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Die Teamer von SchLAu berichten in Schulklassen aus ihren eigenen Lebenswelten, beantworten Fragen und klären auf (Bild: SchLAu Hessen)

Die schwarz-grüne Landesregierung von Hessen fördert auch in diesem Jahr die Schulaufklärungsarbeit von SchLAu. Staatssekretär Jo Dreiseitel (Grüne) übergab am Freitag einen entsprechenden Förderbescheid in einer Höhe von 49.030 Euro.

Die SchLAu-Teams klären bereits seit mehreren Jahren ehrenamtlich in hessischen Schulen über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt auf. Ihre finanzielle Förderung hatten CDU und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart. Im vergangenen Jahr gab es erstmals 36.330 Euro vom Land (queer.de berichtete).

"Mit den erhaltenen Fördergeldern möchten wir unsere kontinuierliche Arbeit mit Schulklassen, Jugendgruppen und jungen Erwachsenen ausbauen und LGBTIQ*-Themen an hessischen Schulen sichtbar machen", heißt es einer Mitteilung von SchLAu. "Ein besonderes Augenmerk legen wir erneut in die Vernetzung sowie die Aus- und Fortbildung unserer ehrenamtlichen Teamer_innen und die Öffentlichkeitsarbeit unserer fünf Lokalprojekte in Darmstadt, Frankfurt, Marburg/Gießen, Kassel und Wiesbaden."

Die Förderung von SchLAu Hessen erfolgt im Rahmen des hessischen Aktionsplans für Akzeptanz und Vielfalt, für den 120.000 Euro aus Landesmitteln für LGBT-Projekte zur Verfügung stehen. (cw)



#1 hugo1970Profil
  • 09.04.2016, 13:55hPyrbaum
  • Hoffentlich lassen sich die linken Grünen bei den Koalitionsverhandlungen in BadenWürthenberg von den konservativen aus den eigenen Reihen und der cdu nicht unterbuttern.
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#2 Panama PapersAnonym
#3 NuancenAnonym
  • 12.04.2016, 11:57h
  • Antwort auf #1 von hugo1970
  • Sie haben da noch Hoffnung?

    "Die graue Eminenz der Linken, Ex-Fraktionschef Jürgen Trittin, gab direkt nach dem Wahlsonntag Mitte März die Losung aus, Grüne müssten sich "lagerübergreifenden Koalitionen" öffnen. Bislang hatten sich die Parteilinken zwar zur Möglichkeit schwarz-grüner Bündnisse bekannt, sie aber im Grunde abgelehnt. Das hat sich geändert.

    "In der Koalitionsfrage ist der Burgfrieden zwischen beiden Flügeln überwunden, wir wollen das jetzt gemeinsam", beschreibt ein Spitzengrüner die neue Lage. Zudem sind die programmatischen Unterschiede zwischen beiden Parteien längst nicht mehr so groß wie in vergangenen Zeiten. "Ich sehe Nuancen, aber keinen großen Wechsel", heißt es in Grünen-Kreisen in Baden-Württemberg zu der Frage, welche Folgen ein Umsatteln von der SPD auf die CDU als Koalitionspartner haben wird." (n24.de)
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