdet wird. Umd hier dies zu ändern, ist die Vatikanleitung auf Dauer gezwungen, Reform einzuleiten, indem entweder die Frauenordination erlaubt wird oder das Pflichtzölibat aufgehoben wird oder drittens die Sexualmorallehre reformiert wird.


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#9
06.04.2016
11:10:29


(+3, 5 Votes)

Von userer
Profil nur für angemeldete User sichtbar


"LGBT-Organisationen laden zum Katholikentag ein"

Irre!

Hilfe gibt's hier:
Link:
www.psychotherapiesuche.de


Und hier:
Link:
www.kirchenaustritt.de


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#10
06.04.2016
13:22:13


(+1, 3 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #8 von Johannes45


""--> Für die rk Kirche als Ganzes hast Du auf dem ersten Blick vollkommen Recht."".

Nöö..
Das gilt für ALLE "Religionsgemeinschaften"..

Fatal dabei ist allerdings, das Leute wie du immer wieder außer Acht lassen, das sich die Diskriminierung von LGBTTIQ's der "Religionsgemeinschaften" nicht nur an die "Gläubigen" richtet, sondern immer an ALLE LGBTTIQ-Bürger in der Gesellschaft..

Die Entlassung einer lesbischen Kindergarten-Leiterin aus einem Evangelischem Kindergarten, nur aus dem Grund heraus, das sie eine ELP eingeht und ein Kind zur Welt bringt, ist IMMER ein Affront gegen ALLE LGBTTIQ-Bürger im Land..

Das zu beenden läßt sich nicht mit irgendwelchen "Trauungs-Zeremonien" schön reden, die EINIGE Landeskirchen von EINIGEN Pfaffex je nach Gusto anböten..

Deine verschobene Wahrnehmung, die in solchen Sätzen deutlich wird :
""Für den einzelnen rk homosexuellen Laien aber ist es für sein eigenes weiteres Leben besser und von Vorteil. Er kann halt nunmehr befreit von der rk Lehrhaltung in einer anderen christlichen Kirche sein weiteres Leben als Christ unverkrampft leben""

äußert, kann nicht verschleiern, daß es sich bei allen Änderungen in den "Landeskirchen" um selektive Zuckerl handelt, denn die Diskriminierung durch die RKK und die EKD besteht unverändert fort..

Denn um das eigene, persönliche Dilemma zu beenden, muß man nicht einmal übertreten..
Es genügt schon einfach nicht mehr i der Gemeinde zu erscheinen, oder einfach auszutreten, und hat dann genau die gleiche Situation geschaffen :
Man selbst löst sich, und der Unsinn der "Kirchen" geht weiter..

Und dabei gibt es für jedes noch so "komplizierte Problem" eine sehr einfache Lösung :
Man verbietet entweder die Diskriminierung durch die "Kirchen"..
Für ALLE, und ein für Alle Mal..
Oder man verbietet die "Kirchen"..
Beides wäre nur ein Federstrich auf einem Papier..


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